Trading-Apps im Aufwind – gebührenfreier Handel beim Neobroker nextmarkets

Online Apps für Finanzen begeistert nicht nur die junge Zielgruppe.

Das anhaltend niedrige Zinsniveau im Bereich klassischer Anlageformen ermöglicht kaum noch Renditen beim Sparen. Auch die Corona-Pandemie mit all ihren Folgen hat dazu geführt, dass Anleger neue Investitionsformen suchen. Gerade junge Investoren möchten dabei mobile Zugänge zum Handel an den Börsen. Mit Trading-Apps wie nextmarkets wurde die Möglichkeit geschaffen, schnell und günstig Geld zu investieren und sich bei Bedarf über Markttrends zu informieren. Ein einfacher Zugang zum Börsenhandel ist für alle möglich.

 

nextmarkets fährt erfolgreich mehrgleisig

Um sich auf dem hart umkämpften Markt der Neobroker zu behaupten, setzt das junge, 2014 von den Brüdern Manuel und Dominic Heyden gegründete Unternehmen auf ein breites Angebot bei dem der Ansatz der Wissensvermittlung und Finanzbildungim Vordergrund steht. Heute zählt nextmarkets zu den fünf führenden Neobroker-Plattformen in Deutschland (bezogen auf die Downloadzahlen der App).

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Ortsunabhängiger Handel mit Aktien, ETFs und anderen Finanzprodukten

Im Mittelpunkt steht der Handel mit sogenannten physischen Aktien. Insgesamt stehen den Nutzern der App augenblicklich rund 7.000 Aktien, über 1.000 ETFs sowie weitere Finanzprodukte wie Anleihen, Devisenpaare, Rohstoffe, CFDs sowie Kryptowährungen zur Verfügung.

Der Nutzer hat bei nextmarkets auch die Möglichkeit, Teile von Aktien zu kaufen. Das bedeutet, dass er sich auch mit kleineren Beträgen an einem Unternehmen beteiligen kann. Durch sukzessiven Zukauf erhöht er seine Beteiligung Schritt für Schritt. Diese Methode nutzen viele Anleger beispielsweise auch bei Sparplänen. So lässt sich etwa durch monatliche Sparraten eine Altersvorsorge schaffen.

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Damit möglichst viele Internet-affine Nutzer nextmarkets verwenden, wurde sie für alle gängigen Betriebssysteme (iOS, Android und Web Apps) und Endgeräte (PC, Laptop, Tablet-PC und Smartphone) optimiert.

Außerbörslicher Handel durch längere Handelszeiten

Wer über nextmarkets an den Börsen aktiv ist, der profitiert auch von den längeren Handelszeiten der App. Sind die Börsen in Deutschland üblicherweise von 8 Uhr bis 20 Uhr geöffnet, so bietet nextmarkets seinen Kunden Handelszeiten von 8 Uhr bis 22 Uhr und damit zwei zusätzliche Stunden pro Handelstag. Diese auch als Direkthandel bezeichnete Variante wird nicht von den Finanzbehörden reguliert, was oft Vorteile für die Investoren hat. Hier ist aber wichtig zu wissen, dass die gesetzlichen Regelungen hinsichtlich des Wertpapierhandels weiter Bestand haben.

Lernen von den Profis – bei nextmarkets sind erfahrene Börsencoaches aktiv

Ein wichtiger Fokus sind erfahrene Trader und Börsencoaches, die auf der Plattform aktiv sind, Analysen veröffentlichen und Anleger dazu anleiten, bestmöglich informiert und aufgeklärt Entscheidungen zu treffen. Neueinsteiger mit weniger Erfahrung können von den Coaches lernen und so das Risiko von Fehlinvestitionen sowie Totalverlust verringern. Die Börsenprofis erstellen jeden Monat bis zu 300 Echtzeit-Analysen, die Einsteigern helfen, ihr Wissen in Sachen Börsenhandel zu erweitern.

nextmarkets bietet Trading zum Nulltarif

Das Unternehmen ist sich bewusst, dass der Kostenfaktor ein wichtiges Entscheidungskriterium für Investoren ist. Deshalb ermöglicht die App ihren Kunden den Handel ohne:

  • Depotkosten
  • Ordergebühren
  • Fremdkostenpauschalen
  • Nebenkosten (z. B. für Bezugsrechthandel oder Dividendenzahlungen)

Praxis-Tipp zur Abgeltungssteuer: Weil nextmarkets als europäische Wertpapierhandelsbank eingestuft ist, muss die Abgeltungssteuer nicht sofort an das Finanzamt abgeführt werden. Dadurch genießen die Nutzer der App einen Liquiditätsvorteil. Die am Beginn des jeweils nächsten Jahres erstellte Abrechnung können sie einfach im Rahmen ihrer Einkommensteuererklärung an das Finanzamt weiterreichen.

Das Unternehmen bietet den Nutzern nicht nur einen gebührenfreien Handel an. Kunden, wenn sie den bei nextmarkets zur Verfügung stehenden Spar-CFD nutzen. Kunden »parken« nicht benötigtes Kapital und erhalten dafür 1,25 Prozent Zinsen pro Jahr.

Eine so kostengünstige Nutzung ermöglicht nextmarkets seinen Kunden durch eine besonders schlanke Struktur des Unternehmens mit gerade 40 Mitarbeitenden. Zudem ist der Grad der Automatisierung sehr hoch, was ebenfalls Kosten spart. So ist es nextmarkets möglich, auf Depot- und Ordergebühren zu verzichten.

Maximale Sicherheit für das Geld der Investoren bei nextmarkets

Um die Investitionen seiner Kunden möglichst gut abzusichern, liegen die Gelder der deutschen Kunden auf einem Treuhandsammelkonto der Deutschen Handelsbank. Für die Aufbewahrung der Investitionen ausländischer Nutzer ist die Barclays-Bank in London verantwortlich.

nextmarkets selbst ist keine klassische Bank, sondern eine auf Malta lizensierte Werthandelsbank bzw. ein dort zugelassener Portfolio-Manager. Dadurch hat nextmarkets die Genehmigung, seine Produkt- und Dienstleistungspallette im gesamten europäischen Raum anzubieten.

Auch bei der Abwicklung der über die App getätigten Börsengeschäfte gewährleistet nextmarkets höchste Sicherheit. Der Handel erfolgt über die Börse gettex mit Sitz in München. Ein entsprechendes Regelwerk sowie eine dazugehörige Überwachungsbehörde sorgen für:

  • Rechtssicherheit
  • maximale Transparenz
  • adäquaten Anlegerschutz
  • korrekte Qualität der Handelspreise

Erschließung neuer Märkte als Erfolgsfaktor

nextmarkets möchte seine Produkte und Dienstleistungen über Deutschland hinaus anbieten und hat damit begonnen, in Frankreich, Spanien, Portugal, den Niederlanden und Italien aktiv zu werden. Zudem wirbt das Unternehmen in Österreich und Großbritannien um neue Kunden.


Bild: © Bro Crock/shutterstock.com