Ausgabe 3-4-2018

Die EU-DSGVO ist ein ganz großer Wurf

Die Datenschutzgrundverordnung vereinheitlicht EU-weit den Datenschutz und die Datensicherheit. Sie regelt, wie Organisationen personenbezogene Daten verarbeiten müssen. Sie gilt ab dem 25. Mai in allen EU-Mitgliedsstaaten und betrifft jedes Unternehmen. Oft werden die umfangreichen Maßnahmen, die die Verordnung von jedem Unternehmen fordert, als Belastung und als Einschränkung des wirtschaftlichen Handelns gesehen. Bei manchen kommen, ob der…

Access Governance: DSGVO-konformes IT-Access-Management

Im Fall von Zugriffsberechtigungen in der IT lassen sich die Anforderungen der DSGVO durch den Einsatz einer geeigneten Software schnell und einfach erfüllen. Eine entsprechende Lösung analysiert und kontrolliert die Mitarbeiterberechtigungen innerhalb eines Unternehmens und bringt Transparenz. Auf diese Weise deckt die Software das Risiko fehlerhafter Berechtigungen auf und erschwert den Missbrauch von Überberechtigungen.

DSGVO-Compliance in der Kommunikation – Die sieben häufigsten Fehler bei der digitalen Kommunikation

Viele Unternehmen gehen zu sorglos mit ihrer digitalen Kommunikation um. Damit riskieren sie den Verlust von Betriebsgeheimnissen und laufen Gefahr, gegen gesetzliche Vorgaben wie die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) der Europäischen Union zu verstoßen. Das kann in beiden Fällen große Schäden verursachen und extrem teuer werden. Die Brabbler AG, Spezialist für sichere digitale Kommunikation, erläutert die sieben gängigsten Fehler.

DSGVO-konform: Container für Smartphone und Laptops – Sicheres Arbeiten auf mobilen Endgeräten

Die mobilen Endgeräte der Mitarbeiter sind von der EU-Datenschutzgrundverordnung ebenfalls betroffen. Es spielt keine Rolle, ob sich diese im Unternehmenseigentum befinden oder Mitarbeiter ihre eigenen Geräte für die Arbeit verwenden. Sobald es um die Bearbeitung oder Übertragung von personen-bezogenen Daten geht greift auch hier die DSGVO und Unternehmen stehen in der Pflicht.

IT-Sourcing erfolgreich gestalten: Teil 2 – IT-Sourcing & Psychologie: Gruppenverhalten

Sourcing-Projekte gehen immer mit Veränderung einher. Innerhalb von Veränderungsprozessen wirken zwei gegenteilige Bewegungen, eine begünstigende und eine hemmende. Eine Möglichkeit, begünstigende Kräfte zu stärken und hemmende abzuschwächen, wurde im ersten Teil dieser Serie erläutert: Kommunikation. Darüber hinaus gibt es noch weitere Möglichkeiten aus dem Bereich der Psychologie, die helfen können, ein IT-Sourcing erfolgreich zu gestalten. Welche dies sind und wie Sie diese für sich nutzen können, erfahren Sie in diesem Artikel.

Enterprise-Information-Management-Plattform – Erfolgreich auf der digitalen Welle

Auch im B2B-Sektor wollen Unternehmen innovative Geschäftsmodelle entwickeln. Die Voraussetzung für ein erfolgreiches Surfen auf der zweiten digitalen Welle ist aber zunächst, ein nachhaltiges und verantwortungsvolles Informationsmanagement einzusetzen.

Mobile Telematik per App – Vernetzte Logistik per Smartphone

Lieferschein in Papierform ade! Ob Auftragsdaten, optimierte Routen oder digitale Unterschrift – alle wichtigen Informationen können heute per App automatisch und sicher ausgetauscht werden. Dadurch findet eine Vernetzung entlang der gesamten Lieferkette statt.

Operationalisieren und automatisieren: ERP-Systeme in Industrie-4.0-Umgebungen

Die aus IoT-Daten gewonnenen Erkenntnisse in effizientere Abläufe umsetzen: Das ist die zentrale Aufgabe von ERP-Systemen in Industrie-4.0-Umgebungen. Um dabei die Datenflut des Internet of Things zu kanalisieren, müssen sie in eine IT-Architektur eingebunden werden, die IoT-Daten erfasst und vorfiltert – und nur die wirklich nötigen Informationen an das ERP-System überträgt.

Entwicklung einer servicezentrierten IT-Organisation – Aufbau eines Servicekatalogs

Bei vielen IT-Organisationen steht der »Service« als zentrales Objekt zur Definition und Strukturierung ihres Angebots noch nicht im Mittelpunkt. Der Aufbau eines Online-Servicekatalogs zum Abruf häufig genutzter Services durch die Endanwender ist dann ein erster Schritt in diese Richtung. Letztlich kann der Servicekatalog aber auch zum zentralen Verzeichnis sämtlicher IT-Leistungen werden, auf dessen Grundlage der operative IT-Betrieb servicezentriert gesteuert und überwacht werden kann.