Alle Artikel zu Erpresser-Software

WannaCry: Sicherheitsexperten warnen auch ein Jahr danach noch vor der Gefahr

Unternehmen und Anwender sollten regelmäßig ihre Software zu aktualisieren, um eine Wiederholung zu verhindern. Ein Jahr nach »WannaCry« erinnert Avast an den bislang größten Angriff von Erpresser-Software in der Geschichte und warnt vor einer möglichen Wiederholung. Am 12. Mai 2017 verbreitete sich WannaCry wie ein Lauffeuer, das PCs weltweit infizierte. Auch heute gibt es noch…

Ransomware ist kein »Malware-Problem«, sondern kriminelles Business

Erpresser-Software hat sich innerhalb kurzer Zeit zu einer der größten Cyberbedrohungen für Unternehmen auf der ganzen Welt entwickelt. Das kriminelle »Geschäftsmodell« hat sich bewährt bei der Umsatzgenerierung und hat zudem erhebliche betriebliche Auswirkungen auf die betroffenen Unternehmen, da Geschäftsprozesse unterbrochen werden. Alle Branchen, kleine Unternehmen ebenso wie große Unternehmen, aber auch private Anwender sind potenzielle…

Neue Version der Erpresser-Software CryptoWall aktiv

Wenige Tage nach der Veröffentlichung eines detaillierten Berichts zur Malware-Familie CryptoWall Version 3 haben Kriminellen die Erpresser-Software aktualisiert und greifen nun mit Version 4 an. Palo Alto Networks meldet verschiedene Instanzen einer neuen Version von CryptoWall, die als Version 4 bezeichnet wird. Diese neue Version der Erpresser-Software CryptoWall umfasst mehrere Updates: einen schlankeren Netzwerkkommunikationskanal, modifizierte…

Cyber-Kriminelle sind auch in Zügen und Restaurants aktiv

Eine neue kriminelle Masche ist bekannt geworden, die die Sicherheit mobiler Geräte wie Smartphones und Laptops gefährdet. Kriminelle streifen dabei durch Züge und stehlen Mobiltelefone und Laptops von Dienstreisenden. Doch sie haben es nicht auf die sensiblen Firmendaten abgesehen: Die Diebe machen ihre Opfer ausfindig und fordern von ihnen Lösegeld für die Rückgabe des Gerätes.…

Sicherheitsbericht: Alter schützt vor Schaden nicht

Der Sicherheitsbericht für das erste Quartal [1] belegt Gefährlichkeit seit langem bekannter Angriffsszenarien wie Malvertising, Makroviren und Erpresser-Software. Der »Einfallsreichtum« der Cyberkriminellen scheint keine Grenzen zu kennen, manchmal genügt es aber auch, wenn sie auf »Altbewährtes« zurückgreifen. Die im ersten Quartal 2015 beobachteten Cyberangriffe waren nicht neu, sie nutzten weit verbreitete Taktiken – und waren doch enorm…