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Nur fünf Prozent der Unternehmen erfüllen die IT-Anforderungen des digitalen Business

Die überwäl­ti­gende Mehrheit der Unter­neh­men (71 %) ist sich einig, dass die Trans­for­ma­tion ihrer IT unerläss­lich für ihre Wettbe­werbs­fä­hig­keit ist. Dennoch ist nur eine ganz kleine Minder­heit (5 %) dabei bereits weit fortge­schrit­ten. Zu diesen Ergeb­nis­sen kommt eine weltweite Studie von Dell EMC, für die auch deutsche IT-Entscheider befragt wurden [1].   Die Digita­li­sie­rung macht…

Digitale Transformation – Stillstand mit maximaler Action

In Still­stands­zei­ten für Revisio­nen etwa in Raffi­ne­rien, Kraft- oder Stahl­wer­ken wird kein Geld einge­nom­men, sondern ausge­ge­ben. Diese Zeiten des Produk­ti­ons­aus­falls können durch ein moder­nes Shutdown-Management hochef­fi­zi­ent genutzt werden.

ITSM und ESM – Von der IT-Service-­ Oberliga in die IT-Champions-League

Wer IT Service Manage­ment (ITSM) hört, denkt oftmals an verstaubte Prozesse oder nervige Störun­gen. Doch IT Service Manage­ment ist viel mehr als das. Bei IT Service Manage­ment handelt es sich um die Kombi­na­tion von diver­sen Prozes­sen oder Techno­lo­gien unter Einbe­zie­hung des Benut­zers. Oftmals werden die benötig­ten Prozesse, Rollen und Funktio­nen nach den Best Practices des »De-facto-Standards« Infor­ma­tion Techno­logy Infra­struc­ture Library (ITIL), imple­men­tiert und angewen­det. Ein gut funktio­nie­ren­des ITSM kann auch als Basis gesehen werden, die eigene IT-Infrastruktur in die IT-Champions-League zu führen.

Ganzheitliches Enterprise Information Management: Digitale Plattformen – die Marktplätze von heute

Im B2C-Bereich mit Ebay, Uber und Co. bereits fest etabliert, werden platt­form­ba­sierte Geschäfts­mo­delle auch für B2B-Unternehmen zuneh­mend inter­es­san­ter. Sie ermög­li­chen es, ihr Produkt- und Dienst­leis­tungs­spek­trum auf digita­ler Ebene zu erwei­tern sowie eine starke Vernet­zung inner­halb der gesam­ten Wertschöp­fungs­kette. Die techno­lo­gi­sche Basis bildet dabei ein ganzheit­li­ches Enter­prise Infor­ma­tion Manage­ment (EIM).

Vom ITSM zum ESM – Wie Mitarbeiter und Kunden vom Service-Management profitieren

IT Service Manage­ment (ITSM) haben viele Unter­neh­men bereits imple­men­tiert. Mit aktuel­len ITSM-Lösungen können Service-Portale so ausge­stal­tet werden, dass Mitar­bei­ter via Enterprise-Service-Katalog Services buchen und nutzen können. Was ist beim syste­ma­ti­schen Aufbau des ITSM-Systems zu einem Enter­prise Service Manage­ment (ESM) zu beach­ten?

Desktop as a Service – Cloud-Arbeitsplätze mit Zonenmodell absichern

Der virtua­li­sierte Arbeits­platz aus der Public Cloud lockt Unter­neh­men mit günsti­gen Preisen und hoher Flexi­bi­li­tät. Unabding­bare Voraus­set­zun­gen für den deutschen Mittel­stand: Größt­mög­li­che Sicher­heit und konflikt­freier Daten­schutz. Grund­le­gende Maßnah­men bieten angemes­se­nen Schutz, um die Vorteile beden­ken­los zu nutzen.

IT Service Management aus der Cloud – Die Vor- und Nachteile unterschiedlicher SaaS-Plattformen

Die meisten IT-Servicemanagement-Tools sind auch als Software-as-a-Service (SaaS) aus der Cloud erhält­lich. Die Software-Anbieter setzen bei der Bereit­stel­lung ihrer Lösun­gen auf unter­schied­li­che techno­lo­gi­sche Platt­for­men, die jeweils spezi­fi­sche Vor- und Nachteile mit sich bringen.

Keine Angst vor »Exoten«!

Landläu­fig heißt es: »Was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht«. Liegt es daran, dass eher »exoti­sche« IT-Dienstleister bislang im Rennen um mittel­stän­di­sche Kunden nicht einmal einge­la­den werden, gegen das »Establish­ment« anzutre­ten? Oftmals scheint es so, als gäben sich die »üblichen Verdäch­ti­gen« die Klinke in die Hand. Man kennt sich, man vertraut sich, oder aber »Pack schlägt sich, Pack verträgt sich«.

Offen, agil und kompatibel – Die richtige Cloud für die Digitalisierung

Cloud Compu­ting ist einer der Eckpfei­ler des digita­len Wandels. Das haben deutsche Unter­neh­men erkannt und setzen verstärkt Cloud-Services ein. Doch bei der Wahl einer Cloud-Plattform ist Sorgfalt angesagt. Denn nur wenige Archi­tek­tu­ren unter­stüt­zen varia­ble Bereit­stel­lungs­mo­delle und offene Schnitt­stel­len.