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Interview mit Markus Auer, ForeScout, zum Thema IoT – Was man nicht sieht, kann man nicht schützen

Viele Organisationen er­kennen im Internet der Dinge eine Möglichkeit zur Optimierung und Vereinfachung von Geschäftsprozessen, doch gehen damit auch Sicherheitsprobleme einher, die gelöst werden müssen. Die IoT-Geräte müssen sichtbar und transparent gemacht werden, sobald sie sich mit dem Netzwerk verbinden.

Business Intelligence – Aus Daten entscheidungsrelevante Informationen gewinnen

Für viele CEOs ist es eine überaus faszinierende Vorstellung, das gesamte Unternehmen zentral vom Schreibtisch aus monitoren und steuern zu können. Genau dies ist seit fünf Jahrzehnten eines der Versprechen der IT und der betrieblichen Datenverarbeitung. Business Intelligence und Machine Learning sind die heutigen Metaphern, dieses Versprechen einzulösen.

Schnellere und bessere Erkenntnisse durch Self-Service-Analytics

Mit Self-Service-Analytics-Tools ist die Auswertung und Aufbereitung von Daten nicht länger dedizierten IT- oder BI-Spezialisten vorbehalten. Dank der ein-fachen Bedienung solcher Werkzeuge können Fachabteilungen kleinere Analysen in Eigenregie erstellen. Sie machen Daten verständlicher und zeigen Beziehungen, Entwicklungen oder Muster auf, die anhand reiner Zahlenreihen nur schwer erkennbar sind.

Neue Methoden für Business Intelligence – Agilität durch Automatisierung des Data Warehouse

Data Warehouse Automation bedeutet, dass die Entwicklung und Pflege der Datenaufbereitung aus wenigen Informationen heraus generiert wird und somit radikal beschleunigt. Diese Automation ist nicht ein Tool-Thema, sondern vor allem auch ein methodisches Thema. Neue Methoden im Bereich Business Intelligence, kurz BI, erlauben neben der Beschleunigung durch die Generierung auch eine höhere Agilität in der Bereitstellung von Daten und neue Wege in der Kommunikation mit dem Kunden.

Industrie 4.0 – Sind die Maschinen schon bereit?

Eigentlich hat der Einsatz von Big-Data-Analysen im Produktionsumfeld nur Vorteile: der permanente Überblick über die Produktionskette, die Möglichkeit, kurzfristig auf Veränderungen zu reagieren, die Minimierung von Risikofaktoren – letztendlich die Optimierung der gesamten Fertigung. Doch bei manchen Dingen scheint der Produktionsstandort Deutschland im internationalen Vergleich ins Hintertreffen zu kommen.

Industrie 4.0 und ERP – Digitalisierung braucht moderne ERP-Systeme

Damit die digitale Vernetzung von Produkten und Maschinen tatsächlich einen Mehrwert bietet, braucht es einen zentralen Taktgeber, der sämtliche Prozesse und Anwendungen steuert und integriert. Dirk Bingler, Sprecher der Geschäftsführung bei der GUS Deutschland, erklärt, warum sich das Potenzial von Industrie 4.0 ohne ein modernes ERP-System im Hintergrund nicht ausschöpfen lässt.

Betriebskosten um rund ein Viertel senken – Sparen im Rechenzentrum

80 Prozent der Rechenzentren verbrauchen zu viel Energie [1]. In einer Untersuchung von über 100 Unternehmen hinsichtlich der Energieeffizienz in ihren Datacentern wurde festgestellt, dass der Power-Usage-Effectivness-Wert (PUE-Wert) im Mittel bei 1,7 liegt. Wenige Maßnahmen können die Effizienz steigern und so die Stromkosten um 20 bis 30 Prozent senken.