Ausgabe 7-8-2014

Outsourcing: Lotterie des Vertrauens

IT-Outsourcing ist kein Selbstläufer mehr. Vorbei sind die Zeiten, in denen die Auslagerung gewisser IT-Funktionen an spezialisierte Provider automatisch zu Kosteneinsparungen und Effizienzgewinnen geführt haben. Ein unflexibler Dienstleister, der wegen der Vertragsbindung für zusätzliche Services hohe Gebühren verlangen kann, ist eher kontraproduktiv. Es ist nicht mehr damit getan, darauf zu vertrauen, dass umfangreich formulierte SLAs alle Eventualitäten abfangen könnten.

Der Weg zum erfolgreichen Sourcing Management

Sourcing-Management-Strategie-Plattform

Noch vor wenigen Jahren wurde unter »Sourcing« oder »Outsourcing« hauptsächlich die Lieferantenauswahl und Verhandlung bestmöglicher Verträge verstanden. Mittlerweile sind sich Firmen bewusst, dass ein guter Vertrag zwar die Basis für eine gute Zusammenarbeit mit Lieferanten ist, der Grundstein dafür aber bereits bei der Entscheidung »make-or-buy« und der Auswahl des richtigen Sourcing-Schnitts sowie der Strategie gelegt wird. Außerdem wissen sie, dass der Großteil der Arbeit erfahrungsgemäß im Verwalten und Steuern der Dienstleister liegt.

Kundenzufriedenheit im IT-Outsourcing – Drum prüfe, wer sich ewig bindet

Kundenzufriedenheit im IT-Outsourcing

Die Cloud ist im Geschäftsalltag allgegenwärtig. Ganz gleich ob Unternehmensdaten oder komplette Hardwarelandschaften: IT-Service-Provider stehen in der Pflicht, die Unternehmensinformationen unter höchsten Sicherheitsbedingungen verfügbar zu halten. Doch ist es das, was die Beziehung zwischen Kunde und Provider ausmacht? Nein. ICT-Provider müssen mehr bieten.

IT-Outsourcing: Wachstumstreiber statt Kostenfalle

IT-Outsourcing – Wachstumstreiber statt Kostenfalle

IT-Outsourcing ist einer der wichtigsten IT-Trends des Jahres 2014 und bei großen Unternehmen ist es längst gang und gäbe. Auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) stellt das Auslagern der IT eine interessante Möglichkeit dar, professionelle Dienstleistungen und neueste IT-Technologien vor allem über Cloud-Lösungen einzukaufen. Damit das Projekt aber nicht zur Kostenfalle wird und die IT-Infrastruktur flexibel und anpassungsfähig bleibt, gilt es bei der Auswahl der Dienstleister und bei den auszulagernden Komponenten genau hinzuschauen.

Hochverfügbare Vernetzung von Unternehmensstandorten

Gute Verbindung – gute Geschäfte

Der beste Netzdienstleister ist der, den der Kunde nicht bemerkt. Ob produzierendes Gewerbe, Finanzindustrie, Medien, Logistik oder Handel – in allen Bereichen der Old- und New-Economy wird ein reibungsloser, schneller Datentransfer für den Unternehmenserfolg immer wichtiger. Eine leistungsfähige Internetanbindung ist dabei nicht der alleinentscheidende Faktor: Firmen sind auf eine zuverlässige Datenübertragung angewiesen, um ihre intra- und interkontinentalen Aktivitäten effizient zu koordinieren und zu steuern.

Implementierung eines ganzheitlichen IT-Systems für ein Handelsunternehmen im LEH

Implementierung eines ganzheitlichen IT-Systems

Viele länderübergreifend agierende Unternehmen stehen vor der Herausforderung, verschiedene, über die Jahre immer größer und unübersichtlicher gewordene IT-Landschaften zu konsolidieren. Diese lassen sich oft nicht mehr ausbauen oder in neue Technologien wie etwa mobile Strategien einbinden. So stand die Handelsgruppe Dansk Supermarked, zu der unter anderem die Discounter-Kette Netto gehört, ebenfalls vor der schwierigen Aufgabe, sein IT-System zu vereinheitlichen.

Sieben Ratschläge für das Reisekostenmanagement im Mittelstand

Cleveres Reisekostenmanagement

Stetig sind Unternehmen auf der Suche nach neuen Einsparpotenzialen. Besonders bei Geschäftsreisen kann der Mittelstand einsparen. Dabei brauchen Reisende beim Einsatz von cleveren Systemen nicht einmal auf den Komfort verzichten. Das Unternehmensvorstände und Finanz-Chefs bei der Suche nach Einsparpotenzialen oftmals übersehen: Ausgaben für Geschäftsreisen sind in den meisten Organisationen der zweitgrößte, kontrollierbare Kostenblock – gleich…

Rittal Rechenzentrum stützt Logistikkonzept der Remmers Gruppe

Rittal Rechenzentrum stützt Logistikkonzept der Remmers Gruppe

Was haben der Kölner Dom, das Brandenburger Tor und der Dresdner Zwinger gemeinsam? Bei der Restaurierung der Sehenswürdigkeiten wurden Produkte der Firma Remmers Baustofftechnik verwendet. Das Familienunternehmen aus dem niedersächsischen Löningen ist nach eigenen Angaben die Nummer 1 in der Baudenkmalpflege in Europa. Ein Grund für diese Marktposition ist das einzigartige Logistikkonzept des Mittelständlers, das eine Lieferung der bestellten Waren innerhalb von nur 24 Stunden vorsieht.