Trends Wirtschaft

E-Books steigern Marktanteil langsam

Die Wachstums-Dynamik bei E-Books nimmt laut Börsenverein des deutschen Buchhandels deutlich ab. Demnach legte der Umsatz mit digitalen Büchern im vergangen Jahr um 7,6 Prozent zu. 2013 war der mit 60,5 Prozent noch deutlich zweistellig gestiegen. Der Umsatzanteil von E-Books auf dem deutschen Buchmarkt lag im vergangenen Jahr bei 4,3 Prozent. Insgesamt kauften von der…

Mangelndes Risikobewusstsein und fehlende Kontrollen in Sachen Compliance

1.000 deutsche Arbeitnehmer wurden zu Compliance-Vorgaben ihres Arbeitgebers befragt [1]. Das Ergebnis zeigt eine deutliche Gefährdung deutscher Unternehmen durch Compliance-Verstöße, denn das Risikobewusstsein unter den Mitarbeitern ist längst nicht so ausgeprägt wie es sein sollte. Mangelnde Kontrolle in jedem vierten Unternehmen Lediglich 36 Prozent der Befragten gaben an, von bestehenden Compliance-Regeln im Unternehmen zu wissen…

Mehr Fisch aus Aquakulturen als aus dem Fang

Der weltweite Fischfang steht unter Kritik. Viel zu stark würde gefischt, in einigen Regionen sei das Ökosystem bereits nachhaltig geschädigt, ganze Fischarten seien bedroht. Da der weltweite Hunger nach Fisch jedoch nicht nachlässt, kommt immer mehr Fisch aus sogenannten Aquakulturen, sprich der Zucht. Auch hier gibt es Kritik: Oft sind die Zuchten das Wasser-Äquivalent zur…

Käufer belohnen eine gute Versanderfahrung mit Kundentreue

In diesem Punkt sind sich britische, deutsche und französische Kunden einig: Sie alle sind begeisterte Online-Shopper., hat jedoch nationale Unterschiede aufgedeckt, die Versandhändler und -dienstleister beachten sollten. Der Einfluss einer erfolgreichen Versanderfahrung auf die Kundentreue ist länderübergreifend nahezu gleich. 89 Prozent der britischen, 84 Prozent der französischen und 83 Prozent der deutschen Befragten stimmten der…

Ausgeglichen beim Studienstart

Im vergangenen Jahr haben 500.666 Personen in Deutschland ein Studium begonnen. 250.665 von ihnen waren Frauen. Sie waren damit minimal zahlreicher als Männer. Das war zuletzt 2002 der Fall, damals jedoch etwas deutlicher. Allgemein ist das Verhältnis von weiblichen und männlichen Studienbeginnern in Deutschland jedoch recht ausgeglichen. Eine Ausnahme bildet das Jahr 2011, als deutlich…

Pro-Kopf-Ausgaben für IT steigen um 1 Prozent auf fast 1.500 Euro

In Deutschland wird für Informationstechnologie und Telekommunikation pro Kopf deutlich mehr Geld ausgegeben als im EU-Durchschnitt und in vielen anderen großen Industrienationen. Hierzulande betrugen im vergangenen Jahr die Gesamtausgaben für Hightech-Geräte, Software und Dienstleistungen pro Einwohner 1.476 Euro. Das entspricht einem Anstieg um rund 1 Prozent oder 21 Euro gegenüber 2013. Im EU-Durchschnitt betragen die…

Industrie hat Nachholbedarf bei digitaler Transformation

Die digitale Transformation hat die produzierende Industrie fest im Griff. 70 Prozent schätzen den Einfluss dieses Umwälzungsprozesses auf die gesamte Branche, auf das eigene Unternehmen und speziell auf die Produktion selbst als überdurchschnittlich hoch ein. Dies geht aus der Studie »Digital Business Readiness« hervor [1]. Die Industrie sieht sich demnach bestens für die Digitale Transformation…

Zahl der Mobilfunkanschlüsse in Deutschland zurückgegangen

Die Zahl der Mobilfunkanschlüsse in Deutschland ist laut Bundesnetzagentur im vierten Quartal 2014 gegenüber dem Vorjahr um 2,3 Prozent auf 112,6 Millionen zurückgegangen. Bedingt durch den Zusammenschluss von Telefónica und E-Plus wurden für den Zeitraum von Oktober bis Dezember erstmals gemeinsame Teilnehmerzahlen für E-Plus und O2 berichtet. Demnach kommt der frisch fusionierte Mobilfunkriese auf insgesamt…

Verbraucherstudie: Smartphones als virtuelle Geldbörse nutzen

Erst Google-Wallet, dann Apple-Pay und nun auch Samsung Pay: Die Giganten des Smartphone-Geschäfts rüsten sich in Sachen mobiles Bezahlen. Macht das Smartphone in Zukunft die Brieftasche überflüssig? In Deutschland sind vor allem Männer gegenüber Mobile Payment aufgeschlossen: 73 Prozent der Smartphone-Nutzer, die in Zukunft ihr mobiles Gerät als Zahlungsmittel im stationären Handel nutzen wollen, sind…

Faktencheck Obsoleszenz: der geplante Verschleiß ist noch nicht belegt

Verbraucher und Verbraucherinnen nutzen neu erworbene Produkte heute kürzer als früher. Erste Zwischenergebnisse einer Studie des Umweltbundesamtes (UBA) belegen eine kürzere »Erst-Nutzungsdauer«, vor allem bei Fernsehgeräten, zum Teil auch bei großen Haushaltsgeräten wie Waschmaschinen, Wäschetrocknern und Kühlschränken. Bei Notebooks veränderte sich die »Erst-Nutzungsdauer« dagegen kaum. UBA-Präsidentin Maria Krautzberger: »Beim Gebrauch von Elektro- und Elektronikgeräten ergibt…