Deutsches Start-up spezialisiert sich mit hochsicherem Messenger auf vertrauliche Daten

800.000 Nutzer – Hidden Champion aus Hannover bietet Slack, Teams & Co. die Stirn.

Nicht aus dem Silicon Valley, sondern aus dem beschaulichen Hannover kommt das Start-up, das Slack, Teams und Co. Konkurrenz macht und sich Stück für Stück Marktanteile sichert. Entwickelt vom Start-up stashcat – ein Unternehmen der heinekingmedia GmbH. Aktuell wird der stashcat-Messenger von Unternehmen, in Behörden und Schulen, im Gesundheitswesen, bei der Polizei und der Bundeswehr eingesetzt – überall dort, wo es um vertrauliche Daten geht. Um Daten, die einen besonderen Schutz benötigen und auf Servern im Inland bereitgestellt werden. Insgesamt ist der Messenger bei rund 800.000 Nutzern im Einsatz – dabei reicht das Spektrum vom Schulkind, Eltern, Lehrern, Ärzten bis hin zu Behörden mit Polizei und Bundeswehr.

 

»Wir setzen auf organisches Wachstum. Unser Ziel ist es, bis Herbst unseren Abstand zu unseren Wettbewerbern weiter auszubauen. Wir sind in Deutschland deutlicher Markführer bei den heimischen Messengern. Im Visier haben wir die globalen Anbieter«, erklärt Christopher Bick, Co-Founder und Geschäftsführer von stashcat. »Unsere Informationstechnologie ist so sicher, dass sie bei Polizei und Bundeswehr im Einsatz ist. Sie hat sich bewährt, ist geprüft und kommt aus Deutschland«, führt Bick weiter aus. Kryptografie Made in Hannover.

 

Das Kernprodukt ist ein DSGVO-konformer High Secure Messenger mit integrierter Dateiablage, Kalender und einem Umfragetool. Optional sind Videotelefonie und -konferenzen via App und Browser möglich. Wirtschaftsspionage, -sabotage und Datendiebstahl werden mit stashcat® ausgeschlossen. Der Messenger ist datenschutzkonform, abhörsicher und bietet eine stabile Kommunikationslösung. Die Chats werden Ende-zu-Ende verschlüsselt, mittels Transportverschlüsselung auf sicheren, ebenfalls verschlüsselten deutschen Servern übertragen. stashcat® ist für bis zu zehn Nutzer kostenlos, für mehr Nutzer gibt es gestaffelte oder individuelle Angebote.

 

Über die stashcat GmbH
Die stashcat GmbH ist Marktführer im Bereich Highsecure Messaging und richtet sich an Unternehmen sowie Behörden und deckt den Bedarf an vertraulicher Kommunikation und dem Datenaustausch ab. Bei der Bundeswehr, der Polizei oder auch in Schulen. Dabei kombiniert die Lösung die Funktionalitäten von bekannten Messengern und Cloud-Anwendungen, wie WhatsApp oder Dropbox. Gehostet im eigenen deutschen Rechenzentrum, datenschutzkonform. stashcat® bietet weitere wichtige Funktionen, wie beispielsweise eine von Handynummern unabhängige Kontaktdatenbank mit LDAP Schnittstelle, echter Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und Georeferenzierung. Unterstützt werden alle mobilen und stationären Endgeräte (PC, MAC, Notebook). Dabei steht dem Anwender auf allen seinen Geräten immer der identische Daten- und Informationsstand zur Verfügung. stashcat® kann optional auch als eigene App gebrandet und betrieben werden. Die stashcat GmbH gehört zur heinekingmedia GmbH, diese ist Teil der Madsack Mediengruppe. Weitere Informationen: www.stashcat.com

 

230 Artikel zu „Messenger Sicherheit“

Sicherheit bei Messenger geht vor: SIMSme und Signal

Mit SIMSme hat die Deutsche Post seit zwei Jahren einen kostenlosen Messenger für iOS, Android und das Windows Phone auf dem Markt, der vertrauensvolle Kommunikation verspricht. Nachdem nun auch die Sicherheitsfeatures kostenfrei und von den Nutzern nicht mehr durch In-App-Käufe erworben werden müssen, haben sich die IT-Sicherheitsexperten der PSW GROUP (www.psw-group.de) die App der Deutschen…

Messenger: »Privacy« als oberstes Ziel – große Unterschiede bei Sicherheitsfeatures

Als sich die IT-Sicherheitsexperten vor einem Jahr die beiden Messenger-Dienste Threema und Telegram hinsichtlich Sicherheit und Funktionsumfang genauer ansahen, konnten beide Dienste unterschiedlicher nicht sein: Während Threema mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, transparenten AGB und Datenschutzrichtlinien sowie leichter Bedienbarkeit positiv auffiel, warf Telegram dagegen etliche Sicherheitsfragen auf: Das hauseigene Verschlüsselungsprotokoll wurde kritisiert und der Datenschutz als unzureichend eingestuft.…

Internetsicherheit: Deutschland gehört zu den verwundbarsten Ländern der Erde

Mit Platz Fünf steht Deutschland weit oben auf der Liste der Länder, die besonders stark durch Cyberkriminalität gefährdet sind. Nur die USA, China, Süd-Korea und Großbritannien waren noch schlechter. Das ist ein Ergebnis des National/Industry/Cloud Exposure Reports (NICER) 2020, der zu den umfangreichsten Security-Erhebungen des Internets zählt. Die Erhebung fand im April und Mai 2020…

»Tatort« aus Potsdam: Onlinekurs zur Internetsicherheit wirkt wie ein Krimi

Wie ein Krimi klingt der Titel des neuen Onlinekurses zur Internetsicherheit, den das Hasso-Plattner-Institut (HPI) ab 13. Mai gratis auf seiner Lernplattform openHPI anbietet: »Tatort Internet – Angriffsvektoren und Schutzmaßnahmen«. Eine Anmeldung für den sechswöchigen Kurs, den HPI-Direktor Prof. Christoph Meinel leitet, ist online unter https://open.hpi.de/courses/intsec2020 möglich.   »Viele Menschen sind sich der großen Risiken,…

IT-Sicherheit für das Arbeiten zuhause: 10 goldene Regeln für ein sicheres Home Office

Ein großer Teil der deutschen Angestellten arbeitet derzeit von zuhause aus – vom Sachbearbeiter bis zum Geschäftsführer. Das bringt in vielen Fällen neue IT-Sicherheitsrisiken mit sich. Auch Hacker nutzen die aktuelle Unsicherheit verstärkt aus. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat bereits Alarm geschlagen.   Die Anbindung des Heimarbeitsplatzes erfolgte in den meisten…

Ein Reisebericht aus dem digitalen Reich der Mitte: Von Sicherheitskameras und elektrischen Fahrzeugen

Wer sehen möchte, wo die Digitalisierung gelebt wird, der kommt an einer Reise nach China heutzutage nicht mehr vorbei. Ein Beispiel: Knapp 600 Millionen Kameras in ausgewählten Städten machen diese Orte faktisch wie gefühlt sicherer. Doch auch die soziale Kontrolle kommt bei der ganzen Sache nicht zu kurz – aber die Chinesen schätzen die Vorteile…

IT-Sicherheit: 4 Tipps gegen interne Risiken

Vielen Unternehmen ist gar nicht klar, wie viele Bedrohungen für die IT-Sicherheit vor allem intern entstehen. Allzu oft können sie nicht ermitteln, worin die Ursache eines Problems genau besteht oder verlieren den Überblick über den Umfang und die Vielzahl der Implikationen, die aus einem IT-Sicherheitsproblem entstehen können. Vor allem interne Risiken sind ein kontinuierliches, sich…

Sechs Mythen gefährden die Applikationssicherheit

Nichts ist wichtiger als die Sicherheit Business-kritischer Applikationen. Im Schadensfall gelangen Daten in unbefugte Hände, die Reputation leidet und enttäuschte Kunden wechseln zur Konkurrenz. Trotzdem ergreifen Manager und IT-Verantwortliche nicht die notwendigen Sicherheitsmaßnahmen, kritisiert René Bader, Lead Consultant Secure Business Applications EMEA bei NTT Security. Der Sicherheitsexperte entzaubert sechs irreführende, weit verbreitete Mythen, die die…

Markt für E-Mail-Sicherheit boomt, da sich Cyberangriffe häufen und Unternehmen zunehmend Cloud-Mailboxen nutzen

Für integrierte Lösungen, die mit mehrstufigen, komplexen Angriffen umgehen können, werden erhebliche Wachstumschancen bestehen, so Frost & Sullivan. E-Mail ist zum bevorzugten Medium für die Verbreitung von Malware und Malware-freien Angriffen geworden, und Hacker haben begonnen, Social-Engineering-Techniken für das Vorgeben, jemand anders zu sein, und andere Formen von Täuschung und Betrug einzusetzen. Die ständig wachsende…

Mangelhafter Sicherheitsansatz – nur ein Viertel der Führungskräfte sind von ihrer Cybersicherheit überzeugt

Deutsche Unternehmen bekämpfen Sicherheitsbedrohungen im digitalen Zeitalter mit alten Tools. Schlechte Zeiten für die Sicherheit: Laut einer neuen Studie, die von VMware beauftragt und von Forbes Insights durchgeführt wurde, sind nur 25 % der Führungskräfte in Europa von ihrer aktuellen Cybersicherheit überzeugt [1]. Drei Viertel (76 %) der Führungskräfte und IT-Sicherheitsexperten aus der Region glauben,…

Europäische Unternehmen signalisieren wachsende Sicherheitslücke im Zuge der digitalen Transformation

Während unzutreffende Prognosen zur digitalen Transformation langsam verblassen erreichen wir in puncto Business eine neue Ära. Weltweit, und in einem bisher beispiellosen Ausmaß haben die digitale Transformation und neue, erstmals digitalisierte Geschäftsumgebungen eine Welle von Vorteilen mit sich gebracht. Größere Effizienz, bessere Kundenerfahrung und Kundenbindung, um nur einige zu nennen.   Das ist in Europa…

Woran uns der Whatsapp-Hack erinnert: Internetsicherheit ist Einstellungssache

Nur selten bekommt der gemeine Nutzer oder die Öffentlichkeit mit, wenn ein raffinierter Schädling sich verbreitet oder eine neue Sicherheitslücke aus der üblichen Masse heraussticht und ausgenutzt wird. Dankbar haben die Medien vorige Woche den Whatsapp-Hack aufgegriffen: Es wurde bekannt, dass sich über eine Sicherheitslücke bei dem Messenger-Dienst Schadsoftware auf dem Smartphone installieren lässt. Die…

5 Tipps für den Messenger-Einsatz im Unternehmen

  Messenger wie WhatsApp Business und Apple Business Chat können den Kundenservice verändern – zum Besseren. Unternehmen können mit Kunden über WhatsApp Business einfach, schnell und konsistent kommunizieren. Oder sie setzen auf Apple Business Chat, was Verbrauchern aktuell sogar noch mehr Funktionalitäten bietet: Nutzer richten eine Frage an die Firma, zahlen mit Apple Pay, vereinbaren…

Tatort Diensthandy: Datensicherheitsrisiken bedenken

Smartphones zählen mittlerweile auch im Job zum Alltag – sei es für das Verfassen einer E-Mail zwischendurch oder zur kurzfristigen Terminabsprache. Doch spätestens seitdem die Medien darüber berichtet haben, dass einige Unternehmen Mitarbeitern die Nutzung von WhatsApp aufgrund der EU-Datenschutzgrundverordnung, kurz EU-DSGVO, verbieten, wissen viele, dass die dienstliche Nutzung von Handys datenschutzrechtliche Gefahren birgt. »Bei…

Sicherheitstipps für den Urlaub: Wie sicher ist Ihr Cybersommer?

Sechs Tipps von Cybersecurity-Spezialisten für einen entspannten Urlaub mit Smartphone & Co. Sommer bedeutet Urlaub, Entspannung und Ruhe. Und doch bleiben wir digital. Wir buchen Hotels online, lesen die digitale Version eines Sommerromans auf dem E-Reader am Strand und schicken digitale Grüße in die Heimat. Sind wir dabei auch »cybersafe«? Internetkriminelle machen keinen Urlaub. Sie…

Die Datenschutzgrundverordnung lenkt den Blick auch auf Messenger – wie stellen sich die Anbieter in Deutschland auf?

Was im privaten Sektor bereits gang und gäbe ist, ist mittlerweile auch für den professionellen Einsatz geeignet. Anstelle des in der Vergangenheit häufig diskutierten Gegensatzes von Social- und Realtime-Kommunikation geht die Entwicklung im Markt heute in Richtung Konvergenz, um das Beste aus beiden Welten nutzen zu können. Mit der zunehmenden Popularität von Messengern wie Whatsapp…

Viel mehr als nur Texten: Jeder zweite Messenger-Nutzer verschickt Sprachnachrichten

■  Unter den Jüngeren sind es sogar 3 von 4. ■  Tipps für den Umgang mit Sprachnachrichten.   Einfach drauflos reden und vom Wochenende berichten, kurze Infos weitergeben oder etwas persönlicher zum Geburtstag gratulieren, ohne umständlich Texte tippen zu müssen: Jeder zweite Messenger-Nutzer (55 Prozent) verschickt Sprachnachrichten. Bei den Jüngeren zwischen 14 und 29 Jahren…

Neun von zehn Internetnutzern verwenden Messenger

■  Bei den Jüngeren zwischen 14 und 29 Jahren nutzen nahezu alle Kurznachrichtendienste. ■  Bei der Generation 65 Plus sind es bereits mehr als zwei Drittel. ■  9 von 10 Messenger-Nutzern achten auf Datenschutz und Datensicherheit.   Zu zweit und in der Gruppe chatten, Sprachnachrichten verschicken oder Anrufe tätigen: Neun von zehn Internetnutzern (89 Prozent)…

Messenger-Markt: Platzhirsch Facebook

Amazon soll angeblich an einem eigenen Messenger arbeiten. Die App mit dem Namen »Anytime« soll veröffentlichten Screenshots zufolge auf Mobilgeräten, Smartwatches und Desktop-PCs laufen und »kostenlos, schnell und immer sicher« sein. Amazon gab gegenüber Heise.de an, Spekulationen nicht kommentieren zu wollen. Die Erfolgsaussichten eines solchen Projekts wären aber wohl bestenfalls ungewiss. Der Markt für Messenger…