Alle Artikel zu Xing

Fast jedes zweite Unternehmen hat im Netz schon Gegenwind bekommen

■  Rund drei Viertel der Unter­neh­men setzen Social Media ein ■  Jedes vierte Unter­neh­men hat schon Produkt­kri­tik im Netz bekom­men ■  Mehrheit rechnet mit steigen­dem Personal- und Ressour­cen­be­darf für Social Media Die meisten Firmen wissen mittler­weile, dass sie an sozia­len Netzwer­ken nicht mehr vorbei­kom­men. So nutzen 73 Prozent der Unter­neh­men heute Social Media. Je größer ein…

Instagram und Snapchat für die Kleinen, Xing und Stayfriends für die Großen

Erfolgs­fak­tor im Web 2.0: Passge­naue Zielgrup­pen­an­spra­che. Von der Schule bis zur Rente: In jeder Alters­gruppe nutzt eine Mehrheit der Deutschen mit Inter­net­zu­gang Social Media. Doch welche Web-2.0-Dienste konkret genutzt werden, hängt stark vom Alter ab. So sind Insta­gram, Pinte­rest, Tumblr und Snapchat unter Teenagern weit überdurch­schnitt­lich beliebt. Xing, Linkedin und Stayfri­ends werden hinge­gen vor allem…

Social Recruiting: Über Social Media zum Job

Viele Unter­neh­men in Deutsch­land nutzen heute Social Media, um Stellen­an­zei­gen zu schal­ten und poten­ti­elle neue Mitar­bei­ter auf sich aufmerk­sam zu machen. Das sogenannte Social Recrui­ting ist vor allem bei großen Unter­neh­men beliebt, wie eine aktuelle Studie von Monster.de zeigt. Am häufigs­ten nutzen die Perso­na­ler dafür die Seite Xing: 25 Prozent der Top 1.000 Unter­neh­men in…

Fachkräftemangel? Immer mehr Arbeitgeber setzen auf Selbsthilfe

96 % der Arbeit­ge­ber gaben 2016 an, Schwie­rig­kei­ten bei der Beset­zung offener Stellen mit geeig­ne­ten Bewer­bern zu haben. Bei einigen bedroht der Fachkräf­te­man­gel bereits das Geschäft. Aber die Unter­neh­men verlas­sen sich nicht mehr auf nur Stellen­an­zei­gen und Perso­nal­be­ra­ter sondern greifen zur Selbst­hilfe. Das Insti­tute for Compe­ti­tive Recrui­ting (ICR), Heidel­berg stellte die Ergeb­nisse der Studie »Recrui­ting…

Fernsehen im sozialen Netz am sichtbarsten

Im sozia­len Netz geht es vor allem ums Gesehen werden. Am besten bekommt das laut der Brandwatch-​​Studie »The Social Outlook« eine Branche hin, die sich von Haus aus beson­ders gut mit dem Bereich der visuel­len Wahrneh­mung auskennt: Das Fernse­hen. Die Erhebung basiert auf 115,5 Millio­nen »conver­sa­ti­ons« auf Twitter, Facebook sowie Newssei­ten, Blogs und Foren. Eine…

Zwei von drei Internetnutzern sind in sozialen Netzwerken aktiv

Von den 14- bis 49-​​Jährigen nutzen sogar 79 Prozent die Netzwerke. Facebook wird am häufigs­ten einge­setzt, gefolgt von Youtube und Xing. Zwei Drittel (67 Prozent) der Inter­net­nut­zer in Deutsch­land sind aktive Mitglie­der in sozia­len Netzwer­ken. Am stärks­ten werden derzeit soziale Netzwerke in der jünge­ren und mittle­ren Alters­gruppe verwen­det. Sowohl unter den 14- bis 29-​​Jährigen als auch…

Xing genießt das größte Vertrauen und informiert am besten

Ausstrah­lende Reputa­tion: Xing-​​Nutzer zeigen beson­ders hohes Vertrauen in Infor­ma­tio­nen aus ihrem Netzwerk – nicht nur bei beruf­li­chen Themen. Thema Nr.1 auf Xing ist Beruf­li­ches: 23 Prozent der Nutzer dieses sozia­len Netzwerks tauschen sich hier aktiv über arbeits­be­zo­gene Themen wie Joban­ge­bote, Schulun­gen und Büroan­ge­le­gen­hei­ten aus. Kein Wunder, schließ­lich ist der ehema­lige »Open Business Club« ein geschäft­li­ches…

Die meisten Nutzer sozialer Netzwerke posten sehr gezielt

■       85 Prozent verzich­ten bewusst auf die Veröf­fent­li­chung von persön­li­chen Infor­ma­tio­nen oder Meinun­gen. ■       Aussa­gen zu politi­schen oder religiö­sen Themen sind für viele tabu. Der Schutz ihrer Privat­sphäre ist für die meisten Nutzer sozia­ler Netzwerke wie Facebook, Xing oder Twitter ein zentra­les Thema. Insge­samt verzich­ten 85 Prozent der Nutzer aus Daten­schutz­grün­den bewusst auf die Veröf­fent­li­chung bestimm­ter…

Gezielte Angriffe: Wie beruflich genutzte soziale Netzwerke zur Insider-​Bedrohung werden

 Ein Kommen­tar von Sicher­heits­ex­perte Udo Schnei­der [1]. Online-​​Gangster und -Betrü­ger lieben soziale Netzwerke über alles. Schließ­lich geben dort Menschen völlig Fremden gegen­über so viel preis, dass Cyber­kri­mi­nelle leich­tes Spiel haben, ihre Opfer in die Falle zu locken. Ein authen­tisch klingen­der Post, der zum Beispiel einen Link zum Lieblings­ge­richt eines Nutzers enthält – und schon ist…

Bewerber werden in sozialen Netzwerken überprüft

Wer sich auf eine Stelle bewirbt, muss damit rechnen, dass neben seinen Bewer­bungs­un­ter­la­gen auch seine Profile in sozia­len Netzwer­ken gründ­lich geprüft werden. In rund jedem zweiten Unter­neh­men (46 Prozent) werden die entspre­chen­den Seiten im Netz unter die Lupe genom­men. Dabei werden Einträge in beruf­li­chen Netzwerke wie Xing oder LinkedIn häufi­ger ausge­wer­tet (39 Prozent) als die…