Eigenverantwortliches Arbeiten steht bei Mitarbeitern an erster Stelle

Eigenverantwortliches Arbeiten, Anerkennung von Leistung und Vergütung sowie ein kollegiales Arbeitsklima: das sind die drei wichtigsten Attraktivitätsfaktoren für Mitarbeiter und Führungskräfte deutscher Automobilzulieferer. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie »Attraktive Arbeitgeber in der Automobilzulieferer-Branche« [1].

 

»Als internationales Familienunternehmen bieten wir ein motivierendes Arbeitsumfeld, in dem sich diese Faktoren widerspiegeln. Denn es ist uns wichtig, die richtigen Mitarbeiter zu finden und langfristig als begeisterte Arbeitskräfte – eine zentrale Erfolgsressource im Unternehmen – zu halten«, erklärt Elke Sulz, Leiterin Personalbeschaffung & Entsendung der Brose Gruppe.

Im Rahmen der Untersuchung bewerteten rund 400 Mitarbeiter und Führungskräfte verschiedene Attraktivitätstreiber bei der Arbeitgeberwahl. Auch gaben sie Auskunft darüber, welche Unternehmen der Branche ihrer Meinung nach bekannt, attraktiv und innovativ sind.

Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass Brose gemeinsam mit den wesentlich größeren Unternehmen Bosch, ZF Friedrichshafen und Continental zu den attraktivsten Arbeitgebern der Automobilzulieferer-Branche zählt: Brose liegt auf Platz vier, hinter Bosch, ZF Friedrichshafen und Continental. Die Eigenschaften »erfolgreich«, »familienfreundlich«, »gutes Image«, »hoher Qualitätsstandard« sowie »innovativ« verbanden die Befragungsteilnehmer besonders stark mit dem Mechatronik-Spezialisten Brose.

 

Familienunternehmen bieten attraktive Arbeitsplätze

Die Studienergebnisse belegen, dass Familienunternehmen ansprechende Arbeitgebereigenschaften zugesprochen werden: Ein vertrauensvolles Arbeitsklima erwartet mehr als die Hälfte der Studienteilnehmer. 44 Prozent assoziieren mit Unternehmen in Familienhand außerdem kollegiale Kommunikation und 38 Prozent einen engen Kontakt zwischen den Mitarbeitern. Flexibilität am Arbeitsplatz ist für die befragten Frauen ein sehr wichtiger Attraktivitätsfaktor bei der Arbeitgeberwahl. Ein Viertel aller Befragten verbinden gerade diese Vorzüge mit einem Familienunternehmen.

»Ob hohe Flexibilität bei der Arbeitszeit zur Vereinbarung betrieblicher und privater Interessen, ein Gesundheitsmanagement mit vielfältigen Fitness- und Vorsorgeangeboten oder unser Kids Club zur Betreuung der Kinder unserer Mitarbeiter – mit seiner mitarbeiterorientierten Unternehmenskultur steht unser Familienunternehmen für attraktive Leistungen, die den aktuellen Anforderungen des Arbeitsmarktes und vor allem vielen Bedürfnissen der Arbeitnehmer gerecht werden«, sagt Elke Sulz.

 

Freunde und Bekannte sind wichtige Informationsquelle

Zur Informationsbeschaffung über ein Unternehmen nutzen 68 Prozent der Befragten Suchmaschinen im Internet. 59 Prozent lesen Berichte in Zeitungen und Zeitschriften, 57 Prozent besuchen die Webseite des Unternehmens. 56 Prozent sprechen über den potenziellen Arbeitgeber mit Freunden und Bekannten, die Mitarbeiter des Zielunternehmens sind.

»Damit sind und bleiben Mitarbeiter als wertvolle Markenbotschafter im Fokus des Personalmarketings. Niemand ist authentischer als die eigenen Beschäftigten, die ihren aktuellen Arbeitgeber empfehlen«, betont Sulz.

[1] Studie »Attraktive Arbeitgeber in der Automobilzulieferer-Branche«, erstellt von Brose in Kooperation mit Kienbaum.

 


 

Hier folgt eine Auswahl an Fachbeiträgen, Studien, Stories und Statistiken die zu diesem Thema passen. Geben Sie in der »Artikelsuche…« rechts oben Ihre Suchbegriffe ein und lassen sich überraschen, welche weiteren Treffer Sie auf unserer Webseite finden.

 

Mitarbeitermotivation: Schlechte Arbeitsatmosphäre und mangelnde interne Kommunikation

Mitarbeitermotivation ist treibende Kraft für den Unternehmenserfolg und wichtigster Faktor für Innovationsfähigkeit

Motivationskiller für Mitarbeiter

Die sieben Skills des Mitarbeiters 4.0

Wettbewerbsvorteile sichern durch bessere Steuerung der internen und externen Mitarbeiter

Ärger am Arbeitsplatz: Unternehmen haben ein Motivationsproblem

Ziemlich beste Freunde: Neue Beziehung zwischen Chef und Mitarbeiter?

Weitere Artikel zu