Alle Artikel zu BYOD

Nur elf Prozent der Mitarbeiter sorgen sich um die Sicherheit von Firmendaten auf privaten mobilen Geräten

Inzwischen nutzt etwa jeder zweite Mitarbeiter seine eigenen elektronischen Geräte auch für dienstliche Zwecke [1]. Auf ihnen werden vor allem Firmen-E-Mails und -Dateien gespeichert, häufig auch Passwörter. Doch nur etwa jeder Zehnte (11 Prozent) sorgt für die Sicherheit dieser Informationen. Der Umfrage zufolge sind es gerade Mitarbeiter von großen oder mittleren Unternehmen, die ihre privaten…

Forscher warnen Unternehmen vor BYOD-Sicherheitslücken

Zu viele Unternehmen setzen ihre vertraulichen Daten großen Risiken aus, weil sie der Sicherheit von Geräten der Mitarbeiter keinen Vorrang einräumen. In 87 Prozent der Unternehmen herrscht die Ansicht, dass durch die Nutzung privater Geräte für die Arbeit die Aufrechterhaltung der Sicherheit zur größeren Herausforderung wird. Aber vielerorts wird dieser Herausforderung keine besonders hohe Priorität…

Wenn der Datendieb durch die Smartwatch kommt

70 Prozent der Mitarbeiter nutzen private Endgeräte für die Arbeit, aber nur in 35 Prozent der Unternehmen gibt es dedizierte Richtlinien zu BYOD. Das sind ein paar der wichtigsten Ergebnisse einer neuen Umfrage unter 220 deutschen IT-Verantwortlichen [1]. Dabei bestätigt die Umfrage, dass Bring your own Device (BYOD) –immer häufiger auch in Form von Wearables,…

Macht Unified Communications Schluss mit der Schatten-IT?

In einer kürzlich durchgeführten internationalen Studie [1] berichten 76 Prozent der CIOs über nicht genehmigte »Schatten-IT« in ihren Unternehmen, die ein Viertel ihrer IT-Budgets ausmacht. Wie kann Unified Communications dazu beitragen, dieser Schatten-IT mit ihren Kosten und Compliance-Risiken entgegenzuwirken. Im Zeitalter von BYOD am Arbeitsplatz, in dem Mitarbeiter zunehmend ihre eigene »persönliche Cloud« mit Applikationen…

Kleine Unternehmen unterschätzen Gefahrenpotenzial von Smartphone und Co.

BYOD (Bring-your-own-Device) hat sich im alltäglichen Geschäftsleben etabliert. Eine Studie von Ende des Jahres 2014 [1] zeigt: 62 Prozent der Geschäftsführer und Mitarbeiter der befragten Unternehmen setzen bei ihrer Arbeit persönliche Smartphones und Tablets ein. Allerdings werden vor allem im Mittelstand mögliche IT-Sicherheitsschwachstellen noch verharmlost. So sehen 32 Prozent der von Kaspersky Lab befragten kleinen…

Unternehmen überprüfen mobile Anwendungen nicht auf gefährliches Verhalten

Die Studie »The BYOD Trojan Horse: Dangerous Mobile App Behaviors & Back-Door Security Risks« [1] zeigt auf, dass viele Unternehmen nicht bewerten können, ob mobile Anwendungen eine Sicherheitsgefahr für Netzwerk und Daten darstellen. Darüber hinaus werden diese Apps nicht auf verdächtiges Verhalten überprüft, wodurch sich eine konsequente Umsetzung von BYOD-Richtlinien nicht sicherstellen lässt. Die Studie…

Neuer EU-Datenschutz wird Anforderungen an BYOD massiv erhöhen

Der Entwurf der neuen Datenschutz-Grundverordnung der EU [1] betrifft auch Unternehmen, die Bring-Your-Own-Device zulassen. Drastisch erhöhte Strafen von bis zu 100 Millionen Euro oder zwei Prozent des weltweiten Jahresumsatzes bei Verstößen zwingen die IT-Administration dazu, sich jetzt schon vorzubereiten. Unternehmen stehen laut dem Entwurf, der nach Verabschiedung aber sofort EU-weit gültiges Recht wäre, mehrfach in…

80 Prozent denken beim mobilen Arbeiten nicht an die Sicherheit

In einer Umfrage wurde ermittelt, dass sich 80 Prozent der Deutschen, die unterwegs arbeiten, keine Sorgen um die Sicherheit der Unternehmensdaten machen [1]. Fast ebenso viele (79 Prozent) vertrauen darauf, dass ihr Arbeitgeber sowohl im Büro als auch unterwegs alle notwendigen Maßnahmen vornimmt, um sensible Daten zu schützen. Diese Aufgabe wird jedoch immer schwieriger: Schon…