Hybrid Meeting und Blended Learning – Wie Videokonferenzen gelingen

Foto: Owl Labs

 

Seit Beginn der Corona-Pandemie ist Arbeiten und Lernen von Zuhause aus Realität. 25 % der Deutschen arbeiteten zwischenzeitlich von zuhause aus. Addiert man Schüler sowie Studierende hinzu, erhöht sich die Zahl der Heimarbeitenden nochmal.

Neben Social Distancing bieten Arbeiten und Lernen von Zuhause aus zahlreiche weitere Vorteile. Allerdings stellt die Ausweitung der Zusammenarbeit über Distanzen hinweg höhere Anforderungen an die Kommunikation im Allgemeinen, und an die Videokommunikation im Speziellen. Die Kommunikation zwischen Personen, die alle alleine zuhause sind, ist via Videokonferenz per Laptop einfach und effizient. Schwieriger wird es hingegen, wenn sich eine Gruppe physisch trifft und Heimarbeitende zugeschaltet werden sollen.

Herausforderung »Hybrid Meetings« und »Blended Learning«
Ob wegen Social Distancing oder wegen einer individuellen Präferenz für Homeoffice: Das New Normal ist häufig, dass manche Personen als Gruppe vor Ort und andere zuhause sind. »Hybrid Meeting« beziehungsweise »Blended Learning« sind Schlagwörter, die dieses Setting beschreiben, was heute für viele zum Alltag gehört.
Doch bloß, weil sie pandemiebedingt Alltag sind, heißt es nicht, dass Hybrid Meetings ohne Komplikationen laufen. Sich aus dem virtuellen »Off« Gehör zu verschaffen, kann genauso zur Herausforderung werden wie einzelne leisere oder vom Mikrofon entferntere Stimmen der physisch anwesenden Gruppe ausreichend gut zu verstehen.

Upgrade für das technische Setup nötig
Mehrere Personen sitzen vor einem Laptop, »teilen« sich sozusagen die Webcam des Laptops: Was früher bei längeren Meetings bestenfalls unbequem war und für das Gegenüber auch immer etwas sparsam gewirkt hat, ist spätestens mit Social Distancing passé.
Doch was ist die Alternative? Die passende technische Ausstattung für Hybrid Meetings und Blended Learning erscheint vielen komplex und noch dazu teuer. Sollen die virtuell Teilnehmenden den Gesprächsverläufen wirklich folgen und sich effektiv einbringen können, stellen sich viele Fragen: Wie muss ein Raum eingerichtet werden? Welcher Lautsprecher, welches Mikrofon, welche Kamera soll verwendet werden? Was garantiert einen möglichst reibungslosen Betrieb?

Das richtige Upgrade
Nicht jede Videokonferenz-Hardware ist für Hybrid Meetings und Blended Learning gleich gut geeignet. Ist die einzige Kamera beispielsweise an der Stirnseite eines Unterrichtsraums angebracht, sehen die virtuell zugeschalteten Schüler zwar die Gesichter der physisch anwesenden Schüler, aber nur den Rücken vom Lehrer. Wenn der Lehrer etwas an das Whiteboard schreibt, sehen sie es ebenfalls nicht. Und in welches Mikro spricht der Lehrer beziehungsweise die anwesenden Schüler?
Abhilfe versprechen Lösungen wie die Meeting Owl Pro, die Mikrofon, Lautsprecher und 360°-Kamera in einem Gerät integrieren sowie mit intelligenter Software ausgestattet sind. Sie werden in der Raummitte platziert und können der im Raum verteilten Gruppe die jeweils Sprechenden im Bild hervorheben und sogar ihre Lautstärke für diejenigen, die sich Zuhause befinden, angleichen. Die Geräte sind tragbar, der Installationsaufwand gleich Null, und die virtuellen Teilnehmer profitieren von einer besseren Meeting Experience.

Fazit
Hybrid Meetings und Blended Learning sind gekommen, um zu bleiben. Das birgt viele Chancen, sofern die virtuellen Teilnehmer eine gute Meeting Experience bekommen. Es gilt, Menschen, die virtuell an einem Meeting, einem Seminar oder einer Unterrichtsstunde teilnehmen, mit dem richtigen technischen Setup eine Partizipation (zumindest fast) auf Augenhöhe zu ermöglichen.
Dann steht produktiven Meetings und effektivem Lernen nichts im Wege, auch ohne dass man sich auf den Arbeits- oder Schulweg gemacht hat.

 

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