Weihnachten 2017: Die beliebtesten Weihnachtsgeschenke

Es bleibt nicht mehr viel Zeit noch Weihnachtsgeschenke zu besorgen. Oft fehlt es an Ideen oder Inspiration. Eine Umfrage der GfK zeigt, was in diesem Jahr bei den Bundesbürgern unter dem Weihnachtsbaum liegen wird.

Bücher, Spielwaren und Bekleidung sind am beliebtesten, aber auch Gutscheine und Bargeld werden gerne verschenkt. Wie die Grafik von Statista zeigt, planen 35 Prozent der Befragten, Bücher zu kaufen. Dabei geben sie im Schnitt 41 Euro aus.

Die größte Summe findet sich aber in Scheinen unter dem Tannenbaum: Die Deutschen verschenken Bargeld im Wert von 238 Euro. Bei Uhren und Schmuck sind es 126 Euro und Gutscheine werden im Wert von durchschnittlich 106 Euro gekauft. Hedda Nier

https://de.statista.com/infografik/12041/die-beliebtesten-weihnachtsgeschenke/

 


 

9 Tipps für sicheres (Weihnachts-) Shopping im Netz

blickpixel / Pixabay

7 von 10 Internetnutzern in Deutschland kaufen dieses Jahr Weihnachtsgeschenke online. Das ergab eine Studie des Branchenverbands Bitkom [1]. Bei aller Freude über das bequeme Geschenke-Shopping vom Sofa aus, sollte aber die Sicherheit nicht vergessen werden. Der Internet Security Experte BullGuard erinnert an neun nützliche Tipps für sicheres Online-Shopping.

 

  1. Öffentliches WLAN meiden.

WLAN-Netze, die öffentlich zugänglich sind, sollten nicht für Online-Shopping genutzt werden – und das gilt nicht nur vor Weihnachten. Sie sind in der Regel unverschlüsselt, sodass praktisch jeder über dieses Netz private Daten wie Log-Ins oder Kontoinformationen abgreifen kann.

 

  1. Computer, Smartphone und Tablet schützen.

Sicheres Online-Shopping geht nur vom sicheren und eigenen Gerät. Der PC, aber auch das Smartphone oder Tablet, von dem aus die Einkäufe getätigt werden, sollte mit dem aktuellsten Viren-, Phishing- und Spamschutz, wie zum Beispiel BullGuard Internet Security 2018, ausgestattet sein. So ist gewährleistet, dass Passwörter und Kontodaten nicht ausspioniert werden. Updates des Betriebssystems und der Sicherheitssoftware sollten schnellstmöglich installiert werden, um vom neusten Schutz zu profitieren.

 

  1. Nur bei seriösen Anbietern kaufen.

Der erste Blick auf die Website des Anbieters vermittelt bereits einen guten Eindruck von seiner Seriosität: Ist das Design übersichtlich oder werden Informationen verschleiert? Gibt es Rechtschreibfehler? Zudem ist ein Blick auf das Impressum Pflicht: Ist eine Adresse und eine Telefonnummer angegeben, über die notfalls Kontakt aufgenommen werden kann? Im Zweifel oder vor größeren Anschaffungen ist es ratsam, die Kontaktdaten und die Antwortzeit des Händlers zu testen. Darüber hinaus helfen die offiziellen Gütesiegel von TÜV Safer Shopping, Datenschutz Cert, Trusted Shops oder das EHI-Siegel.

 

  1. Community befragen.

Um herauszufinden, ob eine Bestellung bei einem Anbieter guten Gewissens getätigt werden kann, ist eine kurze Online-Recherche ratsam: Einfach nach dem Namen des Händlers in Verbindung mit den Worten »Kritik« oder »Kundenmeinung« suchen und die Ergebnisse prüfen. Auch ein eingehender Blick auf Empfehlungsportale ist aufschlussreich.

 

  1. So wenige Daten wie möglich angeben.

Bei der Anmeldung in einem Online-Shop oder vor einer Bestellung werden Kunden um allerlei Informationen gebeten – von Adresse über Geburtsdatum bis hin zum Kontodaten. Käufer sollten jedoch immer nur so viele Daten von sich preisgeben, wie für die Bestellung notwendig sind. Einmal veröffentlichte Daten sind nicht nur schwer einzufangen, sondern oft herrscht keinerlei Transparenz darüber, was mit den Informationen geschieht. Spezielle Software wie unterstützt Internetnutzer dabei, ihre Identität online zu schützen.

 

  1. Kreditkarte nutzen.

Für die Bezahlung sollten Käufer wenn möglich eine Kreditkarte nutzen. Kreditkartenunternehmen unterstützen ihre Kunden mit diversen Sicherheitsmechanismen, falls Betrüger versuchen, die Kontodaten für kriminelle Zwecke zu nutzen. So wird zum Beispiel die Auszahlung an unseriöse Empfänger verhindert. In besonderen Fällen können Zahlungen sogar wieder zurückgezogen werden.

 

  1. Auf das »s« achten.

Vor der endgültigen Übertragung der Daten und vor Abschluss der Bestellung sollten Käufer ein Auge auf die Adresszeile im Browser werfen: Erscheint dort ein »s«, also »https«, oder auch ein kleines Schloss-Symbol? Dann werden die Daten über eine verschlüsselte und damit sichere Verbindung übertragen. Vorsicht: Werden Käufer dazu aufgefordert, eine Sicherheitsausnahme zu akzeptieren, ist die Verbindung nicht sicher – selbst wenn das »https« oder ein Schloss-Symbol im Browser zu sehen ist.

 

  1. Starke Passwörter wählen.

Starke Passwörter sind für die Sicherheit im Netz ein absolutes Muss. Dies gilt vor allem für den Online-Zugriff auf das Bank- oder E-Mail-Konto. Aber auch bei Kundenkonten von Online-Shops werden sensible Daten wie die Bankverbindung gespeichert. Ein starkes Passwort besteht aus mindestens 8-10 Zeichen, Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Symbolen. Seriöse Passwortmanager helfen beim Erstellen und Merken komplexer – und damit sicherer – Passwörter.

 

  1. Vorsicht vor betrügerischen E-Mails.

Nach Abschließen der Bestellung warten viele Kunden sehnsüchtig auf ein Update zum Lieferstatus. Das nutzen Online-Betrüger gerne aus. Sie verschicken sogenannte Phishing-E-Mails, die aussehen, als kommen sie von großen Versandhändlern. Doch sie wollen damit persönliche Daten wie Kontodetails ausspionieren oder Viren über den E-Mail-Anhang verbreiten. Seriöse Anbieter werden Daten nie in dieser Form abfragen.

 

[1] http://ap-verlag.de/online-shopping-zu-weihnachten-spart-zeit-geld-und-nerven/39508/ 

 


 

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