Internet der Dinge

Smart Cities: Der öffentliche Sektor hinkt bei der IoT-Einführung hinterher und kämpft mit veralteter Technik

Erst 42 % der Kommu­nen haben IoT-Geräte und -Senso­ren imple­men­tiert und zählen damit zu dem Bereich, der bei der Einfüh­rung von IoT-Technologie am langsams­ten voran­kommt. Ein Drittel (35 %) der IT-Entscheider verweist darauf, dass ihre Vorge­setz­ten wenig oder gar kein Wissen über IoT besit­zen. Das ist doppelt so viel wie der inter­na­tio­nale Durch­schnitt und legt…

Die Schwachstellen der »Intelligenten Zukunft«

Viele Verbrau­cher wissen nicht, wie sie sich zuhause schüt­zen können. Mobile Threats Report enthüllt Risiken durch tote Apps. Beim Mobile World Congress (MWC) standen vernetzte Fahrzeuge, die Zukunft der Smart Homes und natür­lich die neues­ten Endge­räte ganz oben auf der Agenda. Laut einer aktuel­len Studie von Intel Security verbringt jeder Deutsche inzwi­schen durch­schnitt­lich 37 % seiner…

Viele Autofahrer nutzen während der Fahrt das Smartphone

■  44 Prozent telefo­nie­ren am Steuer mit dem Handy am Ohr. ■  Jeder Zweite liest Kurznach­rich­ten, jeder Dritte tippt selbst SMS. ■  Bitkom: Smart­phone muss in den Bordcom­pu­ter des Autos integriert werden. Schnell mal den Anruf anneh­men und dazu das Handy ans Ohr halten, eine Kurznach­richt lesen oder mit dem Smart­phone eine Info im Inter­net suchen:…

Die Gesundheitsbranche setzt auf das IoT zur Verbesserung der Patientenüberwachung, Reduzierung der Kosten und Förderung von Innovationen

Unter­neh­men aus dem Gesund­heits­sek­tor liegen an dritter Stelle bei der Imple­men­tie­rung des IoT. Weltweit haben 60 % der Organi­sa­tio­nen IoT-Geräte an ihren Stand­or­ten einge­führt. Branchen­weit schätz­ten 42 % der Führungs­kräfte die Überwa­chung und Instand­hal­tung als wichtigste IoT-Anwendungen ein, mehr als in allen anderen Sekto­ren. Das bestä­tigt die Bedeu­tung der IoT-basierten Patien­ten­über­wa­chung im moder­nen Gesund­heits­we­sen. Acht…

Der industrielle Sektor erhöht die betriebliche Effizienz und Transparenz durch IoT-fähige Überwachung und Wartung

Mehr als sechs von zehn (62 %) Befrag­ten im indus­tri­el­len Sektor haben bereits IoT-Technologie einge­führt. Die Überwa­chung und Wartung der Infra­struk­tur wurde als wichtigs­ter Anwen­dungs­fall in dieser Branche beschrie­ben. Die Nutzung IP-basierter Überwa­chungs­ka­me­ras zum Schutz der Mitar­bei­ter steht in Indus­trie­un­ter­neh­men heute noch ganz am Anfang: Nur 6 % haben entspre­chende Instal­la­tio­nen. Aber bei der Frage…

Mehr Vorteile als erwartet: Internet der Dinge wird bis 2019 zum Massenmarkt

Eine inter­na­tio­nale Studie zeigt, dass IoT-Nutzer von erheb­li­chen Steige­run­gen ihrer Innova­ti­ons­fä­hig­keit und Effizi­enz profi­tie­ren. Die prakti­schen Vorteile übertref­fen die ursprüng­li­chen Erwar­tun­gen. Aber 84 % haben bereits eine IoT-bezogene Sicher­heits­ver­let­zung erlit­ten – Sicher­heit bleibt damit ein zentra­ler Punkt. Aruba präsen­tiert eine neue inter­na­tio­nale Studie mit dem Titel »Das Inter­net der Dinge: heute und morgen« [1]. Diese…

Digitalisierung der Wertschöpfungskette – Die digitale Transformation passiert jetzt

Digitale Trans­for­ma­tion, Indus­trie 4.0 oder Inter­net der Dinge (IoT) verspre­chen Unter­neh­men neue Möglich­kei­ten. Viele haben die Chancen erkannt und bemühen sich, die angekün­digte digitale Wunder­welt nicht zu verpas­sen. Doch oft geht es nur schritt­weise voran, nur wenige Unter­neh­men lassen sich voll und ganz auf die digitale Trans­for­ma­tion ein. Dabei bestehen für den Mittel­stand hervor­ra­gende Aussich­ten – wenn er recht­zei­tig handelt und seine Infra­struk­tur mit erfah­re­nen IT-Beratern neu ausrich­tet.

ERP, Service Management und Operational Intelligence – Kein Schnee von gestern

Inter­na­tio­nale Markt­po­si­tio­nen nicht nur zu halten, sondern auszu­bauen, neue, bedeu­tende Kunden hinzu­zu­ge­win­nen und erfolg­reich in Studien abzuschnei­den, kann nur mit Innova­ti­ons­kraft und Fleiß erreicht werden. Peter Höhne, Vice Presi­dent Sales & Marke­ting Europe Central bei IFS, sagt, wie das in seinem Unter­neh­men aussieht.

Das zahlen Verbraucher für Unterhaltungselektronik

Der Markt für Consu­mer Electro­nics war im vergan­ge­nen Jahr leicht rückläu­fig. Mit einem Minus von 4 Prozent wurden mit Smart­phone, Digital-Kamera und Co. knapp 26,6 Milli­ar­den Euro umgesetzt, 2015 waren es noch 27,6 Milli­ar­den Euro. Das zeigen die aktuel­len Zahlen des Consu­mer Electro­nic Market Index der gfu, kurz Cemix. Laut der Daten koste­ten Notebooks durch­schnitt­lich 622…