Patientenversorgung via Onlineshop im Krankenhaus

Klinikmitarbeiter profitieren von digitalisierten Bestellprozessen.

 

Die Hamburger Digitalagentur atlantis media (www.atlantismedia.de) hat für die Klinik Gastronomie Eppendorf GmbH (KGE) einen Bestellshop zur Patientenversorgung entwickelt. Zuständig für die gastronomischen Bedürfnisse der Patienten, Mitarbeiter und Besucher, ist die KGE eine Servicetochtergesellschaft des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE), das jährlich ca. 86.000 stationäre und 269.000 ambulante Patienten behandelt. Um die Erfassung des gastronomischen Stationsbedarfs zu standardisieren, hat atlantis media für die KGE einen B2B-Onlineshop auf Basis der E-Commerce-Software Shopware implementiert und so die betrieblichen Abläufe in den Kliniken des UKE optimiert.

Onlineshop vereinfacht Bestellprozesse und -abläufe

Bisher faxte das Stationspersonal einzelne Listen mit den Stationsbedarfen an die KGE – ein großer Zeit- und Verwaltungsaufwand für die Stationen und den Versorger, der die Produkte anhand zahlreicher separater Listen zusammenstellen, verpacken, sortieren und ausliefern musste. Für Erleichterung sorgte atlantis media gleich doppelt: Zum einen mit einem selbstentwickelten Tool, das die Sortierung der Lieferreihenfolge erleichtert, zum anderen mit Implementierung der State-of-the-Art Shoplösung Shopware. Viele benötigte Funktionen, wie etwa Produktpflege und Bestellabwicklung, gehören zum Standard und waren ohne großen Aufwand gemäß der individuellen Klinik-Anforderungen individualisierbar. Dank der Skalierbarkeit und Flexibilität von Shopware hat atlantis media das neue Bestellsystem an die Bedürfnisse und Wünsche der KGE bedarfsgerecht angepasst.

Hohe Akzeptanz dank guter Usability

Durch die neue Shoplösung, die zunächst im angeschlossenen Altonaer Kinderkrankenhaus zum Einsatz kam, hat sich der Bestellvorgang sowohl für die KGE als auch für das Krankenhauspersonal stark vereinfacht: Die Stationskräfte bestellen alle Stationsbedarfe in einem handelsüblichen Onlineshop. Auch Verbrauchsartikel wie Servietten, Kekse oder Kaffeesahne ordern die Mitarbeiter online. Aufgrund der besonderen Usability erfuhr die Software schnell eine hohe Akzeptanz unter den Mitarbeitern.

Bestellvorgänge und Kosten transparent nachvollziehen

Um Essen und Verbrauchsartikel möglichst schnell und vollständig ausliefern zu können, generiert Shopware aus den Bestellungen automatisch eine Packliste. Einfach zu erzeugende Kostenstellenanalysen machen die Bestellvorgänge transparent, während die Reports als Basis dienen, auf der die KGE-Mitarbeiter das Angebot im Onlineshop tagesaktuell anpassen und verändern können. »Mit unserer Softwarelösung für die Erfassung des gastronomischen Stationsbedarfs sind wir sehr zufrieden«, freut sich Sven Harms, Referent der Geschäftsführung und Prokurist der KGE. »atlantis medis hat uns von Beginn an hervorragend beraten und uns innerhalb weniger Wochen ein lauffähiges B2B-Shopsystem zur Verfügung gestellt, das sowohl unsere Mitarbeiter als auch unsere Kunden mit großer Zufriedenheit nutzen.« Weil die Lösung im Altonaer Kinderkrankenhaus sehr großen Anklang findet, hat sie atlantis media im Anschluss auf das gesamte UKE ausgeweitet.

 


 

Hier folgt eine Auswahl an Fachbeiträgen, Studien, Stories und Statistiken die zu diesem Thema passen. Geben Sie in der »Artikelsuche…« rechts oben Ihre Suchbegriffe ein und lassen sich überraschen, welche weiteren Treffer Sie auf unserer Webseite finden.

 

Beachtliche Effizienzgewinne bei Krankenhäusern und Kliniken machbar

WannaCry-Cyberattacke gegen Krankenhäuser – wie können sich kritische Organisationen gegen Online-Erpresser schützen

DSGVO und SIEM – Bedeutung für Krankenhäuser in Zeiten von Locky & Co.

Deutsche Krankenhäuser kommen beim Thema Digitalisierung nur langsam voran

Digitalisierung im Krankenhaus verfehlt Patientenwünsche

Verwundbare Krankenhaus-IT

Krankenhäuser bewerten wirtschaftliche Lage wieder optimistischer

Krankenhausbehandlung wird immer teurer

Branchentrends: So arbeiten Banken, Behörden, Krankenhäuser und Universitäten in der Zukunft

Weitere Artikel zu