Trend zur Konvergenz bei VDI

Studie: 30 Prozent setzen bei der Implementierung bereits auf konvergente Lösungen; 41 Prozent würden zukünftig konvergente Infrastruktur vorziehen.

Zahlreiche Unternehmen setzen bereits auf die Vorzüge von Virtual Desktop Infrastructure (VDI). Die Implementierung erfolgt häufig über »Do-It-Yourself«-Lösungen – Einbußen bei der Performance und fehlende Kenntnisse sind dabei die größten Herausforderungen. Eine Umfrage [1] zeigt jedoch eine Verschiebung hin zu konvergenten Systemen, die eine effizientere und kostengünstigere Implementierung erlauben.

VDI ermöglicht IT-Abteilungen eine zentrale Bereitstellung und Verwaltung von Desktop-Anwendungen sowie Benutzerkonten. Gleichzeitig können sensible Daten kontrolliert und die Unternehmens- von den persönlichen Desktops getrennt werden. Da auch die Anzahl unterschiedlicher Endgeräte in Unternehmen zunimmt, greifen IT-Organisationen vermehrt zur Desktop-Virtualisierung. Bei der von VCE beauftragen IDG-Umfrage unter Führungskräften wurden folgende Gründe für die Implementierung von VDI genannt [2]:

  • Erhöhte Sicherheit durch die Zentralisierung von Desktop-Umgebungen (49 Prozent)
  • Erhöhte Endnutzer-Zufriedenheit (47 Prozent)
  • Erhöhte Effizienz durch die Reduzierung von Wartung und Upgrades durch das IT-Personal (46 Prozent)

grafik vce idg virtual desktop infrastructure vdi

VDI Implementierung – Komplexität verringern

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Die Mehrheit der VDI-Implementierungen in den von IDG befragten Unternehmen erfolgte über das Trial-and-Error-Prinzip. Die Befragten berichten hier jedoch über zwei zentrale Herausforderungen: 44 Prozent stellen Performance-Probleme beim Betriebssystem sowie bei den Anwendungen fest. Bei 40 Prozent fehlen sogar entsprechende Kenntnisse, um VDI einzurichten.

»Grund für den Einsatz von VDI in Unternehmen ist häufig der Wunsch nach mehr Flexibilität, verbesserter Agilität zur Erfüllung von Sicherheit- und Compliance-Richtlinien sowie geringere Betriebskosten«, so Volker Wenzel, Manager Presales Germany bei VCE. »Eine erfolgreiche Bereitstellung von Desktop-Virtualisierung bedarf jedoch einer entsprechenden IT-Infrastruktur – nur so kann man von den Vorteilen profitieren. Der Einsatz von konvergenten Systemen unterstützt Unternehmen dabei, indem die Infrastruktursilos aufgelöst und damit die Komplexität sowie die Kosten reduziert werden.«

Der Trend hin zu konvergenten Systemen lässt sich bereits erkennen: Von den befragten Führungskräften würden 41 Prozent bei zukünftigen VDI-Implementierungen mit konvergenten Systemen arbeiten. 30 Prozent haben bei der Einrichtung bereits auf konvergente Infrastruktur gesetzt.

Die VCE Vblock- und VxRack-Systeme sind vorgefertigt sowie vorgeprüft und reduzieren damit die mit VDI verbundene Komplexität. Beim Einsatz eines Vblock kann beispielsweise von Beginn an die serienmäßige Virtual Desktop Infrastructure genutzt und damit Zeit und Geld gespart werden.
[1] Eine von VCE beauftragte IDG-Umfrage https://www.vce.com/asset/documents/idg-quick-pulse-vdi.pdf
[2] https://blog.vce.com/2015/10/14/idg-survey-spotlights-how-converged-solutions-simplify-vdi/

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