Alle Artikel zu DDoS-Attacke

Verbreitung von Internet-of-Things-Geräten

Am Freitag hat eine DDoS-Attacke (Distributed Denial of Service) bisher ungekannten Ausmaßes die Seiten von Paypal, Spotify, Amazon, Twitter und anderen Anbietern teilweise lahmgelegt. Für den Angriff auf den Webdienstleister Dyn sollen ersten Analysen zufolge vernetzte Geräte, vor allem Kameras und digitale Videorecorder, genutzt worden sein. Damit wird deutlich, dass vielleicht nicht der Datenschutz das…

Die neue Rolle der Internet Service Provider

Wie Gesetze zur Netzneutralität die Cybersicherheit beeinflussen. Die Netzneutralität ist eines der grundlegenden Prinzipien des Internets. Das Konzept, dass Service Provider den Datenstrom von einem Ort zum anderen weiterleiten ohne den Inhalt zu bewerten ist weitestgehend akzeptiert. Schon allein um die viel beschworene Meinungsfreiheit im Internet zu gewährleisten. Was aber passiert, wenn die fraglichen Inhalte…

Lösegeld: Zahlen oder nicht zahlen?

Der Schweizer E-Mail-Provider ProtonMail hat Lösegeld an Cyberkriminelle gezahlt, die seinen Dienst per DDoS-Attacke (Distributed Denial of Service) lahmgelegt hatten – nach eigenen Angaben widerwillig und aufgrund von Druck indirekt betroffener Unternehmen. Die Zahlung betrug 15 Bitcoins (derzeit rund 5.300 Euro). Security-Experten weisen darauf hin, dass Erpressung längst zu den gängigen Geschäftsmodellen von Cyberkriminellen gehört.…

Erpresserische DDoS-Attacken gegen Banken

320 Stunden beziehungsweise fast zwei Wochen dauerte die längste von Kaspersky Lab gemessene DDoS-Attacke (Distributed Denial of Service) im Zeitraum Juli bis September 2015 an. Auch registrierte der Cybersicherheitsexperte verstärkt komplexe DDoS-Angriffe gegen Banken. Diese Erkenntnisse gehen unter anderem aus dem Kaspersky-Report DDoS-Attacken im dritten Quartal 2015 [1] hervor. Die Experten von Kaspersky Lab berichten…

Erpressergruppe bedient sich der sozialen Medien

Spezialisten für Content-Delivery-Network-Services, haben – unterstützt durch das Prolexic Security Engineering & Response Team (PLXsert) – Details zu Distributed-Denial-of-Services (DDoS)-Attacken durch die Bitcoin-Erpressergruppe DD4BC veröffentlicht. Dazu analysierte PLXsert den Datenverkehr im Akamai-Netzwerk von September 2014 bis August 2015. Insgesamt identifizierte das Team 141 DD4BC-Attacken, einschließlich solcher, die gezielt über Social-Media-Kanäle das Markenimage des Unternehmens angriffen…