Ausgabe 5-​6-​2017

Business Software – Ein ERP-​Upgrade im Handumdrehen

Avanco ist als erstes Unter­neh­men in Deutsch­land auf IFS Appli­ca­ti­ons 9 migriert. Durch den Wechsel auf die neueste Version der Business Software konnte das mittel­stän­di­sche Indus­trie­un­ter­neh­men die indivi­du­el­len Anpas­sun­gen um rund 70 Prozent reduzie­ren. Da der Umstieg von einer Vorgän­ger­ver­sion als rein techni­sches Upgrade erfolgte, ging er in Rekord­zeit über die Bühne.

Datensicherheit – Wenn der Datenexport aus SAP zur Sicherheitslücke wird

Preis­kon­di­tio­nen, Material-​listen, Konstruk­ti­ons­pläne oder Perso­nal­da­ten – Daten aus SAP-​Systemen gehören zu den wertvolls­ten Geschäfts­in­for­ma­tio­nen vieler Unter­neh­men. Inner­halb der SAP-​Umgebung sind diese Daten in der Regel umfang­reich gesichert. Aber wie sieht es mit den Daten aus, die Mitar­bei­ter täglich aus SAP expor­tie­ren und mit Kolle­gen oder Geschäfts­part­nern teilen? Viele Unter­neh­men haben weder eine Übersicht über die Zugriffs­rechte der Mitar­bei­ter, noch über die Daten, die ihr Unter­neh­men verlas­sen.

IT-​Compliance durch Aufzeichnung des Datenverkehrs – Kein Rätselraten mehr über Netzwerkdaten

Die Liste der Anfor­de­run­gen an die IT-​Compliance wird länger: Neue Gesetze, wie die EU-​Datenschutz-​Grundverordnung (DSGVO) oder die Richt­li­nie 2014/​65/​EU (MiFID II) zur Regulie­rung der Märkte für Finanz­in­stru­mente, sowie interne Vorga­ben stellen neue Heraus­for­de­run­gen an die IT-​Compliance. Um diese zu bewäl­ti­gen, ist es unerläss­lich, seine Unter­neh­mens­da­ten genau zu kennen. Doch das ist leich­ter gesagt als getan.
Eine Aufzeich­nung des Daten­ver­kehrs führt zu mehr Trans­pa­renz und trägt wesent­lich zu einer höheren IT-​Compliance und damit auch zu einer besse­ren IT-​Sicherheit bei.

Außerordentliche Bedrohungslage – Bundesregierung und EU reagieren mit strengen Verordnungen und drakonischen Strafen

IT-​Sicherheit bestimmt die Schlag­zei­len, weil sich drasti­sche Fälle häufen. Exper­ten beobach­ten die rasant steigende Zunahme schäd­li­cher Programme mit großer Sorge: So werden täglich unglaub­li­che 400.000 neue Varian­ten von Schad­pro­gram­men entdeckt. Der promi­nen­teste Vertre­ter dieser Spezies dürfte die »WannaCry«-Schadsoftware sein, die sich Mitte Mai mit rasan­ter Geschwin­dig­keit verbrei­tete – Exper­ten geben hier dem ameri­ka­ni­schen Geheim­dienst NSA eine Mitschuld, da sie die Lücke in der Software nicht an Micro­soft gemel­det haben [1].