Geschäftsprozesse

Umsatzsteigerung mit IoT: Big Data als Wachstumsmotor richtig nutzen

Big Data, Fast Data und Inter­net of Things (IoT) – Die Fähig­keit, eine zuneh­mend größere Daten­flut immer schnel­ler und besser zu bewäl­ti­gen ist ein wichti­ger Wettbe­werbs­fak­tor. Entschei­der stehen vor der Heraus­for­de­rung, Big Data und IoT effizi­ent für Innova­tio­nen zu nutzen und den sich bieten­den Mehrwert für ihr Unter­neh­men zu sichern, indem Kunden­be­dürf­nisse besser und schnel­ler…

DevOps gegen IT-​Operations

Wie IT-​​Operations mit dem Wechsel zu einer Enterprise-​​Cloud-​​Plattform die fünf Heraus­for­de­run­gen einer für DevOps geeig­ne­ten Infra­struk­tur meistern kann. Ein IT-​​Infrastrukturteam hat es heutzu­tage nicht leicht. Einer­seits muss es den Betrieb des herkömm­li­chen Rechen­zen­trums aufrecht­erhal­ten, gleich­zei­tig soll es die strate­gi­sche Digita­li­sie­rung des Unter­neh­mens voran­trei­ben. Als wenn das nicht schon Heraus­for­de­rung genug wäre, sollen die ITler zusätz­lich…

IoT Platforms in Europe 2017: IoT-​Betriebssysteme im Kommen

Erster Anbieter-​​Benchmark, der verschie­dene Fähig­kei­ten und Anwen­dungs­fälle von IoT-​​Plattformen unter die Lupe nimmt.   Die CXP Group (BARC, le CXP, PAC) hat den PAC INNOVATION RADAR »IoT Platforms in Europe 2017« veröf­fent­licht, den ersten Anbieter-​​Benchmark, der IoT-​​Plattformen nach vier Teilseg­men­ten analy­siert und spezi­fi­sche Anwen­dungs­fälle berück­sich­tigt (Abbil­dung 2). Der RADAR liefert eine neutrale, umfas­sende und detail­lierte…

Online-​Banking: Zurückhaltung und Skepsis

Vom Online-​​Banking lassen viele Deutsche immer noch lieber die Finger. Erst knapp die Hälfte (49 Prozent) wickelt ihre Finanz­ge­schäfte auch online ab. Ausge­rech­net mit dem Smart­phone ist die Zurück­hal­tung der Nutzer sogar noch größer: Nur 20 Prozent tätigen darüber ihre Bankge­schäfte. Dabei nutzen vier von fünf Deutschen ein Smart­phone – kein anderes inter­net­fä­hi­ges Gerät ist…

Neues Ranking »Digitaler Kundendialog«: Wann Verbraucher zum Hörer greifen

Produkt­in­for­ma­tion, Vertrags­ab­schluss, Umzug, Beschwerde oder Kündi­gung: Kunden wählen heute immer häufi­ger den Kontakt über digitale Kanäle wie Facebook, Twitter, E-​​Mail oder das Kunden­fo­rum, um mit Unter­neh­men zu kommu­ni­zie­ren. Statista, Focus Money und Deutsch­land Test wollten wissen, wie gut die Anbie­ter in den Branchen Finan­zen, Versi­che­run­gen, Telekom­mu­ni­ka­tion und Perso­nen­ver­kehr für den digita­len Kunden­dia­log aufge­stellt sind. Sie…

Standardsoftware ist per se benutzerunfreundlich

Aktuelle Bitkom-​​Umfrage belegt die mangelnde Nutzer­ori­en­tie­rung der meisten Software­her­stel­ler. Indivi­du­elle Software­lö­sun­gen binden den Nutzer von Beginn an ein und sind so nicht nur benut­zer­freund­li­cher und wirtschaft­li­cher, sondern vor allem zukunfts­si­cher. Solihde sieht sich durch eine aktuelle Umfrage des Digital­ver­ban­des Bitkom zur mangeln­den Nutzer­ori­en­tie­rung vieler Software­her­stel­ler bestä­tigt - http://ap-verlag.de/damit-der-anwender-nicht-zehnmal-klicken-muss/35025/ . Aus Sicht der Usability-​​Experten ist die…

Spionage, Sabotage, Datendiebstahl: Deutscher Wirtschaft entsteht jährlich ein Schaden von 55 Milliarden Euro

  ■  Jedes zweite Unter­neh­men wurde in den vergan­ge­nen beiden Jahren angegrif­fen. ■  Nur jedes dritte Unter­neh­men meldet Attacken – Sorge vor Image­schä­den schreckt ab. ■  Bitkom und Bundes­ver­fas­sungs­schutz stellen Studie zu Wirtschafts­schutz vor.   Mehr als die Hälfte der Unter­neh­men in Deutsch­land (53 Prozent) sind in den vergan­ge­nen beiden Jahren Opfer von Wirtschafts­spio­nage, Sabotage…

Die 360-​Grad-​Sicht ist tot

Ein zentra­ler Marke­ting­be­griff gerät ins Wanken: Die »360-​​Grad-​​Sicht auf den Kunden« ist obsolet, weil Unter­neh­men die dabei entste­hen­den Daten­men­gen in der Regel nicht mehr richtig inter­pre­tie­ren können. Statt­des­sen müssen Unter­neh­men lernen, aus den relevan­ten Daten passende Aktio­nen abzulei­ten. Die »360-​​Grad-​​Sicht auf den Kunden« gehörte in den letzten Jahren zu den belieb­tes­ten Begrif­fen des Marke­tings. Gemeint…

Künstliche Intelligenz verändert Wirtschaft und Gesellschaft

Positi­ons­pa­pier zur Künst­li­chen Intel­li­genz mit Handlungs­emp­feh­lun­gen für die Politik. Während es früher notwen­dig war, die Bedie­nung eines Compu­ters mühsam zu erler­nen, um zum gewünsch­ten Ergeb­nis zu kommen, stehen heute zuneh­mend intel­li­gente Assis­ten­ten zur Verfü­gung. Im Dialog mit dem Anwen­der werden Aufträge angenom­men und abgear­bei­tet, weil etwa das Smart­phone weiß, wo sich der Nutzer aufhält und…

Künstliche Intelligenz wird bis 2020 in fast jedem neuen Softwareprodukt vorkommen

Hype und »AI-​​Washing« stiftet Verwir­rung und verschlei­ert den wahren Vorteil der Techno­lo­gie. Der Hype um künst­li­che Intel­li­genz – artifi­cial intel­li­gence (AI) – und das wachsende Inter­esse an AI bringen etablierte Software­an­bie­ter dazu, AI in ihre Produkt­stra­te­gie zu integrie­ren. Dabei entsteht erheb­li­che Verwir­rung, so das IT-​​Research und Beratungs­un­ter­neh­men Gartner. Die Analys­ten sagen voraus, dass AI-​​Technologien bis…