Warum Content Marketing weiblich werden muss

Die Ergebnisse einer bundesweiten Profilanalyse der Marketing-Professionals zeigt, dass das Verhältnis der Geschlechter im Berufsfeld Marketing unausgeglichen ist: Zwei Drittel aller entscheidenden Marketing-Maßnahmen werden von Männern umgesetzt. So wird Werbung noch immer vorwiegend von Männern gemacht. Die weiblichen Interessen werden dabei oft außen vor gelassen.

Studien zeigen, dass dieses Vorgehen nicht zeitgemäß ist.

Franziska Knobloch, Projektmanagerin bei suxeedo äußert dazu: »Frauen werden als Zielgruppe immer relevanter. Wer heute noch auf die altbewährten männlichen Inhalte setzt, verschenkt die Chance auf mehr Reichweite und Umsätze.« In der Tat sind mittlerweile knapp 50 Prozent der Nutzer im Internet Frauen.

Von 2005 bis 2016 sind die Kaufvorgänge durch die weibliche Zielgruppe um 16 Prozent gestiegen. Frauen sind damit den Männern in der Internetnutzung deutlich nachgezogen.

Die wissenschaftlichen Erkenntnisse aus Wales zeigen deutlich, dass Frauen generell Inhalte bevorzugen, die emotional, lebendig und bildreich sein. Sie mögen erzählerischen und interaktiven Content mit einer anspruchsvollen Visualität. Die Geschlechter unterscheiden sich zwar deutlich in ihren Interessen, in der gestalterischen Aufbereitung teilen sie sich jedoch Geschmack und Präferenzen. www.suxeedo.de

infografik suxeedo female content marketing

 

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