Beim Einsatz von IoT-Anwendungen gilt in Unternehmen die größte Sorge der IT-Sicherheit

Das Internet of Things ist eine der bedeutendsten Entwicklungen unserer Zeit. Die Vernetzung von Menschen und Dingen wird für Verbraucher immer selbstverständlicher. Und Unternehmen nutzen deren Möglichkeiten, um Produkte besser entwickeln, vermarkten, verteilen und verkaufen zu können. Die Erweiterung von Verbindungen hat die Anfälligkeit für Hackerangriffe exponentiell beschleunigt.

BlackBerry Limited hat die Ergebnisse einer weltweiten Untersuchung bekanntgegeben, bei der gemeinsam mit dem Marktforschungsunternehmen 451 Research IT-Entscheider zum Einsatz von Internet-of-Things-(IoT)-Anwendungen in Unternehmen befragt wurden. Unter dem Titel »Securing the Enterprise of Things: Opportunity for securing IoT with a unified platform emerging as IoT popularity grows« zeigt das Whitepaper zur Umfrage, dass den großen Chancen des Internet of Things noch erhebliche Sicherheitsbedenken gegenüberstehen.

»Unternehmen spielen bei der Ausbreitung des Internet of Things eine entscheidende Rolle. Daher brauchen sie eine skalierbare Unified-Endpoint-Management-Strategie, mit der selbst Milliarden von vernetzten Geräten verwaltet werden können«, sagte Marty Beard, Chief Operating Officer, BlackBerry. »Wir konzentrieren uns darauf, das Enterprise of Things abzusichern. Denn trotz aller positiven Möglichkeiten sind Unternehmen durch den zunehmenden Einsatz von vernetzten Dingen nur so sicher wie der verwundbarste Endpunkt.«

Die Teilnehmer der Umfrage repräsentieren ein breites Spektrum vertikaler Industriezweige, darunter Finanzdienstleistungen, Regierung und Gesundheitswesen. Die Übersicht über die wichtigsten Umfrageergebnisse:

  • 78 Prozent der Befragten hatten Interesse an einer Lösung, die alle Endpunkte an einem Ort zu verwalten.
  • 63 Prozent gaben an, dass die Sicherheit das wichtigste Anliegen bei digitalen Technologien und Prozessen ist. Allerdings verfügt nur etwas mehr als ein Drittel (37 Prozent) der Befragten tatsächlich über eine formelle Strategie zur digitalen Transformation.
  • Organisationen sind am wenigsten auf externe Bedrohungen vorbereitet, obwohl fast zwei Drittel (61 Prozent) Hacker und Cyberangriffe als größte Sorge bezeichnen.
  • 39 Prozent der Befragten aus sehr großen Organisationen (mehr als 10.000 Beschäftigte) offenbarten, dass eine mangelnde Zusammenarbeit zwischen internen Abteilungen eine potenzielle Barriere für ein Unified Endpoint Management darstellt. Bei den Befragten aus mittelgroßen Unternehmen waren sogar 51 Prozent dieser Ansicht.
[1] Das Whitepaper zur Umfrage können Sie unter https://us.blackberry.com/enterprise-of-things nach Registrierung herunterladen. Weitere Informationen zu den Enterprise-of-Things-Lösungen von BlackBerry finden Sie unter www.blackberry.com/enterprise.

 


 

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