Ausgabe 1-2-2015

Runderneuerung im Rechenzentrum – Mit moderner IT zukunftssicher aufstellen

Rittal – Mit moderner IT zukunftssicher aufstellen

Über die Bedeutung des eigenen Rechenzentrums sind sich IT-Manager einig: 93 Prozent aller befragten mittelständischen Unternehmen halten es für wichtig oder sehr wichtig für den Unternehmenserfolg, wie eine IDC-Studie im Auftrag von Rittal ergab. Wer darum auf Modernisierung im Rechenzentrum setzt, entscheidet sich gleichzeitig für Zukunftssicherheit und rüstet sich für alle kommenden Aufgaben. Doch wo lohnt es sich ganz besonders, in moderne Technik zu investieren?

Kühler Kopf statt fiebriges Herz

Das Rechenzentrum ist das Herz eines jeden Unternehmens, so kolportiert man. Doch dieses Herz ist oft alt und leidet regelmäßig unter fiebrigen Anfällen, also unter zu hohen Temperaturen. Noch weit über die Hälfte der Rechenzentren (60 Prozent) wartet mit einem Power Usage Effectiveness (PUE) von 2,0 und schlechter auf. Das bedeutet, für jedes Kilowatt an Rechenleistung muss nochmals ein Kilowatt nur für die Kühlung, Klimatisierung und die Stromverteilung aufgewendet werden. Dabei sind technisch heute Rechenzentren mit einem PUE von 1,2 realisierbar.

Kontextbasierte Datenanalyse – Datenqualität: Erfolgsfaktor in der Digitalwirtschaft

Kontextbasierte Datenanalyse

Same-Day Delivery ist ein aktueller Trend im E-Commerce. Amazon bietet seit einiger Zeit in zehn US-Großstädten die Zustellung von Online-Bestellungen noch am gleichen Tag an. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Trend auch in Europa ankommt. Doch zum Erfolg wird die Blitzlieferung nur mit hoher Datenqualität, aber in vielen Unternehmen mangelt es daran.

ERP/MES-Branchenlösung für die Medizintechnik – Flexibilität als Wettbewerbsfaktor nutzen

Prozess­ampel

Weltweit präsent sein und dabei Zertifizierungsstandards wie ISO 13485 oder die FDA-Richtlinien erfüllen müssen – das veranlasst auch kleinere Unternehmen in der Medizintechnik eine alle Bereiche abbildende ERP/MES-Lösung anzuschaffen. Die Arno Fritz GmbH führte dazu die Medizintechnik-Branchenlösung von GEWATEC ein. Sie ermöglicht eine bis dato nicht gekannte Übersicht der Fertigung sowie eine rückverfolgbare und normengerechte Dokumentation aller qualitäts- und -fertigungsrelevanten Auswertungen und Dokumente.

Verkehrs-IT für Bern, Düsseldorf und Malaysia – Gern mit den Systemen arbeiten

PSI Torsten Vogel

ERP, BI, CRM, ECM – es gibt auch noch ein Leben außerhalb dieser Business-IT. Im PSI-Konzern, IT-Profis vor allem bekannt durch Psipenta, gibt es einen IT-Spezialisten, dessen Produkte vielen von uns tagtäglich oder auch im Urlaub begegnen: PSI Transcom. Was es mit der Software dieser Konzerntochter auf sich hat, erläutert Torsten Vogel, Geschäftsführer der PSI Transcom GmbH.

ECM-System für GEBR. PFEIFFER – Projektkommunikation leicht gemacht

Projektkommunikation leicht gemacht

Die im Jahre 1864 gegründete Unternehmen GEBR. PFEIFFER SE ist ein weltweit erfolgreicher Maschinen- und Anlagenbauer für die Baustoffindustrie mit Hauptsitz in Kaiserslautern. Für ihre Kunden aus den Bereichen Zement, Kalk, Gips und Keramik fertigt GEBR. PFEIFFER SE hochwertige Maschinen und Gesamtanlagen, etwa zur Aufbereitung von Steinen und Erden.

Deployment auf Knopfdruck – auch über Unternehmensgrenzen hinweg

Rechenzentrumsbetreiber bieten DevOps-Dienstleistungen

Ein stabiler, sicherer IT-Betrieb – darauf zielen Unternehmen, wenn sie den IT-Betrieb an Dienstleister und in externe Rechenzentren auslagern. Doch immer mehr Entwicklungsabteilungen entwickeln agil, wollen mehrere Releases pro Tag in den Betrieb geben. Wie lässt sich dies auf Basis von Continuous Delivery mit IT-Dienstleistern realisieren?

Prozess-Know-how und Internationalität

Hubert Kofler, CEO von Würth Phoenix

Viele große Unternehmen haben in den vergangenen Jahren versucht, ihren internen IT-Dienstleister am freien Markt zu etablieren. Und viele mussten dieses Vorhaben für gescheitert erklären. »manage it« sprach mit Hubert Kofler, CEO des IT-Dienstleisters Würth Phoenix, über die Herausforderung, Softwarekunden sowohl innerhalb wie außerhalb der Unternehmensgruppe erfolgreich zu bedienen.

Automatisiertes Housekeeping lässt Datenbank um 25 Prozent schrumpfen

Automatisiertes Housekeeping

Die Fachverlagsgruppe Springer Science+Business Media hat mithilfe der Anwendung DataVard OutBoard Housekeeping-Modul ERNA die Datenbank-größe ihres globalen SAP NetWeaver Business Warehouse um ein Viertel reduziert. Die langen Ladezeiten hatten das Tagesgeschäft beeinträchtigt und auch im Hinblick auf die geplante Migration nach SAP HANA war eine Reduzierung der Datenbankgröße nötig geworden.