Cloud-Computing-Trends

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Cloud Services – Enterprise Cloud Filesharing (SaaS)

Enterprise Cloud Filesharing ist eine voll gemanagte und somit SaaS-konforme Storage-Umgebung aus einer Cloud-Umgebung.

Der Zugriff erfolgt über Web Dashboards und Client-SW beziehungsweise Apps für den komfortablen Up- und Download von Dateien beziehungsweise Dokumenten. Administratoren haben im Optimalfall ein vollumfängliches Interface inklusive eines Rollen- und Rechte-Managements sowie Log-Files und Historien- beziehungsweise Dateiversionsverläufen. Solche Services verbinden Unternehmen, Mitarbeiter, Kunden und Partner miteinander und helfen primär dabei, den Dokumenten- beziehungsweise Dateiaustausch in Unternehmen und außerhalb dieser zu erleichtern. Das Ziel ist die Unterstützung beziehungsweise Optimierung der Produktivität, Effizienz und Innovation – Fokus ist hier die sichere dokumentbasierte Zusammenarbeit. Enterprise-Filesharing-Lösungen sind zugleich auch Dateiarchiv. Neben der systematischen Ablage von Dokumenten und dem einfachen Teilen dieser Dokumente, fördern solche Lösungen vor allem auch das ortsunabhängige Arbeiten, indem Dokumente von jedem Ort zu jeder Zeit und im Optimalfall von jedem Endgerät benutzt und geteilt werden können.

Cloud Services – Workplaces (SaaS)

Cloud Workplaces sind standardisierte und vorkonfektionierte Arbeitsplätze aus der Cloud. Darin können sowohl Applikationen als auch Middleware- oder Infrastruktur-Komponenten enthalten sein.

Das Managen einer Virtual Desktop Infrastructure (VDI) und das Hosting von individuellen Virtual Desktops in einer Private-Cloud-Umgebung sind keine neuen Themen im IT-Service-Markt; die kostengünstigere Bereitstellung von standardisierten Workplace Services aus einer Shared Private Cloud oder Public Cloud sind es dagegen sehr wohl. Der Cloud-Services-Markt durchläuft in diesem Bereich eine Evolution von rein individuellen Lösungen hin zu standardisierten modularen Paketen, die kostengünstiger zur Verfügung gestellt werden können.

Cloud Services – ERP for SME (SaaS)

Bereitstellung von Software beziehungsweise Applikationen als wartungsfreie, installations- und updatelose Cloud Services, die beim Service Provider betrieben (Wartung & Support) und abgerechnet werden können. Der Servicelieferant stellt den Service meist als Webservice über den Web Browser bereit und gewährt nur in seltenen Fällen individuelle und somit anwendungsspezifische Anwendungseinstellungen.

ERP-Software soll dazu dienen, die Planung von Unternehmensressourcen und Geschäftsprozessen eines Unternehmens besser und effizienter gestalten zu können. Sämtliche Prozesse eines Unternehmens über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg, werden hierbei unterstützt. Typischerweise gliedert sich eine ERP-Lösung in Module aus: Marketing, Vertrieb, Einkauf, Fertigung, Personal, Finanz- und Rechnungswesen, Controlling und Stammdatenverwaltung. Cloud-ERP-Lösungen sind besonders deshalb für KMUs (Unternehmen mit 20 bis 999 Mitarbeiter) attraktiv, da keine eigene Serverstruktur aufgebaut werden muss und eine komplizierte Lizenzerwerbung durch ein attraktives »Pay-per-Use«-Modell ersetzt wird.

Cloud Services – Integration & Development Solutions (PaaS)

Platform-as-a-Service (PaaS) als Test & Entwicklungsumgebung (Framework) dient dabei immer häufiger als Middleware-Auffangbecken und wird nicht nur als integrierte Anwendungsentwicklung genutzt, sondern auch zum gemanagten Betrieb der Applikationen – sofern ein persistenter Storage angeboten und integriert ist. PaaS unterstützen neben der Integration plattformunabhängiger Services den gesamten Softwarelebenszyklus vom Design, der Entwicklung, dem Test, der Auslieferung bis hin zum Betrieb.

Typische Services sind Database, Webservices/Messaging, Application Server/ Development, Testing, Analysis/Monitoring etc. sowie auch ganze IT-Service-Kataloge inklusive Workplaces auf Basis integrierter und dokumentierten IT Services. Diese Art von Service richtet sich an Infrastrukturarchitekten, Entwickler und professionelle Dienstleister. Integration PaaS, PaaS-Integrationsplattform und Orchestrierungs-Layer sind als Middleware beziehungsweise Integrations-Layer zu sehen, um verschiedene Clouds beziehungsweise Services und auch Plattformen miteinander verschmelzen zu lassen. Dabei treiben Trends wie IoT, Industrie 4.0 und die Mobile App Readiness beziehungsweise meist noch fehlende Modularität von App-Code diesen Typ Plattform kontinuierlich an. Das Marktangebot dieses Typs macht derzeit ca. 10 bis 20 Prozent des gesamten PaaS-Marktes aus. Die Tendenz ist stark steigend, da neben den Trends in diesem Segment mit einer wesentlich höheren Marge mit großem Potenzial für Managed Services aus  Provider-Sicht zu rechnen ist.

Cloud Services – Unified Communications & Collaboration as a Service (SaaS)

Unified Communications & Collaboration as a Service (UCCaaS) beschreibt den externen Betrieb von UCC-Lösungen durch einen Provider. Dabei betrachtet Experton Group im Cloud Vendor Benchmark standardisierte Angebote, nicht individuell konfiguriertes Hosting für einzelne Kunden.

Die betreffenden Lösungen umfassen die Integration verschiedener Kommunikationskanäle in einer einheitlichen Plattform, Präsenz-Informationen sowie Funktionen für Conferencing und zur virtuellen Zusammenarbeit. Reine Conferencing-Lösungen sind hierbei nicht erfasst.

Unified beziehungsweise Converged Communications ist die medienübergreifende vereinheitlichte Kommunikationsinfrastruktur, die sich um jegliche Zusammenführung von Kommunikationsdiensten und Präsenzfunktionen kümmert. Es ist eine Weiterentwicklung von reinen Voice- oder Inststant-Messaging-Diensten und tendiert zur Enterprise Realtime Communication.

Cloud Services – Public Cloud Infrastructure Services (IaaS)

Im Betriebsmodell »Public Cloud« greifen Unternehmen auf hochstandardisierte Cloud-Infrastrukturen und -Services zu. Der Zugang erfolgt meist über das öffentliche Internet über passwortgeschützte Dashboards oder auch via Code.

Die Konfiguration der gewünschten Ressourcen und Services erfolgt in der Regel durch den Kunden über ein Self-Service-Portal. Die physikalische Infrastruktur (Server, Storage, Netzwerk-Equipment, RZ-Infrastruktur) ist Eigentum des Cloud-Anbieters und wird von diesem betrieben.

Eine Abrechnung erfolgt nutzungsabhängig nach den in Anspruch genommenen Leistungseinheiten, die nach verschiedenen Parametern beziehungsweise zumeist in stunden- oder minutengenauer Taktung berechnet werden. In einigen Fällen können auch monatliche Abrechnungszyklen mit Verträgen von bis zu 36 Monaten zu günstigeren Konditionen und reservierten Compute-Power- und Storage-Kontingenten vereinbart werden.

Cloud Storage, primär als Objektspeicher – ist ein zunehmend nachgefragter Bestandteil von Infrastruktur-as-a-Service-Angeboten.

Der Use Case für den externen Bezug von Speicherressourcen, die einem extremen Preisverfall unterliegen ist ungebrochen.

Die Storage-Kapazitäten können über Dashboards gemonitored und provisioniert werden und werden in der Regel per RESTful API an Infrastrukturen angebunden.

Cloud Services – Hybrid Managed Enterprise Cloud (Public/Virtual Private IaaS)

Häufig wird diese Art der Cloud Ressourcen in Form von virtuellen Netzwerken, Servern inklusive Speicherkontingenten genutzt und via System beziehungsweise Cloud-Management-Tools verwaltet. Der Infrastrukturbetrieb auf Basis von Virtualisierungslayern setzt eine Skalierbarkeit voraus. Marktseitig etablieren sich zunehmend »Enterprise Managed Public Cloud«-Angebote, denen analog zu den auf Self-Service- und Massenkonformität ausgelegten Public Cloud Services eine geteilte Infrastruktur zugrunde liegt, allerdings verstärkt Anteile von Managed Services und individualisierbare SLA-Bestandteile vorweisen. Der Begriff »Hybrid Cloud« umfasst die Integration von Cloud Services aus unternehmensinterner IT, sowie andererseits die Verbindung von Public-Cloud- mit Private-Cloud-Angeboten.

Technologies – Encryption as a Service

Lösungen im Kontext (Security) Encryption as a Service dienen der Absicherung beziehungsweise Verschlüsselung von Cloud-Infrastrukturen beziehungsweise Services.

  1. Verschlüsselungslösungen, die eine explizite Cloud-Funktion, also spezielle Cloud-Schnittstellen besitzen und die Daten nach der Verschlüsselung in die Cloud übertragen,
  2. Professionelle Lösungen aus dem Bereich Cloud Storage und Cloud Collaboration mit Verschlüsselungsfunktionen, da Verschlüsselung elementar ist für die Nutzung von Cloud Storage und die Zusammenarbeit in der Cloud,
  3. Cloud-Sicherheitslösungen, die eine providerunabhängige Verschlüsselung für Daten in einer Cloud anbieten und zusätzlich zu Cloud-Management-Lösungen eingesetzt werden, und
  4. Verschlüsselungslösungen, die vertrauliche Dateien lokal verschlüsseln und die Übertragung in die Cloud einer separaten Lösung überlassen. Diese Lösungen sind jedoch keine ausgesprochenen Cloud-Verschlüsselungslösungen und werden nicht näher betrachtet.

Technologies – Hybrid Cloud Management & Orchestration Software

Technologien, die zum Aufbau und Betrieb von internen Cloud-Infrastrukturen für Internal Private, Managed/Hosted und Hybrid Cloud im Kontext Quota Management, Billing, Orchestration, Provisioning genutzt werden und den IT Administrator dabei unterstützen, die IT-Bereitstellung im Einklang mit modernen DevOps-Strukturen zu gewährleisten. Generell unterstützen diese Lösungen hybride Strukturen und vor allem den Übergang zum Software Defined. Diese hier als »Cloud Management & Orchestration« bezeichneten Software-Lösungen übernehmen eine zentrale Schnittstellenfunktion zwischen Hardware-, Middleware- und Softwarekomponenten. Dabei unterscheiden sich die am Markt befindlichen Lösungen hinsichtlich Integrationstiefe, Administrationslogik, Funktionsvielfalt, Schnittstellenmanagement, Nutzermanagement, Sicherheitskonzept und anderer Kriterien. Betrachtet wird von Experton Group in diesem Themenfeld primär Software, die durch Kunden lizensiert und zur Steuerung individueller Cloud-Implementierungen auf Kunden- oder Providerseite genutzt wird.

Technologies – OnPremise Open Stack Distrubutions

Open-Source-basierte Open Stack Distributionen: Welcher Anbieter bietet die stabilste und stets neueste Veredelung der Open-Stack-Plattform?

Zur Teilnahme an modernen und teilweise Federation- beziehungsweise Cloud-basierten Ökosystemen zählt immer häufiger der Aufbau und die Kompatibilität zu OpenStack. Das Framework ist im Gegensatz zu anderen Plattformen wie beispielsweise. CloudStack sehr verbreitet und findet viele Anhänger unter IT-Providers sowie auch Endkunden.

IT-Provider nutzen die Offenheit zur eigenen Veredelung, und Kunden profitieren von geringen Vendor-Lock-ins und vergleichsweise günstiger Migration.

Das aktuelle Community-Release fokussierte vor allem auf Stabilität und Elastizität (auch über Load Balancing API), Bare-Metal Services für einen direkten Zugriff auf die Hardware, Stabilität und Konsistenz bei großer Plugin- und Konfigurationsvielfalt. Zudem gibt es Objekt-Speicherunterstützung auf App-Steuerungsebene, ein hybrid- beziehungsweise Multi-n-Clouds-konformes Identitätsmanagement sowie Verbesserungen in den Entwicklungsprozessen hinsichtlich Schlüsselverwaltung beziehungsweise API-Management. Auch die Container-Anbindung von beispielsweise Docker wurde verbessert.

OpenStack drängt immer weiter in Enterprise-IT-Landschaften vor und kristallisiert sich als Gegengewicht zu proprietären Cloud-Standards von AWS, Google oder Microsoft heraus.

Platforms – Cloud Broker (Distribution for Reseller and Enduser IT)

Distribution: Self-Service-Plattformen, die von unabhängigen Brokern (nicht Service-Providern) zur Vermittlung von Cloud Services ausschließlich an Reseller angeboten werden. Unterschiedliche Cloud Services (XaaS) können somit einheitlich bezogen werden und mit entsprechendem Mehrwert (Beratung, Aggregation, Integration, Customization) an Kunden weiterverkauft werden.

Enduser IT: Plattformen die von unabhängigen Brokern (nicht Service-Providern) zur Vermittlung von IaaS-Services an Endkunden via Self-Service bereitgestellt werden. IaaS-Services unterschiedlicher Provider können somit nicht nur anhand von standardisierten Vergleichs- und Auswahlkriterien flexibel und bedarfsgerecht ausgewählt werden, sondern auch technisch und wirtschaftlich einheitlich bezogen werden. Die IaaS-Services können hierfür via Hybrid-Cloud-Anbindung direkt in die interne Unternehmens-IT eingebunden und zusätzlich über die Plattform auch einheitlich abgerechnet werden.

Platforms – Cloud Colocation Hubs

Professioneller und standardisierter Rechenzentrumsbetrieb als Colocation Service oder Community-Zugangspunkt für diverse Hosting-Anbieter, Systemhäuser, ISVs, Carrier beziehungsweise Telekommunikations- und auch Endanwender. Neben den Cloud-Providern zählen auch Enterprise-Unternehmen mit hohen Verfügbarkeitsansprüchen an Cloud Services sowie solche mit extrem bandbreitenintensiven Services zu dem Kundenstamm.

Cloud Colocation Hubs dienen als Dach-Vermittlungsstelle beziehungsweise Knotenpunkt verschiedener Cloud Service Provider, so dass sich dort auch Communities ansiedeln können. Diese Kategorie RZ-Betreiber startet ungefähr ab ca. 10.000 Quadratmetern Netto-Server-Stellfläche, darunter sind in Teilen auch hausinterne Rechenzentren großer Endanwender angesiedelt.

Als Konsequenz verfügen solche Angebote über ausreichend Platz für elastische Rechenzentrumsinfrastrukturen im Cloud-Zeitalter. Zudem sind diese in der Nähe eines oder mehrerer wichtiger Internet-Knotenpunkte vorzufinden (In Deutschland sind das beispielsweise die Regionen Berlin, Köln, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Nürnberg und Stuttgart)

In Abgrenzung zu vielen weiteren Anbietern von Backbone-Netzen im Umfeld von Server Housing und Colocation sind Anbieter dieser Art nicht primär auf, geografisch gesehen, lokale Anwender und deren Services im Bereich der unteren Qualitäts- und Preisklasse fixiert. Ferner bieten auch Telekommunikationsdienstleister einen Unterschlupf ähnlicher Art, die jedoch im Wesentlichen auf die Unterbringung der Telekommunikationsinfrastruktur aus der Zeit der Network Operation Center abzielt.

Platforms – Big Data Cloud Platforms (Big Data Analytics in der Cloud)

Viele Anwender sind durchaus an der Analyse ihrer (großen) Datenmengen im Zusammenhang mit neuen externen Datenquellen interessiert, scheuen jedoch den Aufwand für die Investitionen. Grund dafür ist oft, dass sich der ROI aus den denkbaren neuen Erkenntnissen nicht direkt ableiten lässt. Daher besteht ein wachsendes Interesse an unter Umständen Cloud-basierenden Big-Data-Lösungen für ein Sandboxing bis hin zum produktiven Einsatz.

Diese Marktkategorie betrachtet die Anbieter, die Anwenderunternehmen bei Big-Data-Analysen durch die Bereitstellung von Data Lakes (und Werkzeugen), Analytics-Lösungen und Dashboard-Lösungen über Cloud Offerings, d.h. ohne Aufwendungen in die IT-Infrastruktur und die notwendige Software, unterstützen.

Die Offerings umfassen die Technologien für die Übertragung, Speicherung und Verarbeitung sehr großer Datenmengen, ggf. die Anreicherung, um Daten aus zusätzlichen Quellen wie Social Media sowie Technologien für die Ergebnisdarstellung mit Visualisierungslösungen und Dashboards bis hin zu Technologien für Self-service-BI in der Cloud. Eine Herausforderung für die Anbieter besteht in der Bereitstellung breitbandiger Zugänge beziehungsweise anderer Methoden für die Übertragung sehr großer Datenmengen (im Produktiv-Status unter Umständen täglich mehrere hundert Gigabyte aus unterschiedlichen Kanälen).

Für diese Technologien kommen verschiedene Nutzungsmodelle zur Anwendung. Big Data in the Cloud bietet die Chance für die Entwicklung völlig neuer Abrechnungsmodelle.

Managed Services (for Midmarket)

Managed Service Provider (MSP) sind unabhängige Dienstleister, die das Management von Personen und vor allem moderner Cloud-Infrastrukturen übernehmen und die Koordination sämtlicher flexibler Personalbedarfe eines Unternehmens übernehmen. Dabei ist der MSP in der Pflicht, den Kunden mit qualifiziertem Personal zu versorgen und ein auf die Kundenbedürfnisse zugeschnittenes Lieferantenportfolio vorzuhalten. Ein MSP ist somit das Bindeglied zwischen seinem Kunden und dem Cloud Provider, sofern die Dienstleistung nicht auf eigenen Ressourcen beziehungsweise Rechenzentrumsleistungen basiert.

Leistungen werden über einen Rahmenvertrag bereitgestellt und führen auf Kundenseite dazu, sich auf das Kerngeschäft zu konzentrieren und eine Leistungs- und Qualitätssteigerung bei Kosteneinsparungen zu bewirken. Für Kunden ergibt sich ein reduzierter administrativer Aufwand durch Dienstleisterkoordination und konsolidierte Rechnungsstellung.

Neben den technischen Kompetenzen und Plattform-Zertifizierungen kann für einen MSP beispielsweise auch die Kompetenz im Thema Security als Managed Sercurity Service Provider (MSSP) von großer Relevanz sein. Ist diese Spezialisierung vorzufinden, nennt sich der Dienstleister Managed Security Service Provider (MSSP) und hostet beziehungsweise verwaltet eine IT-Sicherheitsinfrastruktur für einen oder mehrere Kunden.

Der Mittelstand profitiert besonders von diesem Typ Service Provider, der die Heterogenität von mittelständischen IT-Landschaften aufgrund seines Know-hows betreiben kann und insbesondere den Weg in die Cloud und den Umgang mit neuen Plattformen und Cloud-Verträgen beziehungsweise Lizenzmodellen beherrscht.

Heiko Henkes, Experton Group

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