Rückschau auf den Controlware Security Day 2022

Illustration: Absmeier

Am 22. & 23. September 2022 versammelte Controlware renommierte Security-Experten, führende Hersteller und IT- und Sicherheitsverantwortliche aus ganz Deutschland zum 14. Controlware Security Day im Congress Park Hanau. Über 300 Besucher folgten der Einladung – und nutzten den etablierten Branchentreff, um sich über die wichtigsten Trends und Neuerungen in der IT-Security zu informieren.

 

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»Die erforderliche Erhöhung der Agilität durch Integration von Cloud-Ressourcen und die Zusammenführung von IT und OT führt zu deutlich größeren Angriffsflächen und erfordert damit auch neue Sicherheitskonzepte«, erklärt Bernd Schwefing, CEO von Controlware. »Im Rahmen des Controlware Security Day konnten wir unseren Gästen einen umfassenden Überblick über die aktuelle Bedrohungslandschaft geben – und handlungsrelevante Security-Ansätze aufzeigen, um die hybriden und dezentralen IT-Infrastrukturen von heute systematisch zu schützen.«

 

Innovative Strategie-Ansätze und bewährte Best Practices

Im Fokus der Veranstaltung stand ein breites Programm mit über 40 Fachvorträgen, das die gesamte Themenpalette der IT-Security abdeckte. Renommierte interne und externe Referenten gewährten den Besuchern aufschlussreiche Einblicke in neue Strategie- und Architekturansätze, präsentierten innovative Analyse-Technologien und gaben praxisnahe Tipps für den Schutz von Identitäten, Netzwerken und Cloud-Infrastrukturen. Während der Vortragspausen konnten sich die Teilnehmer bei einer umfangreichen Ausstellung mit mehr als 20 Partnern über neue Lösungen und Technologien informieren, mit den Experten ins Gespräch kommen und Fragen zu ihren eigenen individuellen Projekten erörtern.

 

Zu den Höhepunkten des Controlware Security Day gehörten auch in diesem Jahr spannende Keynotes hochkarätiger Gastreferenten: Joerg Heidrich (Justiziar und Datenschutzbeauftragter bei Heise Medien), Christoph Schmidt (Lead Consultant Information Security | CC Security Design & Engineering bei Controlware), Lars Thomsen (Chief Futurist bei der future matters AG), Dr. Henning Beck (Bestsellerautor und Neurowissenschaftler) und Nils Rogmann (Team Lead Competence Center Security, Offensive Security bei Controlware) zogen die Zuhörer mit mutigen Thesen und spannenden Perspektiven in ihren Bann und regten zum Nachdenken an.

 

»Auch bei der vierzehnten Auflage hat unser Controlware Security Day nichts von seiner Anziehungskraft verloren. Unsere Kunden, unsere Partner und das Controlware Team haben die beiden Tage sehr genossen – nicht nur den hochwertigen Informationsaustausch, sondern auch den persönlichen Kontakt«, freut sich Mario Emig, Head of Information Security Business Development bei Controlware. »In der aktuellen Sicherheitslage gilt es, neben einer konsistenten Security-Strategie und einer umfassenden Risikobewertung auch auf unerwartete Ereignisse entschlossen zu reagieren – zum Beispiel mit KI-gestützter Advanced Threat Detection oder mit innovativen XDR-Lösungen. Der Security Day gab den Teilnehmern spannende Einblicke in diese und viele weitere Technologien, die die Zukunft der Cybersecurity maßgeblich prägen werden.«

 

Rückschau auf den Presse-Roundtable

Für Pressevertreter fand am Vorabend des Security Day 2022 ein Roundtable statt. Controlware Geschäftsführer Bernd Schwefing sprach mit Vertretern der Hersteller Algosec, Check Point, Cisco, F5 Networks, Fortinet, Infoblox, Palo Alto Networks, Proofpoint, Radware und Tufin Technologies über aktuelle Security-Themen. Im Fokus des diesjährigen Presse-Roundtable standen die Veränderung der Cyber-Bedrohungslage durch die Ukraine-Krise, die digitale Transformation und hybride Sicherheitsarchitekturen sowie die Absicherung von OT-Systemen. Die Experten debattierten dabei unter anderem über die Herausforderungen bei der Konzeption transparenter und offener Cloud-Architekturen und über das Potenzial von innovativen Technologien wie künstliche Intelligenz und Automatisierung vor dem Hintergrund von Kostendruck und anhaltendem Fachkräftemangel. Die Hersteller sind sich einig, dass dabei offenen Plattformen und einheitlichen Architekturen eine Schlüsselrolle zukommen wird.