Smartwatches machen den Online-Shop nicht einfacher

Mit der Smartwatch entwickelt sich der moderne Kunde weiter. Dabei wird die Bildschirmoberfläche zur Darstellung der Produkte immer begrenzter. Es gehört mittlerweile zum Shopping-Erlebnis, die neue Urlaubslektüre aus der U-Bahn heraus zu bestellen oder sich zusammen mit den Kollegen in der Mittagspause für das neue Paar Laufschuhe zu entscheiden.

Dazu ein einfaches Zahlenspiel: Ein Online-Shop mit vier Artikeln hat 24 verschiedene Möglichkeiten, diese in seinem virtuellen »Schaufenster« anzuordnen. Bei einem Shop mit nur zehn Artikeln steigt die Anzahl der Möglichkeiten bereits auf 3.628.800. Wie viele Artikel führt ein durchschnittlicher Online-Shop? Je größer die Produktpalette ist, desto wichtiger ist die Relevanz des auf dem Bildschirm angezeigten Artikels für den jeweiligen User. Angesichts der Datenmengen ist eine automatisierte Software nötig, die vorausschauend analysiert und in Echtzeit verarbeitet.

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