Bericht: Als großes internationales Unternehmen die Innovation erfolgreich vorantreiben

Für große Unternehmen bringt die immer schnellere Digitalisierung in der heutigen Geschäftswelt sowohl Chancen als auch Risiken mit sich: Einerseits kann sie für ein erhebliches Unternehmenswachstum sorgen. Andererseits können auch kleine Start-up-Unternehmen etablierte, wichtige Märkte für die großen Player schnell auf den Kopf stellen. Daher ist die Innovationskraft ein kritischer Faktor für den Geschäftserfolg – und die großen Unternehmen sind gezwungen, ihre Verfahren zur Förderung der Innovation zu überdenken. Der Innovationsansatz von Konica Minolta ist eine der Best Practices, die in der neuen Untersuchung »The Foundations of Corporate Innovation in the Digital Age« von Capgemini Consulting und MIT Digital genannt sind [1].

Innovation war schon lange vor der digitalen Ära einer der zentralen Werte für Konica Minolta: In den mehr als 140 Jahren seines Bestehens hat das Unternehmen die Grenzen der Technologie für seine Kunden immer weiter hinausgeschoben. »Für uns ist Innovation weltweit einer der wichtigsten Grundpfeiler unseres Geschäfts«, so Yuji Ichimura, Senior Executive Officer bei Konica Minolta, Inc.

In dem Bericht von Capgemini Consulting und MIT Digital sind drei Faktoren für eine erfolgreiche Förderung der Innovation in großen Unternehmen aufgeführt: die richtige Innovationsarchitektur, die richtigen Innovationsquellen und die Ausrichtung an den richtigen Fähigkeiten. Die Innovationsarchitektur von Konica Minolta mit ihren fünf Business Innovation Centres (BICs) auf verschiedenen Kontinenten umspannt die ganze Welt. Ihre Aufgabe ist es, tiefere Einblicke in die Anforderungen der Kunden zu gewinnen und durch Antizipieren dieser Anforderungen einen maximalen Mehrwert bereitzustellen. Damit sind sie die wichtigsten Antriebsfaktoren für das Wachstum des Unternehmens.

Im Hinblick auf Innovationsquellen ist Konica Minolta der Ansicht, dass Zusammenarbeit ein Schlüsselfaktor für den Erfolg ist. Daher verfolgt das Unternehmen einen Prozess der »offenen Innovation«, der die Zusammenarbeit mit Kunden, Partnern, unabhängigen Forschungseinrichtungen und Universitäten umfasst, um neue Angebote in den Bereichen Arbeitsplatz der Zukunft, Augmented Vision, Wearable-Geräte und Innovation als Service zu entwickeln. Die BICs sind die Katalysatoren für Veränderung und spielen eine wichtige Rolle bei der erfolgreichen Bereitstellung der zukünftigen Angebote von Konica Minolta. Schließlich ist Innovation tief in der Kultur der permanenten Transformation des Unternehmens verwurzelt. Das hilft den Teams, ihre Herausforderungen zu meistern:

»Wir sind sehr stolz darauf, dass unsere Prozesse von diesen hoch angesehenen Organisationen als Best Practice in diesen Innovationsbericht aufgenommen wurden. Das bestärkt uns darin, dass wir auf dem richtigen Weg zu einer erfolgreichen Zukunft für unser Unternehmen sind«, so Ichimura abschließend.

Den vollständigen Bericht finden Sie hier:

 


 

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