Dean Douglas: »Bei der Arbeit der Zukunft geht es um die Menschen – nicht um Technologien«

foto dean douglas unify cebit_DSC8535

In Anlehnung an das Leitthema der CeBIT, »die digitale Transformation der globalen Wirtschaft«, ging CEO Dean Douglas im Rahmen seiner Keynote auf die Entstehung des digitalen Arbeitsplatzes ein. Er betonte, dass Arbeits- und Privatleben stärker miteinander verknüpft sind als jemals zuvor. Es sei notwendig, den digitalen Arbeitsplatz an die Bedürfnisse des Menschen anzupassen. Möglich sei das durch den Übergang von veralteten Tools und fragmentierten Anwendungen hin zu Technologien, die Produktivität, Engagement und Spaß bei der Arbeit fördern und nicht verhindern.

»Die Allgegenwart von Technologie am Arbeitsplatz gestaltet das Arbeiten flexibler und verbessert die Reaktionsfähigkeit. Nur so können Mitarbeiter den zunehmenden Geschäftsanforderungen gerecht werden«, sagte Douglas. »Oft ist jedoch das Gegenteil der Fall: Mitarbeiter müssen zwischen mehreren Anwendungen hin und her wechseln, um Aufgaben zu erledigen. Das verhindert eine bessere Art zu arbeiten und führt zu Frust, Ablenkung und Ineffizienz. Mitarbeiter sind heute auf eine nahtlose Erfahrung angewiesen, die darauf basiert, wie Menschen tatsächlich arbeiten. Sie benötigen einen einfachen Zugang zu Echtzeit-Informationen, um die Zusammenarbeit im Team zu optimieren, Produktivität zu steigern und das Arbeitsleben zu verbessern.«

Douglas führte in seinem Vortrag auch die geschäftlichen Vorteile einer Benutzeroberfläche an, die den Anwender in den Fokus stellt – so wie Circuit, die nächste Generation der Kommunikations- und Collaboration-Lösungen von Unify. Die Plattform wurde auf Basis jahrelanger, intensiver Untersuchungen, wie Menschen arbeiten, entworfen. Circuit funktioniert wie das menschliche Gehirn: Informationen werden mit Hilfe von Assoziationen und Konversationen gespeichert und verwaltet. Anwender müssen nicht mehr zwischen verschiedenen Anwendungen hin und her wechseln oder große Mengen an E-Mails für die geforderten Informationen durcharbeiten.

Douglas gründete seinen Vortrag auf den neuesten Forschungsergebnissen rund um die Frage, wie Menschen arbeiten. So ergab der New Way to Work Index von Unify, dass 43 Prozent der Befragten die Möglichkeit, flexibel und von überall aus zu arbeiten, einer Lohnerhöhung von 10 Prozent vorziehen würden. Ebenfalls 43 Prozent der Befragten gaben an, dass die Kommunikationstechnologien, die an ihrem Arbeitsplatz im Einsatz sind, sie frustrieren und überfordern. Douglas zitierte darüber hinaus eine aktuelle weltweite Gallup-Studie, die zeigt, dass die überwiegende Mehrheit der Arbeitnehmer sich nicht vollständig in ihre Arbeit und den Kollegenkreis eingebunden fühlen.

Laut Douglas wachse der Wunsch der Mitarbeiter nach einer ausgeglichenen Work-Life-Routine, die er als »Work-Life-Integration« bezeichnete. Er führte an, dass 36 Prozent der von Unify befragten Mitarbeiter ihren Arbeitgeber wechseln würden, wenn sie dadurch mehr Flexibilität am Arbeitsplatz erreichen. Unter den Befragten gaben 33 Prozent an, dass sie sich aktiv an Initiativen beteiligen würden, die flexiblere Arbeitsbedingungen vorantreiben. Die Statistiken machen deutlich, dass die Zeit für einen New Way to Work gekommen ist und dass effektive Lösungen gefragt sind, die Mitarbeiter befähigen, so produktiv zu arbeiten wie möglich.

Mehr über Unify-Lösungen wie Circuit und die Work-Life-Integration auf Twitter unter #NW2W.

Weitere Artikel zu