Alle Artikel zu E-Invoicing

Elektronische Rechnung: E-Invoicing ist nicht eine, sondern einzige Option

Wie die digitale Rechnung die Märkte verändert und wo Chancen und Risiken liegen, hat der aktuelle Billentis-Report ermittelt. Den Chancen der Kosteneinsparung und der Wettbewerbsvorteile steht das Risiko gegenüber, dass deutsche Unternehmen die Potenziale des digitalen Rechnungsversands nicht nutzen und den Anschluss an international nicht mehr umkehrbare Entwicklungen verpassen. Es ist aber davon auszugehen, dass…

Die E-Rechnung steht im Zeichen großer Marktveränderungen

E-Invoicing und E-Billing erreicht für die Region DACH ein Volumen von 9 Milliarden. Die wachsenden Volumina von elektronischen Rechnungen aufgrund neuer Regierungsinitiativen sowie die fortschreitende Automatisierung der Geschäftsprozesse und neu entstehende Technologien wälzen den Markt weiter um. Die digitale Transformation ist nicht mehr nur eine Option, sie ist eine Notwendigkeit. Dies erfordert, dass Unternehmen und…

Kommunen kommen bei E-Invoicing (langsam) in Fahrt

28 Prozent der Kommunen nutzen E-Invoicing bereits. 69 Prozent planen Umstellung in naher Zukunft. Umstellungsbereitschaft größer als noch vor zwei Jahren. Bisher zeigten sich deutsche Kommunen von der EU-Richtlinie 2014/55, die sie zur Einführung der elektronischen Rechnung bis 2018 verpflichtet, unbeeindruckt. Doch langsam scheint Bewegung in die Digitalisierung der öffentlichen Rechnungsprozesse zu kommen: Bereits mehr…

Das Ende der PDF-Rechnung

»Jedes zweite deutsche Unternehmen muss handeln, wenn 2018 die verpflichtende Umstellung auf E-Invoicing für den Public Sector kommt!« Am 27. Juni 2017 hat das Bundesministerium des Inneren eine Rechtsverordnung veröffentlicht, durch die die Ermächtigung des E-Government-Gesetzes mit der Änderung zur E-Rechnung in Kraft getreten ist. Die zentralen Punkte sind: Alle Lieferanten der öffentlichen Verwaltung werden…

Öffentliche Verwaltung wichtigster Treiber für die Verbreitung digitaler Rechnungsprozesse

Marktzahlen zur Umsetzung der elektronischen Rechnung weltweit. Immer noch werden 90 Prozent aller Rechnungen weltweit manuell verarbeitet. Galt in der Vergangenheit die Privatwirtschaft als entscheidender Treiber für die flächendeckende Umstellung auf E-Invoicing, kommt diese Rolle nun dem Public Sector zu. Grund dafür sind Bemühungen diverser Regierungen, Mehrwertsteuerhinterziehung einzudämmen. Zu diesen Ergebnissen kommt der diesen Monat…

Zunehmende Akzeptanz von E-Invoicing

Elektronische Rechnung und Elektronisches Bezahlen breiten sich mit zunehmender Digitalisierung auch im privaten Segment und bei kleineren Unternehmen aus. E-Invoicing und E-Payment sind elementar für die digitale Transformation der Wirtschaft. Das Thema »E-Invoicing und E-Payment« wird 2017 wichtige Weichenstellungen erfahren, prognostiziert eco – Verband der Internetwirtschaft e. V. Diese These begründet Prof. Dr. Georg Rainer…

2017: E-Invoicing und E-Payment sind elementar für die digitale Transformation der Wirtschaft

Elektronische Rechnung und Elektronisches Bezahlen breiten sich mit zunehmender Digitalisierung auch im privaten Segment und bei kleineren Unternehmen aus. Studie zur Akzeptanz von E-Invoicing [1]. Das Thema »E-Invoicing und E-Payment« wird 2017 wichtige Weichenstellungen erfahren, prognostiziert eco – Verband der Internetwirtschaft e. V. Diese These begründet Prof. Dr. Georg Rainer Hofmann, Leiter der eco Kompetenzgruppe…

DACH-Region: Mehr als doppelt so viel E-Invoicing im Public Sector

Die neuesten Marktzahlen zur Umsetzung der elektronischen Rechnung in Europa. Von 37 Milliarden Rechnungen in Europa werden nur acht Milliarden, also rund 22 Prozent, elektronisch abgewickelt. 2015 lag diese Zahl noch bei sieben Milliarden, eine Steigerung von knapp 15 Prozent. Besonders der öffentliche Sektor entwickelte sich in der DACH-Region sehr positiv: In Deutschland, Österreich und…

Vom E-Invoicing zur umfassenden Digitalisierung

Weltweite Studie sieht starke Umwälzung voraus. Das Gesamtvolumen elektronischer Rechnungen wird 2016 weltweit 30 Milliarden überschreiten, bei einer erwarteten jährlichen Wachstumsrate von zehn bis 20 Prozent. Das ist ein Fazit der aktuellen Studie »E-Invoicing / E-Billing« [1]. Die Analysten erwarten dramatische Umwälzungen: Eine neue Ära der Digitalisierung und Automatisierung kündigt sich an, die das Umfeld…

Standards für E-Rechnungen dringend erforderlich

Technische Standardisierung des Formats allein ist nicht ausreichend Weitere Geschäftsprozesse müssen einbezogen werden Deutschland fällt bei E-Invoicing hinter anderen europäischen Ländern zurück Bei der elektronischen Rechnungsstellung (E-Invoicing) ist eine Intensivierung und Erweiterung der europäischen Standardisierung dringend notwendig, meint eco – Verband der Internetwirtschaft e. V. . Es gilt, über das bloße Rechnungsformat hinausgehende weitere Geschäftsprozesse…

Handlungsbedarf bei E-Rechnungen

eco Verband fordert Erweiterung der Standards für Rechnungsstellung im Internet »Handlungsbedarf für E-Invoicing?«: Meeting der eco Kompetenzgruppe E-Commerce Einen Handlungsbedarf beim E-Invoicing, also der elektronischen Rechnungsstellung und ihrer begleitenden Prozesse, wie zum Beispiel elektronisches Bezahlen (E-Payment), sieht eco – Verband der Internetwirtschaft e. V. (www.eco.de). »Muss das Umfeld der derzeitigen Standardisierung ergänzt werden, um die…

Öffentlicher Sektor könnte 6,5 Milliarden durch E-Invoicing sparen

Kosten für Umstellung auf elektronische Rechnungen können sich bereits nach einem halben Jahr amortisiert haben. Bis zu 64 Prozent der Unternehmen senden Rechnungen an und 100 Prozent erhalten Rechnungen vom öffentlichen Sektor. Deutsche Kommunen könnten Einsparungen von 6,5 Milliarden Euro pro Jahr erzielen, wenn sie von der papierbasierten auf die elektronische Rechnung umsteigen. Europaweit könnten…

Vorsicht beim Eingang digitaler Rechnungen

Elektronische Rechnungen werden in der Wirtschaft zur Selbstverständlichkeit. Neben dem Rechnungsaussteller müssen auch die Rechnungsempfänger strenge Regeln einhalten. Häufige Fehler und wie man sie vermeidet. Immer mehr kleine und mittlere Firmen empfangen Rechnungen auf elektronischem Wege. Während Rechnungsaussteller vor Start des sogenannten »E-Invoicing« eingehende Vorbereitungen treffen müssen, flattern digitale Abrechnungen Empfängern zum Teil unvermittelt ins…

42 Milliarden papierlose Rechnungen im Jahr 2015 erwartet

Europäische Unternehmen können bei einem vollständigen Wechsel zum E-Invoicing Einsparungen von bis zu 80 Prozent erzielen. Diese Erkenntnis stammt aus dem diesjährigen, von Ricoh gesponserten Billentis-Bericht, der für das laufende Jahr weltweit insgesamt 42 Milliarden elektronische Rechnungen erwartet. Der Billentis-Bericht wird jährlich erstellt und unterstützt Unternehmen mit weiterführenden Informationen zum Thema E-Invoicing. Er umfasst Marktdaten…

Kommunen verschleudern jährlich sechs Milliarden Euro

Lediglich acht Prozent der deutschen Kommunen nutzen bereits elektronische Rechnungen im geschäftlichen Alltag. Immerhin haben weitere 19 Prozent aller Kommunen die Einführung von E-Invoicing-Prozessen innerhalb der nächsten zwei Jahre geplant. Fast drei Viertel der Kommunen in Deutschland hat noch nichts dergleichen geplant, obwohl bereits 2014 eine neue EU-Richtlinie zur Einführung der verpflichtenden elektronischen Rechnung im…

E-Invoicing – Türöffner für modernes Liquiditätsmanagement

E-Invoicing liegt weltweit im Trend: In Europa werden im öffentlichen Sektor und zwischen Unternehmen derzeit knapp ein Viertel der Rechnungsvorgänge elektronisch abgewickelt, in Deutschland bereits 27 Prozent. Dass die Tendenz stark steigt, ist keine Überraschung: Die Standardisierungen der elektronischen Rechnungsabwicklung – ZUGFeRD in Deutschland, PEPPOL auf europäischer Ebene – sind längst zum Innovationsmotor für weiterführende…

E-Invoicing: Öffentliche Verwaltung in Italien akzeptiert nur noch elektronische Rechnungen

Ab dem 31. März 2015 gehört die Papierrechnung an die öffentliche Verwaltung in Italien endgültig der Vergangenheit an. Die viertgrößte Volkswirtschaft Europas macht es damit Vorreitern wie Frankreich oder Österreich gleich, die allesamt bereits ihre öffentlichen Stellen auf den ressourcenschonenden elektronischen Rechnungsempfang umgestellt haben. Betroffen sind alle (inländischen) Zulieferer und Dienstleister, die Rechnungen an die…

B2B-E-Commerce hat 2015 seinen Durchbruch

Experten von E-Invoicing und Purchase-to-Pay-Lösungen sehen 2015 als das Jahr, in dem E-Commerce auch im Bereich Business-to-Business (B2B) seinen Durchbruch haben wird [1]. Dafür gibt es verschiedene Gründe: Immer mehr Länder führen auf staatlicher Ebene E-Invoicing ein und fordern von ihren Zulieferern elektronische Rechnungen. Neue Finanzierungs- und E-Payment-Lösungen sowie erweiterte Analysefunktionen unterstützen bei der Umsetzung,…

Marktstudie zum E-Invoicing: jährliches Wachstum von 20 Prozent

E-Invoicing liegt weltweit im Trend. Die Analysten der globalen Marktstudie »E-Rechnung 2014« kalkulieren, dass weltweit jährlich rund 500 Milliarden Rechnungen anfallen [1]. Dabei liegt der Anteil elektronischer Rechnungsvorgänge global derzeit noch unter acht Prozent. In Europa werden aber im öffentlichen Sektor und zwischen Unternehmen bereits knapp ein Viertel der Rechnungsvorgänge elektronisch abgewickelt, in Deutschland 27…

E-Invoicing im öffentlichen Sektor

Die Digitale Verwaltung 2020 fördert die Umstellung des öffentlichen Sektors auf E-Invoicing. Mindestens 40 Milliarden Euro könnte der öffentliche Sektor in Europa durch E-Invoicing einsparen. Die DACH-Länder gehören mit einem Rechnungsvolumen von 8,5 Milliarden zu den attraktivsten Märkten.   Bereits 2017/18 soll E-Invoicing als Teilprojekt der Digitalen Agenda 2020 umgesetzt werden. Jüngst legte die EU-Richtlinie…