Multi-Cloud- und Hybrid-IT: Intelligent Identity Platform jetzt mit verbesserter Kundenerfahrung und IT-Automation

PingFederate-, PingAccess- und PingDirectory-Updates beschleunigen die Implementierung und Bereitstellung von Multi-Cloud- und Hybrid-IT-Umgebungen.

Ping Identity, Anbieter im Bereich Identity Defined Security, kündigte Updates für seine Softwareprodukte, darunter PingFederate, PingAccess und PingDirectory, an. Die neuen Versionen verbessern die Benutzererfahrung für Anwender und Administratoren. Gleichzeitig erfüllen sie die Anforderungen moderner Unternehmen, schnell und zielgerichtet zu agieren.

Moderne IT- und Sicherheitsverantwortliche in Unternehmen wünschen sich heute zunehmend Identity- und Access-Management-Services, die eine sichere und positive Kundenerfahrung ermöglichen. Häufig verfügen sie allerdings nicht über das Budget für größere IAM-Investitionen. Die neuen Cloud-Softwarefeatures von Ping Identity erlauben Unternehmen, mehrere Geschäftsanforderungen gleichzeitig zu erfüllen, ohne dass dabei Benutzerfreundlichkeit und Kosteneffizienz auf der Strecke bleiben. Darüber hinaus sorgen sie dafür, dass Unternehmen ihren Verwaltungsaufwand reduzieren und von einer reibungsloseren Benutzererfahrung profitieren.

»Wir investieren weiterhin in Produktfunktionen, mit denen sich Benutzeridentitäten in einer hybriden Multi-Cloud-Welt einfacher verwalten lassen«, so Loren Russon, Vice President Product Management bei Ping Identity. »Der Identity- und Security-Markt entwickelt sich ständig weiter, und Unternehmen verlangen nach wie vor innovative Produkte. In diesem Umfeld sehen wir unsere Aufgabe darin, unsere Lösungen kontinuierlich zu verbessern, ohne dabei die Benutzererfahrung zu beeinträchtigen.«

 

Das ist neu bei PingFederate

Dank passwortloser Authentifizierung erleichtern die aktualisierten Authentifizierungsrichtlinien in PingFederate die Verwaltung von Regeln, um eine verbesserte Endbenutzererfahrung sicherzustellen. Neue Standards unterstützen die sichere Authentifizierung von Geräten ohne Tastatur und Browser. Zusätzliche Funktionen reduzieren den Verwaltungsaufwand dank Verbesserungen für das Hosten mehrerer personalisierter Domains. Die Highlights:

  • OAuth 2.0-Geräteflow für einfachere Autorisierung von IoT-Geräten: Endbenutzer können jetzt ganz einfach Geräte mit begrenzten Eingabemöglichkeiten wie Smart TVs, Autos und Küchengeräte autorisieren, damit sie für sie auf Ressourcen zugreifen. Bisher war die Autorisierung von Geräten ohne Webbrowser oder Tastatur mit nicht-standardmäßigen Methoden schwierig.
  • Einfachere Verwaltung mehrerer personalisierter Domains: Dank zusätzlicher TLS Server Name Indication (SNI)-Unterstützung profitieren Administratoren jetzt von einer nahtloseren Verwaltung mehrerer Domainnamen in einer einzigen PingFederate-Lösung. So lassen sich zahlreiche Benutzergruppen für unterschiedliche Unternehmensmarken einfacher unterstützten.

 

Das ist neu bei PingAccess

PingAccess verkürzt die Implementierungszeit und senkt den Bereitstellungsaufwand. Zudem wurden die Benutzererfahrung und Architekturoptionen optimiert, die wichtig für Web Access Management (WAM)-Modernisierungsprojekte sind. Die Highlights:

  • Verwaltung hybrider IT-Landschaften mit PingOne for Customers: Mit PingAccess können Unternehmen jetzt den branchenweiten Authentifizierungsstandard OpenID Connect nutzen, um ihr Cloud-basiertes PingOne for Customers mit älteren Anwendungen in ihrer privaten Cloud oder in ihrem Datencenter zu verknüpfen. Nativer Support für PingOne for Customers ermöglicht Administratoren eine einfachere Verwaltung hybrider Umgebungen, die SaaS, ältere Anwendungen und APIs umfassen.
  • Verbesserte PingFederate-Integration: Eine engere Integration zwischen PingAccess und PingFederate verbessert die Performance und den Datenaustausch. Mit neuen Features wie lokaler OAuth-Token-Validierung kann PingAccess jetzt die Backchannel-Kommunikation zwischen IT und Token-Provider reduzieren.

 

Das ist neu bei PingDirectory

Die verbesserten Features in PingDirectory reduzieren den Verwaltungsaufwand und erleichtern und beschleunigen die Verwaltung von Identitätsdaten, so wie dies von einem Produkt der Enterprise-Klasse erwartet wird. Die Highlights:

  • Neue REST-API: Dank einer neuen REST-API für Identitätsdaten können Entwickler von Unternehmensanwendungen mit den neuesten Programmiersprachen und gängigen Open Source-Bibliotheken arbeiten. So können sie schnell mehr Anwendungen mit mehr Features hinzufügen, um mit der zunehmenden Nachfrage und dem steigenden Tempo in modernen Unternehmen Schritt zu halten.
  • Neue Suchmaschinen-Funktionen: Neue Suchmaschinen-Funktionen verwenden Statistiken und Metadaten, um die Performance zu verbessern. Gleichzeitig sorgen sie dafür, dass Administratoren weniger Code- und Konfigurationsanpassungen durchführen müssen.
  • Integrationen mit Tivoli Directory Server und Microsoft Identity Manager: Diese Verzeichnisintegrationen erlauben es Unternehmen, Identitätsdaten aus unterschiedlichen Datenspeichern zu migrieren und zu verwalten und ermöglichen so die Erstellung und Verwaltung eines einheitlichen Profils.

 

Mit den neuesten Releases von PingFederate, PingAccess und PingDirectory, die jetzt verfügbar sind, können Unternehmen ihre Prozesse beschleunigen und ihren Kunden eine nahtlose Benutzererfahrung bieten. Weitere Informationen zu diesen Produktupdates unter http://www.pingidentity.de.

 


 

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