Das Geheimnis guter Vorträge

Warum gelingen manche Vorträge und manche nicht? Liegt das nur am Redner? Oder am Inhalt? Oder an beidem?

Der Verdacht, dass es nicht immer der perfekt vorbereitete, bis ins Detail ausgearbeitete Vortrag ist, der uns fasziniert, befällt früher oder später jeden von uns. Nur, was ist es dann? Natürlich hilft es, wenn der Vortragende locker und entspannt rüberkommt, seine Stimme ruhig und gefestigt ist. Sympathisch eben. Dafür ist es wichtig, dass er keine Angst hat und möglichst wenig Stress empfindet.

Eine brandneue Studie der unabhängigen Unternehmensforschung Vanson Bourne, die vom Technologieunternehmen Barco in Auftrag gegeben wurde, hat jetzt die Ursache von Stress in Meetings genauer unter die Lupe genommen und dabei Erstaunliches zu Tage gefördert.

Schuld ist meistens die Technik

87 % der Teilnehmer der britischen Studie sagen, dass ihnen die Technik in Meetings Stress bereitet. Ein Drittel (32 %) sorgt sich, dass sich nicht alle Teilnehmer verbinden können. Mehr als ein Viertel (28 %) fürchtet, dass sich ihre Rechner nicht mit dem Beamer im Tagungsraum verbinden lassen. Immerhin ein Fünftel (20 %) macht es nervös, wenn Inhalte mit anderen geteilt werden müssen. Gerade aber diese Kultur des gegenseitigen Teilens oder neudeutsch »Sharens« von Informationen wird immer wichtiger.

Auswirkungen von durch Technik verursachtem Stress auf das Geschäft

Ganze 93 % der Teilnehmer geben an, dass technische Schwierigkeiten noch viele weitere Nachteile mit sich bringen. So sind sie wahre Zeitfresser. Technikprobleme (31 %) sind nach Zuspätkommen (80 %) der zweithäufigste Grund für Zeitverlust. 70 % der Befragten reagieren auf technische Ausfälle frustriert. Es kommt zu einem Glaubwürdigkeitsverlust des Redners und damit der Marke. Der Geschäftserfolg leidet.

Lösungsansätze

82 % der Befragten sind der festen Überzeugung, dass andere technische Möglichkeiten den Stress abbauen können. Wie jetzt? Ein Mehr an Technik soll helfen, den Stress zu verringern, den wir gerade der Technik verdanken? Geht dieser Schuss nicht nach hinten los? Überraschenderweise nein. Es ist nämlich ähnlich wie bei einem Muskelkater, der sich am besten durch Sport bekämpfen lässt. Mehr als die Hälfte der Teilnehmer (51 %) wünschen sich deshalb Technik, die auf Knopfdruck funktioniert. 44 % träumen von Technik, die drahtlos ist und für die Verbindung keine Kabel benötigt.

Bye, bye Kabelwirrwarr, hello Geschäftserfolg!

Eine belgische Firma bietet dafür die passende Lösung: Das Präsentationssystem »ClickShare«. Einfach in den USB-Eingang des Laptops stecken und los geht’s. Auf Knopfdruck werden die jeweiligen Bildschirminhalte über WLAN an den Beamer gesendet. Und die gute Nachricht: Bis zu vier Teilnehmer können sich so gleichzeitig mit dem zentralen Bildschirm im Tagungsraum verbinden. Kein lästiges Suchen nach dem passenden Anschlusskabel mehr, kein nervöses Gefummel an den Buchsen, denn um die Technik kümmert sich das kleine, schwarze Kästchen.

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