Die Deutschen wollen nachhaltig leben

Die Weltmeere sind voll mit Plastikmüll, das Klima verändert sich, die Ressourcen der Erde werden knapper – für viele gute Gründe, um den eigenen Konsum zu hinterfragen und nachhaltiger zu leben. Laut einer Umfrage von Statista in Zusammenarbeit mit YouGov, gibt jeder zweite Befragte an, deshalb auf Plastik zu verzichten und Dinge zu reparieren statt neu zu kaufen. Ebenfalls schon jetzt für fast genauso viele selbstverständlich: Kleidung an der Luft trocknen und Strom und Energie sparen.

Aber auch andere Maßnahmen für ein nachhaltigeres Leben können sich die Deutschen vorstellen: Besonders beliebt (71 Prozent) sind sogenannte Unverpackt-Läden, in denen verpackungsfrei mit eigenen Behältnissen eingekauft werden kann. Besonders in Großstädten eröffnen immer mehr solcher Läden. Genau so beliebt: Upcycling, also das Schaffen von Neuem aus Altem. 70 Prozent können sich auch vorstellen, künftig Repair-Cafés zu besuchen oder anderweitig unter der Anleitung von Profis Dinge zu reparieren. Insgesamt gaben fast 80 Prozent der Befragten an, dass ihnen das Thema Nachhaltigkeit in ihrem Leben wichtig sei. Hedda Nier

https://de.statista.com/infografik/14379/yougov-statista-umfrage-zum-thema-nachhaltigkeit/

 


 

Praxistipps für die Nachhaltigkeit: People, Planet, Profit

Die nachhaltige Ausrichtung eines Unternehmens wird sich in den nächsten Jahren angesichts begrenzter Ressourcen, demografischen Wandels sowie massiver Belastung unserer Umwelt als einer der entscheidenden Wettbewerbsfaktoren herauskristallisieren. Zukünftig werden die Mitarbeitenden vermehrt zum einen »mit Füßen abstimmen« und hin zu den attraktivsten Arbeitgebern wandern und zum anderen mit Ihrem Einkaufszettel hin zu nachhaltigen Produkten und fairen Services tendieren. Ein ganz wichtiges Überlebenselement wird also sein, wie nachhaltig ein Unternehmen in Summe agiert. Zudem auch, wie diese unternehmensspezifische Nachhaltigkeit dargestellt und dann in der Folge von Konsumenten und Partnern wahrgenommen wird. Das Marketing wird künftig zunehmend auf Kundenseite gestaltet, die Macht der sozialen Netzwerke wird deutlich anwachsen. Der glaubhaft vermittelte Blick für das Ganze – bei Menschen, Maschinen und Methoden – sowie die Nachhaltigkeit des Unternehmens sind d i e kritischen Erfolgsfaktoren der Zukunft. Ein massives Um-Denken und vor allem Um-Handeln ist nötig.

Nachhaltige und ganzheitliche Unternehmensentwicklung berücksichtigt Körper, Geist und Seele der Mitarbeitenden (Verhalten) sowie Körper, Geist und Seele des Unternehmens (Verhältnisse). Die ersten sechs Punkte zeigen exemplarisch einige praxisbewährte Methoden des SCOPAR-Ansatzes »Health to Business« (H2B) auf. Doch nicht nur im Unternehmen, auch im persönlichen Bereich kann jeder Einzelne etwas bewirken – zusätzlich auch andere durch sein Vorbild zu nachhaltigem Handeln bewegen. Beispielhaft folgen einige Aktionsfelder, in welchen auch kleine Beiträge (in Summe) bereits wertvolle Effekte für eine nachhaltig gesündere Umwelt bringen.

Der »Wissensmagnet« – Wissen im Unternehmen halten.

Szenario: Der langgediente Mitarbeiter verlässt (oft rein aus Altersgründen) das Unternehmen.

Methode: im halbjährigen Übergang wird sein geschäftsrelevantes Wissen vom (ggf. fiktiven) Nachfolger in strukturierten, geführten Interviewsituationen transferiert und steht somit weiter gewinnbringend zur Verfügung.

Das »integrierte Fitnessstudio« – Mens sana in Corpore sano

Szenario: Viele Mitarbeiter wollen etwas für sich tun, doch Anfahrt und Aufwand sind dabei oft sehr hoch.

Methode: Kooperation mit ortsnahem Fit- und Wellnessstudio. Unternehmen erhält sehr günstigen Pauschaltarif und gibt diesen an Mitarbeiter weiter. Fitnesszeit darf zu einem Fünftel sogar auf die Arbeitszeit angerechnet werden. Oder auch Angebot einer kostenlosen Benutzung an die Belegschaft. Optional die Mitarbeitenden hinsichtlich kostenloser und zeitoptimierter Möglichkeiten inspirieren: http://www.scopar.de/3×3-training

Die »gesunde Pause« – Mit Freude gesund speisen & kommunizieren

Szenario: Wie verbringe ich die Mittagspause? Fast Food – oft teuer und schlecht.

Methode: In Kooperation mit dem Betriebsarzt wird eine gesunde und schmackhafte Essensauswahl angeboten. Gesundes Essen günstig anbieten, ungesundes teuer oder die Essensangebote mit Smileys oder nach dem Ampelprinzip kennzeichnen.

Gleichzeitig eine »Verabredungskultur« installieren, die den informellen Wissensaustausch fördert. Für kleinere Betriebe auch in Kooperation mit gesundheitsorientierter ortsansässiger Gastronomie durchführbar.

Das »smarte Telefonbuch« – Wer ist eigentlich verantwortlich?

Szenario: So viele Themen im Unternehmen. Aber wer ist verantwortlich? Wer kennt sich wirklich aus?

Methode: Themenzentrierter Zugang auf das smarte, weil erweiterte Telefonverzeichnis. Der Mitarbeiter sieht sofort, wer themenverantwortlich, wer Experte, wer interessiert ist. Kombinierbar mit Methode »Wissenslandkarte«.

Das »Kundenparlament« – Gemeinsam zum umweltfreundlichen Produkt

Szenario: Produkte, Logistik, Einsatz sowie Recycling bergen viel Raum für ökologische Verbesserungen – welche oft nicht nur einen Imagevorteil sondern auch handfeste ökonomische Vorteile bergen.

Methode: Der interessierte Kunde weiß oft am besten, wie er ein Produkt einsetzt und ggf. entsorgt. Also können sein Wissen und seine Ideenkraft wertvollen Nutzen für die eigene Entwicklung und Marketingabteilung bringen. Und warum (mit Hilfe des Kunden) nicht auch mal einen »Nachhaltigkeitspreis« gewinnen?

Die »Neue Humankultur« – Vertrauen senkt Transaktionskosten

Szenario: Misstrauenskultur, Arbeiten unter (unnötigem) Druck senkt das nachhaltige Leistungsvermögen um mindestens 20 % – dauerhaft! »Mein Wissen ist meine Macht« verhindert dringend benötigte Innovationen.

Methode: Humanzentrierte Ausrichtung der Unternehmenskultur senkt Fehlzeiten und Reibungsverluste und erhöht gleichzeitig signifikant die Innovationskraft, den wichtigsten Profitfaktor der heutigen Zeit. Höhere Effizienz und Effektivität durch weniger Controlling. Gesündere Mitarbeiter durch mehr empfundene Sinnhaftigkeit.

Weniger ist oft mehr – Verantwortungsvoller Umgang mit dem Ressourcenverbrauch

Szenario: Die nicht erneuerbaren Energien & Rohstoffe sind endlich, ihr Verbrauch zudem oft direkt umweltschädlich.

Methode: Sukzessive Umstellung auf erneuerbare Energien, Eigenverbrauch (»Ökologischer Fußabdruck«) intelligent steuern. Bei neuen Produkten auf nachhaltige Produktion und Recyclingquote achten. Mittelfristig ist das oft nicht einmal teurer!

Alltagsbeispiele sind LED-Technik in der Beleuchtung, Schaltsteckdosen, Wärmedämmung, Heizen mit Solar & Holz, etc.

Entscheidend ist, was hinten rauskommt – Emissionen als versteckte Allgemeinkosten betrachten

Szenario: Gase (CO2) und stoffliche Abfälle (Plastik) bei Produktion und Verbrauch belasten uns alle – und zwar langfristig.

Methode: Zusammen mit den Ressourcen den gesamten Produktlebenszyklus im Auge behalten und die eigene Kaufkraft in diese Richtung bringen. Den Einsatz von Produkten bis zum Ende durchdenken.

Und Ersatzteile gibt’s längst nicht mehr! – Subjektives Bedürfnis mit objektivem Bedarf in Einklang bringen

Szenario: Die Wegwerfgesellschaft konsumiert oft weit über ihre Bedürfnisse und Sinnhaftigkeiten hinaus.

Methode: Die »5-R-Regel« aus der Permakultur beachten:

Refuse (unnötigen Konsum verweigern)

Reduce (notwendigen Konsum verringern)

Reuse (Sachen wiederverwenden oder umnutzen, Second-Hand)

Repair (nicht alles gleich wegwerfen, sondern auch mal reparieren)

Recycle (recyclen verbraucht meist deutlich weniger Energie als neu herstellen.

Man ist, was man isst? – Landwirtschaft zwischen Bio und Massentierhaltung

Szenario: Sowohl in der pflanzlichen als auch der tierischen Agrikultur steht oft nur kurzfristiger Gewinn im Fokus

Methode: Die eigene Haltung zu den bekannten (und auch weniger bekannten) Auswirkungen nicht-nachhaltiger Landwirtschaft einer Prüfung unterziehen. Diese sind Monokultur, Genmanipulation, Sojaproduktion für Fleischproduktion, 40 % des Fischfangs für Fleischproduktion, Massentierhaltung mit hormonellen und antibiotischen Zugaben (Trinkwasser),   Dem kann – oft ohne großen Aufwand – begegnet werden durch Kauf und Verarbeitung saisonaler und regionaler Produkte, durch reduzierten Fleischkonsum aus artgerechterer Tierhaltung, mit BIO statt AntiBIOtika.

Wer rastet, der rostet – Gesellschaft in Bewegung

Szenario: Trotz hoher ökologischer und humaner Kosten wird zunehmende Flexibilität und Mobilität verlangt.

Methode: Aus der Not eine Tugend machen: öfter mal das Fahrrad statt des Autos nehmen. Die faktische Mobilität auf ein gesundes Maß bringen. Die Notwendigkeit der persönlichen physischen Anwesenheit in Besprechungen kritisch beleuchten und statt des Fliegers verstärkt Videokonferenzen einsetzen.

Tu Gutes und sprich darüber! – Interessengruppen bilden und Gedankengut austauschen

Szenario: Der eigene Einfluss auf die Politik erscheint verschwindend gering. Ein Einzelner vermag oft nichts zu ändern.

Methode: Interessengruppen gründen oder unterstützen. Das virtuelle Netz erleichtert dieses sehr. Foren bieten Platz für Austausch, Schreiben, Posten, Sprechen, Motivieren. In der lokalen (Umwelt)politik kann mit Aufklärung und Engagement oft doch einiges bewegt werden. Hierbei kann auch die Stellung und die Größe des eigenen Unternehmens politisch ins Feld geführt werden. Win-Win-Win-Situationen können hierbei entstehen – für Einzelne und für die Gesellschaft, auch zum Nutzen des eigenen Arbeitgebers.

Nichts ist so stetig wie der Wandel – Verändern & Verbessern, aber bitte ganzheitlich, mit den Menschen, nicht gegen sie!

Szenario: 70 % der Veränderungsprojekte scheitern, das muss nicht sein.

Methode: Ganzheitliche Veränderung initiieren und die Mitarbeitenden involvieren. Dabei müssen aktuelle Entwicklungen, insbesondere »Industrie 4.0« und der demografische Wandel berücksichtigt werden. Veränderungen können aber nur erfolgreich sein, wenn sie die Auswirkungen auf Organisation & Prozesse, Mitarbeiter (HR), Technik (IT/ITK), sowie Lieferanten und Kunden von Anfang an berücksichtigen. Und Veränderungen werden getragen von Menschen – oder blockiert! Erfolgreich ist nur, wer Zusammenhänge erkennt und berücksichtigt. Und wer die Menschen von Beginn an in die Veränderung mit einbezieht. Professionelles Changemanagement als umfassende Begleitung gewollter (und ungewollter) Veränderung beginnt bereits in der Analysephase!

Es gibt viele hunderte Maßnahmen mehr, die Unternehmen durchführen können. Wichtig ist es, gezielt dort anzusetzen, wo unternehmensspezifisch der größte Handlungsbedarf herrscht. Dies muss der erste Schritt sein, wenn man es mit dem Thema Nachhaltigkeit ernst meint. Bei allen Maßnahmen ist der Blick für das Ganze zu berücksichtigen und vor allem, dass die Menschen den Unterschied machen.

FAZIT: NACHHALTIGKEIT MATTERS UND IST DER WETTBEWERBSFAKTOR DER ZUKUNFT

Grundsätzlich sollten wir uns jedoch alle überhaupt auch die Frage stellen, wo der Wohlstand aufhört und der Überfluss beginnt. Ludwig Erhard, der Vater des deutschen Wirtschaftswunders sagte bereits vor knapp 70 Jahren: »Wir werden sogar mit Sicherheit dahin gelangen, dass zu Recht die Frage gestellt wird, ob es noch immer nützlich und richtig ist, mehr Güter, mehr materiellen Wohlstand zu erzeugen, oder ob es nicht sinnvoll ist, unter Verzichtsleistung auf diesen »Fortschritt« mehr Freizeit, mehr Besinnung, mehr Muße und mehr Erholung zu gewinnen.«

Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen…

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Nachhaltigkeit: die Menschen werden selbst aktiv

Über 160 Führungskräfte, Mitarbeiter, Wissenschaftler und Experten aus unterschiedlichen Unternehmen haben sich an der bundesweiten Studie von SCOPAR – Scientific Consulting Partners beteiligt. Die Umfrage erkundete, welche Bedeutung das Thema Nachhaltigkeit aktuell hat. Mit dem Blick für das Ganze wurde die soziale, ökologische und ökonomische Ausrichtung abgefragt.

Die Ergebnisse zeigen klar, dass dem Thema Nachhaltigkeit eine hohe Bedeutung beigemessen wird. Allerdings ist auch festzustellen, dass die Politik bislang völlig versagt hat und Unternehmen das Thema nicht ernst genug nehmen. Die Menschen beginnen, das Ruder selbst in die Hand zu nehmen.

Deutschland hat erkannt, dass wir in die falsche Richtung steuern. Sollten wir nicht massiv umdenken und umlenken, werden wir unseren Planeten, uns selbst und das, was wir bislang erschaffen haben ruinieren. Wir wären nicht die erste Hochkultur, die sich selbst vernichtet. Rund 75 % der Befragten denkt, dass die ökonomische, ökologische und gesellschaftliche Nachhaltigkeit die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen künftig sehr beeinflussen werden. Dem gegenüber steht die Einschätzung, dass lediglich 1 % der Befragten denken, dass die Politik ihre Hausaufgaben gemacht haben, wohingegen immerhin 30 % der Unternehmen und 30 % der Befragten selbst auf dem richtigen Weg sind.

Und die sichtbaren Trends sind eindeutig: der Boom für Bio, Energiesparen, Umwelt, E-Mobility, Menschlichkeit, Fairness, Miteinander, Werte und soziale Verantwortung, Petitionen gegen Monsanto, Fracking und Massentierhaltung zeigen eine klare Richtung. Unternehmen, welche sich umfassend mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigen, florieren (dm – drogeriemarkt, Otto, Henkel). Unternehmen, die die Tendenzen ignorieren, verschwinden (Schlecker, Müllerbrot, Praktiker). Letztere Beispiele zeigen jedoch, dass der Blick fürs Ganze enorm wichtig ist. Menschen, Maschinen und Methoden müssen ganzheitlich gesehen werden. Wer diese Fakten ignoriert, wird sehr schnell den wirtschaftlichen Misserfolg spüren.

KINDER HAFTEN FÜR IHRE ELTERN, MITARBEITENDE FÜR IHRE CHEFS UND BÜRGER FÜR DIE POLITIK

Die nachhaltige Ausrichtung eines Unternehmens wird sich in den nächsten Jahren angesichts begrenzter Ressourcen, demografischen Wandels sowie massiver Belastung unserer Umwelt als einer der entscheidenden Wettbewerbsfaktoren herauskristallisieren. Zukünftig werden die Mitarbeitenden vermehrt zum einen »mit Füßen abstimmen« und hin zu den attraktivsten Arbeitgebern wandern und zum anderen mit ihrem Einkaufszettel hin zu nachhaltigen Produkten und fairen Services tendieren.

Ein ganz wichtiges Überlebenselement wird also sein, wie nachhaltig ein Unternehmen in Summe agiert. Zudem auch, wie diese unternehmensspezifische Nachhaltigkeit dargestellt und dann in der Folge von Konsumenten und Partnern wahrgenommen wird. Das Marketing wird künftig zunehmend auf Kundenseite gestaltet, die Macht der sozialen Netzwerke wird deutlich anwachsen. Der glaubhaft vermittelte Blick für das Ganze – bei Menschen, Maschinen und Methoden – sowie die Nachhaltigkeit des Unternehmens sind d i e kritischen Erfolgsfaktoren der Zukunft. Ein massives Um-Denken und vor allem Um-Handeln ist nötig.

Doch Nachhaltigkeit lässt sich nicht eben auf die Schnelle etablieren. Ein Unternehmen nachhaltig auszurichten dauert Jahre. Wer also nicht rechtzeitig damit beginnt, wird scheitern – getreu dem Motto: »Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit«.

Grundsätzlich sollten wir uns jedoch alle überhaupt auch die Frage stellen, wo der Wohlstand aufhört und der Überfluss beginnt. Ludwig Erhard, der Vater des deutschen Wirtschaftswunders, sagte bereits vor knapp 70 Jahren: »Wir werden sogar mit Sicherheit dahin gelangen, dass zu Recht die Frage gestellt wird, ob es noch immer nützlich und richtig ist, mehr Güter, mehr materiellen Wohlstand zu erzeugen, oder ob es nicht sinnvoll ist, unter Verzichtsleistung auf diesen »Fortschritt« mehr Freizeit, mehr Besinnung, mehr Muße und mehr Erholung zu gewinnen.«

»Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.«

(Albert Einstein)

Die ausführliche Studie inkl. Grafiken, Maßnahmen und PDF zum Download finden Sie hier: http://www.scopar.de/news-termine/detail/2015-studie-nachhaltigkeit/

 


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