Alle Artikel zu Kommunen

So senken Netzbetreiber und Kommunen Kosten mit dem DigiNetzG

Anwen­dungs­sze­na­rien für typische Koope­ra­tio­nen entwi­ckelt. Beispiel­kal­ku­la­tio­nen geben Orien­tie­rung. Prakti­scher Leitfa­den für den Abschluss von Koope­ra­tio­nen zwischen Privat­wirt­schaft und Kommu­nen. Wie Netzbe­trei­ber und Kommu­nen den Breit­band­aus­bau mit dem neuen DigiNetz-Gesetz (DigiNetzG) kosten­güns­ti­ger voran­trei­ben können, damit beschäf­tigt sich TÜV Rhein­land in seiner neuen praxis­ori­en­tier­ten Kurzstu­die: »Kosten senken im Breit­band­aus­bau mit dem DigiNetz-Gesetz« (www.tuv.com/diginetz). »Ziel ist es, Akteure…

Smart Cities: Der öffentliche Sektor hinkt bei der IoT-Einführung hinterher und kämpft mit veralteter Technik

Erst 42 % der Kommu­nen haben IoT-Geräte und -Senso­ren imple­men­tiert und zählen damit zu dem Bereich, der bei der Einfüh­rung von IoT-Technologie am langsams­ten voran­kommt. Ein Drittel (35 %) der IT-Entscheider verweist darauf, dass ihre Vorge­setz­ten wenig oder gar kein Wissen über IoT besit­zen. Das ist doppelt so viel wie der inter­na­tio­nale Durch­schnitt und legt…

Platz 11: E-Government bietet in Deutschland noch Potenzial

CeBIT zeigt digitale Lösun­gen für die öffent­li­che Hand.   Wenig Nachfrage bei hohen Kosten bremst in vielen Verwal­tun­gen die Bereit­schaft, digitale Angebote für Bürger­ser­vices zu entwi­ckeln und mehr Geld in die Nutzer­freund­lich­keit zu inves­tie­ren. Dabei verspre­chen E-Government-Services enorme Effizi­enz­ge­winne, wenn Bund, Länder und Kommu­nen gemein­sam aktiv werden. Inter­ak­tion mit einer öffent­li­chen Verwal­tungs­stelle Mit ihrem Programm…

Städteranking: München, Bonn und Mainz sind Klassenbeste

Die Serie hält: München führt auch in diesem Jahr das Städter­an­king [1] an – jeden­falls in der Liga der sieben Immobi­li­en­hoch­bur­gen. Denn erstmals bewer­ten die Analys­ten der DekaBank die deutschen Städte in drei Katego­rien: in A-, B- sowie C-/D-Städte. Zu den A-Städten gehören Metro­po­len mit deutsch­land­wei­ter und inter­na­tio­na­ler Bedeu­tung. Bei den B-Städten sind Kommu­nen mit…

Öffentlicher Sektor könnte 6,5 Milliarden durch E-Invoicing sparen

Kosten für Umstel­lung auf elektro­ni­sche Rechnun­gen können sich bereits nach einem halben Jahr amorti­siert haben. Bis zu 64 Prozent der Unter­neh­men senden Rechnun­gen an und 100 Prozent erhal­ten Rechnun­gen vom öffent­li­chen Sektor. Deutsche Kommu­nen könnten Einspa­run­gen von 6,5 Milli­ar­den Euro pro Jahr erzie­len, wenn sie von der papier­ba­sier­ten auf die elektro­ni­sche Rechnung umstei­gen. Europa­weit könnten…

Kommunen verschleudern jährlich sechs Milliarden Euro

Ledig­lich acht Prozent der deutschen Kommu­nen nutzen bereits elektro­ni­sche Rechnun­gen im geschäft­li­chen Alltag. Immer­hin haben weitere 19 Prozent aller Kommu­nen die Einfüh­rung von E-Invoicing-Prozessen inner­halb der nächs­ten zwei Jahre geplant. Fast drei Viertel der Kommu­nen in Deutsch­land hat noch nichts derglei­chen geplant, obwohl bereits 2014 eine neue EU-Richtlinie zur Einfüh­rung der verpflich­ten­den elektro­ni­schen Rechnung im…