Alle Artikel zu „Datadobi“

Mit Datenmanagement die Speichernutzung optimieren – Den Datenwust in den Griff bekommen

Wachsende Datenmengen treiben Speicherkosten und Komplexität in die Höhe – besonders, wenn Transparenz über Nutzung, Wert und Lebenszyklus der Informationen fehlt. Ein herstellerunabhängiges, richtlinienbasiertes Datenmanagement hilft Unternehmen, aktive Daten gezielt bereitzustellen und inaktive Bestände zu verschieben, zu archivieren oder zu löschen. So lassen sich Speicherressourcen effizienter nutzen, die Governance stärken und hochwertige Daten für KI und Analysen sicherstellen.

Datensouveränität – Kann Europa die Kontrolle über seine Daten wiedererlangen?

Die Kontrolle über europäische Daten ist trotz Speicherung innerhalb der EU nicht garantiert, da ausländische Behörden wie die USA durch Gesetze wie den CLOUD Act Zugriff erhalten können. Für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen entsteht dadurch ein erhebliches Risiko, das mit klassischen Maßnahmen wie Datenresidenz allein nicht behoben werden kann. Intelligente, anbieterunabhängige Datenmanagement-Plattformen bieten einen Ausweg, indem sie Transparenz, Kontrolle und Durchsetzung von Richtlinien über verschiedene Infrastrukturen hinweg ermöglichen und so die digitale Souveränität stärken.

Modernes Datenmanagement – Compliance-Stolperfallen bei unstrukturierten Daten vermeiden

Unternehmen sammeln und verarbeiten immer größere Mengen von Daten. Über 80 Prozent dieser Daten sind inzwischen unstrukturiert – einschließlich Word-Dokumenten, PDF-Dateien und E-Mails. Dass diese kein definiertes Format haben, erschwert nicht nur ihre Organisation, Speicherung und Analyse. Ohne ein adäquates Datenmanagement können sich auch Sicherheits- und Compliance-Risiken auftun.