In drei Schritten zum Daten-Rundumblick: Sind Ihre Daten fit für die digitale Transformation?

Die Digitalisierung schreitet unaufhaltsam voran. Getrieben durch die immer schneller werdenden technischen Innovationen dürfen Unternehmen vor allem eines nicht: den Anschluss verpassen.

Quelle: SDZeCOM

 

Die digitale Transformation beeinflusst alle Branchen und Bereiche, interne wie äußere Prozesse. Auch die Anforderungen heutiger Kunden an Unternehmen haben sich gravierend gewandelt. Im Zeitalter der Digitalisierung wünscht sich der Kunde nicht nur, rund um die Uhr und von überall aus kaufen zu können, sondern vor allem auch ein hohes Servicelevel und stets aktuelle Informationen, die er von überall in Echtzeit abrufen kann. Für Unternehmen heißt das: Transparente Daten sowie der 360-Grad-Blick auf den Kunden sind der Schlüssel zur erfolgreichen Transformation. Wie sich Unternehmen den digitalen Daten-Rundumblick verschaffen können – mithilfe von Master-Data-Management (MDM) –, skizziert SDZeCOM, Spezialist für Datenmanagement, anhand der folgenden drei Schritte.

 

Schritt 1: Konsolidieren Sie Ihre Daten

Stammdaten sind mehr als die reinen Kunden- oder Produktdaten. Sie sind unabdingbar, bilden die Basis eines jeden Unternehmens und sind für jeden Geschäftsschritt relevant. Doch Stammdaten können auch zum Problem werden und das Tagesgeschäft negativ beeinflussen – vor allem bei sehr umfangreichen Datenmengen. Schnell werden die Prozesse komplex und der Überblick leidet extrem.

Die Lösung: Bringen Sie Struktur in Ihre Daten und konsolidieren Sie eventuell vorhandene Datensilos. Schaffen Sie Vereinfachung und Transparenz. Mit einer voll integrierten Software erfolgt die Steuerung automatisch gemäß zuvor definierter Standards und Prozesse. Dabei ersetzt die Software keinesfalls die im Unternehmen eingesetzten Systeme, sondern verknüpft die zuvor eher getrennt agierenden Datensilos effizient untereinander.

 

Schritt 2: Beziehen Sie rechtliche Aspekte mit ein

Unternehmen müssen heutzutage strenge Datenschutzrichtlinien und Standards – wie z. B. die EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) – einhalten. Einer der Grundsätze der EU-DSGVO ist die Datensparsamkeit. Auch hat der Betroffene jederzeit das Recht, seine gesamte Datenhistorie löschen zu lassen. Dieser Punkt kann Unternehmen ordentlich ins Schwitzen bringen, denn gerade bei hohen und gestreuten Datensätzen ist es schwierig, sämtliche zum Kunden gehörenden Daten herauszupicken.

Die Lösung: Passen Sie Ihre Prozesse fortlaufend an und verbessern Sie diese gemäß aktueller rechtlicher Vorgaben. Dank einer automatisierten, rechtskonformen Datenhaltung ist die Kontrolle von zentraler Stelle aus ganz bequem möglich. Solch eine Lösung zeigt nicht nur, welche Informationen zu einem Objekt existieren, sondern auch in welchen Systemen sie ursprünglich abgelegt wurden. Sie erleichtert die Einhaltung rechtlicher Vorgaben erheblich.

 

Schritt 3: Schaffen Sie Konsistenz

Die einheitliche Wahrnehmung der Produkte oder der Marke spielt eine enorm wichtige Rolle. Inkonsistente, nicht mehr aktuelle oder unstrukturiert wirkende Produktdaten reduzieren die Kaufwahrscheinlichkeit und tragen nicht gerade zur Bildung einer starken Marke bei.

Die Lösung: Schaffen Sie ein beständiges Bild nach außen und sorgen Sie dadurch für ein besseres Kundenerlebnis. Ein einheitlicher Datenstamm hilft dabei, Informationen konsistent zu gestalten und diese bequem zentral zu verwalten. Das fördert die Markenkommunikation und hilft, eine starke Marke aufzubauen.

 

Diese drei Schritte führen zum konsistenten Daten-Rundumblick und schaffen damit geradewegs die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Digitalisierungsstrategie. Basis bleibt eine zentrale Datenschnittstelle.

 

Mehr Informationen zum Thema Master-Data-Management finden Sie im Infopapier: Wie MDM den Unternehmenserfolg steigert. Das Infopapier steht unter
www.sdzecom.de/unternehmenserfolg-mit-mdm
zum kostenfreien Download bereit.

 

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