IT-Führungskräfte müssen ihre Investitionen in Mainframes überdenken

Unternehmen laufen Gefahr, hinsichtlich des Generationenwechsels bei der Mainframe-Verwaltung unzureichend zu planen, obwohl sich Mainframe-Workloads gerade im Wachstum befinden und eine kritische Rolle bei der digitalen Innovation spielen. Das ist ein Kernergebnis der globalen Studie »Die neue Welt der Mainframes«, die das unabhängige Marktforschungsinstitut Vanson Bourne im Auftrag von Compuware bei 350 CIOs aus unterschiedlichen Unternehmensorganisationen in Deutschland, Benelux, Frankreich, Italien, Großbritannien, Australien und den USA durchgeführt hat.

Die Studie zeigt klar auf, dass IT-Führungskräfte ihre Investitionen in Mainframes überdenken müssen, um in einer Welt, in der Erfolg zunehmend von offensiven technologischen Innovationen abhängig ist, weiterhin den maximalen Nutzen aus ihrem hochwertigen geistigen Eigentum ziehen zu können.

Ergebnisse für Deutschland im Überblick:

  • 88 Prozent der CIOs sind davon überzeugt, dass der Mainframe in den nächsten zehn Jahren ein wesentlicher Bestandteil der IT bleiben wird.
  • 89 Prozent der CIOs betrachten den Mainframe-Code ihres Unternehmens als wertvolles geistiges Eigentum.
  • Trotz dieser Prognosen gaben 75 Prozent der Befragten an, dass ihre dezentralen Anwendungsentwickler geringe Kenntnisse über den Mainframe besitzen.
  • Obwohl 70 Prozent aller IT-Führungskräfte befürchten, dass die fehlende Mainframe-Dokumentation die Wissensvermittlung behindern und Risiken hervorrufen wird, wissen 39 Prozent nicht, wie sie den Mangel an Mainframe-Entwicklern angehen sollen.
[1] Die Studie steht hier in Deutsch nach Registrierung zum Download zur Verfügung.
https://marketing.compuware.com/acton/media/11485/die-neue-welt-der-mainframes-cio-umfrage-pr

infografik compuware cio mainframe