Künstliche Intelligenz

Den richtigen Keilriemen findet die KI

Mitarbeiter im technischen Support haben es mit anspruchsvollen Kunden und komplexen Informationen zu tun. So können sie mit Enterprise Search die Probleme ihrer Kunden schnell und präzise lösen.   Egal, ob Kunden beim technischen Support anrufen oder einen Service-Techniker vor Ort benötigen: Sie erwarten heute eine schnelle Lösung ihres Problems. Lange Wartezeiten am Telefon oder…

Studie zu »Trustworthy AI«: Unternehmen wünschen sich beim Thema KI mehr Kontrolle

Wenn Unternehmen über den Einsatz künstlicher Intelligenz nachdenken, müssen sie sich mit grundlegenden Fragen beschäftigen: Wie können die Verantwortlichen Entscheidungen, die eine KI-Anwendung trifft, transparent gestalten? Wie beherrschen sie mögliche Risiken des KI-Einsatzes? Die Antworten darauf sind wesentlich für die Akzeptanz der Technologie durch Verbraucherinnen und Verbraucher. Der IT-Dienstleister adesso hat im Rahmen einer repräsentativen…

OSINT: Mehr Netzwerksicherheit durch Open Source Intelligence – aber wie?

Open Source Intelligence ist eine Technik, mit der sich öffentlich zugängliche Informationen aktiv nutzen lassen. Cyberkriminelle bringen damit Daten zu Benutzerverhalten, Aufenthaltsorten und andere sensible oder heikle Informationen aus dem Internet in Erfahrung, um sie für Angriffe zu verwenden. Aber auch IT-Sicherheitsexperten profitieren von OSINT: Mithilfe diverser Tools lassen sich potenzielle Schwachstellen aufdecken und beheben,…

abas erweitert ERP-Portfolio um KI-gestützte Spend-Analytics-Lösung von Onventis

abas, Hersteller von ERP-Software für den fertigenden Mittelstand, ergänzt sein Angebot um die SaaS-Lösung für Geschäftsausgaben »Onventis Spend Analytics«. Mit dem Add-on haben Anwender fortan die Möglichkeit, ihre Einkaufsdaten auf Basis von KI sowie differenziert nach Kriterien wie Lieferanten, Warengruppen, Organisationseinheiten sowie Transaktionen zu analysieren, um dadurch eine deutlich höhere Transparenz über ihre Ausgaben zu…

KI entwickelt sich in Deutschland nur langsam

Neun Prozent der Unternehmen in Deutschland setzen laut einer aktuellen Bitkom-Studie künstliche Intelligenz (KI) ein. Was der Verband darunter genau versteht, geht aus der Pressemitteilung zur Studie nicht hervor. Immerhin 25 Prozent der Wirtschaft plant die KI-Nutzung oder diskutiert zumindest darüber. Auffällig ist hier, dass dieser Wert im Vorjahr noch fünf Prozentpunkte höher war. Diese…

Statusreport: Neun von zehn KI-Projekten im Keim erstickt

Nach einer aktuellen Studie vertrauen 90 Prozent der Unternehmen künstlicher Intelligenz nicht genug, um auf menschliche Entscheidungsfindung zu verzichten.   Die Studie »AI-Ambitions 2022« von Fivetran unter CIOs, IT-Verantwortlichen und Data Scientists zeigt: Trotz großer Ambitionen und Investitionsbereitschaft gelingt es Unternehmen nur bedingt, KI im Rahmen von Entscheidungsprozessen zu nutzen [1].   Das Fundament für…

Risiken für Unternehmen: Führungskräfte implementieren KI ohne Strategie

Gartner stellte kürzlich im Rahmen seines Berichts Hype Cycle for Emerging Technologies die 25 wichtigsten neuen Technologien für Unternehmen vor. Die Schlüsselerkenntnisse wurden aus über 2.000 Technologien ermittelt, die jedes Jahr untersucht werden. Zu den Ergebnissen zählt die beschleunigte Automatisierung durch künstliche Intelligenz (KI). Die Studie kommt zu dem Schluss, dass u.a. diese Technologie zwar…

Energiemanagement und CO2-Tracking: Mehr Nachhaltigkeit und bessere Krisenbewältigung durch ERP-Integration

Wie mittelständische Unternehmen Energiemanagement und CO2-Tracking effizient umsetzen können.   Die Weltwirtschaft befindet sich derzeit an der Schwelle eines neuen Zeitalters: Die Corona-Pandemie, Klimawandel sowie der Ukraine-Krieg wirken sich auf Lieferketten, Energieversorgung und Digitalisierungsinitiativen aus. Auch der deutsche Mittelstand bleibt von diesen Veränderungen nicht verschont und bekommt bereits erste Konsequenzen zu spüren. Mittelständler sollten sich…

Intelligent-Automation-Strategie – Die Zukunft automatisiert mit RPA und KI

Wenn Unternehmen nicht nur einen Teil ihrer Geschäftsprozesse mit Robotic Process Automation (RPA) optimieren wollen, sondern eine tatsächliche End-to-End-Automatisierung anstreben, führt kein Weg an dem Einsatz von künstlicher Intelligenz vorbei. Bei der Umsetzung ist ein Top-down-Ansatz das Mittel der Wahl.

Neue Studie belegt Nachhaltigkeitspotenziale von KI-Anwendungen

Anwendungen der künstlichen Intelligenz können dazu beitragen, die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen und der Bundesregierung zu erreichen. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie, die im Rahmen der Begleitforschung zum Technologieprogramm »Künstliche Intelligenz als Treiber für volkswirtschaftlich relevante Ökosysteme« (KI-Innovationswettbewerb) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) durchgeführt wurde.   Die Studie »Nachhaltigkeit durch den…

MLOps und AIOps als solide Basis für erfolgreiche KI-Projekte – Gut automatisiert ist mehr als halb gewonnen

Künstliche Intelligenz ist in vielen Branchen angekommen. Doch damit KI substanzielle Abläufe unterstützt und echte Mehrwerte schafft, sind die Lösungen und Services in der IT-Systemlandschaft zu verankern und mit relevanten Geschäftsabläufen sowie Applikationen zu integrieren. Dafür braucht es unter anderem Plattformen für Machine Learning Ops (MLOps) und Artificial Intelligence for IT Operations (AIOps). Sie entlasten IT-Administratoren und schaffen die Basis für nachhaltige KI-Lösungen.

Staatliche Förderung von KI-Projekten – Man muss nicht durch die Höhle der Löwen

Frank Thelen ist wohl Deutschlands bekanntester Venture Capitalist. Die TV-Show »Höhle der Löwen« dient dem Self-made-Millionär zur Rekrutierung zukunftsträchtiger Startups für seine Investments. Manche davon gehen durch die Decke, andere floppen. So ist das mit technologischen Neuerungen. In seinem Buch » Startup DNA – hinfallen, aufstehen, die Welt verändern « prangert Thelen an, dass es in Deutschland an der staatlichen Förderung technischer Innovationen fehle. Dabei gibt es hierzulande mehr als 2.500 Förderprogramme für Unternehmen. Welche Forschungs- und Entwicklungsvorhaben in der IT haben besonders gute Chancen auf Subventionierung?

Die Vision der unternehmens­weiten Prozess­automatisierung – Der Weg zur erfolgreichen Hyper­automatisierung

Hyperautomatisierung ist die konsequente Weiterentwicklung der laufenden Prozessautomatisierungsinitiativen vieler Unternehmen. Aus teil- oder vollautomatisierten Prozessen werden – unterstützt durch künstliche Intelligenz – sich selbst optimierende Abläufe oder wichtige digitale Ratgeber für Prozessverantwortliche. Hyperautomation steht damit für die nächste Evolutionsstufe bei der Automatisierung von Geschäftsprozessen, den nächsten Schritt bei der Digitalisierung von Unternehmen. Durch Hyperautomatisierung möchten Unternehmen nachhaltiges Wachstum gewährleisten, ihre Effizienz steigern, die Folgen des Fachkräftemangels mildern, ein attraktiverer Arbeitgeber sein und sich Wettbewerbsvorteile verschaffen. Nur: Der Weg dorthin ist alles andere als trivial. Ein strukturiertes Vorgehen und eine sorgfältige Auswahl der relevanten Prozesse sind für den Erfolg einer Hyperautomationsstrategie unverzichtbar.

Vorausschauendes Asset Management mit KI – Nur ganzheitlich erfolgreich

Immer mehr Unternehmen setzen auf Predictive Asset Management mit dem Ziel, durch die Kenntnis und Bewertung des Zustands eines Anlagenverbunds vorausschauende Entscheidungen optimiert zu treffen. In Praxi beschränken sich entsprechende Bemühungen oftmals auf die Lösung einzelner Aspekte. Doch nur ganzheitliche Systeme führen zu den gewünschten Effekten. Besonders erfolgsversprechend: KI-basierte Lösungen, die sich auch ohne KI-Expertise bedienen lassen.

Geschäfts­prozesse in der Cloud intelligent und in Echtzeit steuern: NEMO findet – Die richtige Entscheidung mit KI

Die Realität des Geschäftsalltags ganzheitlich in den Blick nehmen. Prognosen, Vorhersagen und Simulationen, die das Treffen zuverlässiger Entscheidungen erleichtern, gewinnen zunehmend an Bedeutung. Dabei lässt sich die Analyse von Unternehmensdaten grob in drei Reifestufen unterteilen.

Vieraugenprinzip: KI und Sicherheitsexperten ergänzen sich für eine Analyse des Netzwerkdatenverkehrs

Abbildung 1: Network Detection and Response liefert einen 360-Grad-Blick über alle zentral verwalteten IT-Ressourcen hinweg. Eine Fülle an Informationen, die eine KI aufbereitet und analysiert. Bildquelle: ForeNova.   Es gibt zwei Arten von Cyberangriffen: Automatisierte opportunistische Versuche, in ein Netzwerk einzudringen und gezielte Advanced-Persistent-Threat (APT)-Attacken. Erstere sind in der Mehrzahl und künstliche Intelligenz (KI) kann…

Automatisierte Vorurteile vermeiden: Der Weg zur ethischen KI

Mit dem Siegeszug der künstlichen Intelligenz ist die Frage nach der Qualität ihrer Resultate verbunden. Weil die statistischen Modelle am menschlichen Verhalten trainiert werden und unsere gesellschaftliche Wirklichkeit spiegeln, können menschliche Vorurteile unabsichtlich Eingang in KI-Systeme finden. Finanzinstitute, die KI nutzen, müssen heute Reputationsrisiken vorbeugen und sich für regulatorische Anforderungen wappnen. Die folgenden Empfehlungen zeigen…

Wird KI den Anwalt ersetzen?

Die Vorstellung, dass Algorithmen in unseren Rechtssystemen Entscheidungen treffen, die unser Leben direkt berühren, scheint einem Science-Fiction-Film entsprungen zu sein. Doch die Automatisierung im Sinne von künstlicher Intelligenz ist sowohl in der Justiz wie auch ganz grundsätzlich im Umfeld von Corporate Governance, Risikomanagement und Compliance, kurz GRC, keine Zukunftsmusik mehr: Legal Tech existiert und wird…

Mehrheit der Unternehmen möchte auf intelligente Automatisierung setzen

Einsatz von intelligenter Automatisierung bei der Senkung von Betriebs- und Produktkosten sowie Produktivitätssteigerung der Mitarbeiter.   Deutsche Unternehmen haben das Potenzial intelligenter Prozessautomatisierung erkannt: Mehr als zwei Drittel (70 Prozent) der deutschen Unternehmen wollen künftig auf diese Technologie setzen. Dabei ist sich die Mehrheit (67 Prozent) darüber bewusst, dass entsprechende Plattformen und die Orchestrierung möglicher…

Videoinhalte ohne Sprachbarrieren weltweit zugänglich machen

Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass insbesondere die jüngere Bevölkerungsschicht kaum noch affin zu den klassischen Medien wie etwa Print oder TV ist, sondern ihre Informationen viel lieber aus den sozialen Netzwerken oder Video-Plattformen entnimmt. Dabei steht in den letzten Jahren die Plattform YouTube als Informationsmedium unangefochten an erster Stelle. Sie gilt nach Google…