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IT-Leistungsverrechnung – Was nichts kostet, ist nichts wert

Unter dieser oder ähnlicher Motivation gibt es unzählige Versuche, IT-Leistungen mit den internen Abteilungen, die die Leistungen nutzen, zu verrechnen. Oft werden dazu auch Marktzahlen herangezogen, um die Forderungen der IT zu rechtfertigen. Bei der IT-Leistungsverrechnung wirken aber nicht die Kräfte des Marktes. IT-Leistungsverrechnung ist zu allererst Unternehmenspolitik. Das wird oft verdrängt und nicht kommuniziert und daraus resultiert eine Vielzahl der Probleme, die mit der IT-Leistungsverrechnung einhergehen.

Talent Management Software: Zukunftssicherung im demografischen Wandel

Man kann zum Fachkräftemangel stehen wie man will, den Wettstreit um qualifizierte Mitarbeiter für einen Mythos halten oder »Fangprämien«, die mittlerweile wieder gezahlt werden, als übertrieben abtun: Bestimmte Fakten sind in diesem Kontext einfach nicht mehr wegzudiskutieren. Und dazu gehört vor allem die demografische Entwicklung, der einzige Indikator zur Prognose, der wegen der tatsächlichen Geburtenzahlen…

Datenmanagement in der digitalen Transformation – Klasse trotz Masse

Es heißt, Daten sind die neue Währung. Deren Volumen steigt stetig aufgrund von Entwicklungen wie mobilen Apps, E-Commerce, dem Internet der Dinge (IoT) sowie dem maschinellen Lernen. Doch wie steht es um die Datenqualität und dem daraus zu schöpfenden Wert? Hier klafft die Schere (zu) weit auseinander. Um wirklichen Nutzen aus den in Unternehmen schlummernden Datenschätzen zu ziehen, muss deren Genauigkeit und Aktualität sichergestellt sein. Die Devise heißt: Klasse trotz Masse. Nur dies ermöglicht fundierte Entscheidungen, optimierte Kundenerfahrungen sowie freie Fahrt in die digitale Welt.

Big Data Analytics – Aus Rohdaten wird Gewinn

Verborgene Schätze – Sensoren, Maschinenlogs, SAP-Daten, Remote-Plattformen oder andere Quellen liefern jeden Tag enorme Datenmengen. Sie bleiben häufig ungenutzt. Die Herausforderung ist es, diese Big Data so aufzubereiten, dass man daraus Werte schaffen kann – auf der Kosten-, der Risiko- und vor allem der Wachstumsebene.

Hybride Wartungsmodelle für Server und Storage – Third-Party Maintenance als Alternative

»Never touch a running system« lautet ein Credo in der IT. Dem entgegen steht der Wunsch der Hersteller, Hardware alle vier Jahre zu tauschen, obwohl sie funktioniert. Druck wird über steigende Wartungskosten ausgeübt. Third-Party Maintenance (TPM) kann eine Alternative sein, um dieser Spirale zu entgehen.

Co-Managed Software-Defined WAN – das Beste aus zwei Welten

Software-Defined WANs sind schon längst keine »Exoten« mehr. Laut einer Studie des Marktforschungsinstituts IDC vom September 2017 wollen innerhalb der kommenden zwei Jahren 75 Prozent der Unternehmen in den USA ein SD-WAN implementieren. In Europa und Deutschland dürften sich die Zahlen in vergleichbaren Regionen befinden. Unternehmen, die ein softwarebasiertes Weitverkehrsnetz einrichten und nutzen möchten, haben…