Ausgabe 9-10-2014

Mit BI die IT im Griff

Kaum ein Bereich in der IT, und erst recht nicht außerhalb der IT, kann in den letzten acht Jahren ein CAGR von 11 Prozent vorweisen. Zweistelliges Wachstum jedes Jahr ist eine klare Ansage, dass Business Intelligence einen immer höheren Stellenwert einnimmt. Systeme, die auf der Basis interner Kosten- und Leistungsdaten sowie externer Marktdaten in der Lage sind, das Management in seiner planenden, steuernden und koordinierenden Tätigkeit zu unterstützen, liegen voll im Trend.

Trust – der verdrängte BI-Erfolgsfaktor

Trust – der verdrängte BI-Erfolgsfaktor

Advanced Visualization, Selfservice BI, Agile BI. Business Intelligence hat in den letzten Jahren eine Transformation erfahren. Raus aus den IT-Abteilungen und hinein in die Business-Welt der Fachabteilungen. Das ist gut so. Denn letztlich sind die Fachanwender diejenigen, die mit BI-Anwendungen ihren Erfolg steigern und ihre Entscheidungen auf die bestmögliche Datengrundlage stellen sollen. Doch in einer Welt der bunten Bilder und der Selbstbedienung scheint zunehmend der ursprüngliche Kerngedanke von BI verloren zu gehen: Die Einheitlichkeit, die Vergleichbarkeit der Datenwelten. Der Single-Point-of Truth.

Big Data und intelligente Plattformen – (Daten)wissen ist Macht

Big Data und intelligente Plattformen – (Daten)wissen ist Macht

Big Data interpretiert jedes Unternehmen für sich anders. Grundlage hierfür ist aber immer ein fundiertes Datenmanagement mit sauberen, sicheren und vernetzten Daten. Es bedarf zudem neuer Ansätze für die Verwaltung der Daten damit Organisa-tionen zu datenzentrierten Unternehmen werden. »manage it« sprach mit Dirk Häußermann, Geschäftsführer EMEA Central bei Informatica, über den Mehrwert von Big Data, dem Potenzial der Daten, veraltete Ansätze und neue Plattformen.

Software Defined Data Center im Service-Rechenzentrum – Mit dem SDDC in die Cloud

Software Defined Data Center im Service-Rechenzentrum – Mit dem SDDC in die Cloud

Die Servervirtualisierung im Service-Rechenzentrum hat den Providern mehr Flexibilität und eine bessere Auslastung der Ressourcen ermöglicht. Mit dem Software Defined Data Center wird dieser Ansatz weitergedacht und um Storage- und Netzwerkvirtualisierung erweitert. Auf dieser Basis kann die Bereitstellung definierter Services innerhalb von Rechenzentren weitestgehend automatisiert werden. Provider können auf diese Weise individuelle Cloud-Leistungen in kürzester Zeit einheitlich bereitstellen.