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Digitale Souveränität zwischen Anspruch und Wirklichkeit – Was die CPT 2026 über Europas Handlungsfähigkeit im Cyberzeitalter verrät

Die digitale Souveränität ist zur entscheidenden geopolitischen und wirtschaftlichen Machtfrage geworden – Europa gerät ohne eigene technologische Alternativen in kritische Abhängigkeiten. Es wird deutlich, dass echte Souveränität weniger durch politische Bekenntnisse als durch konsequente Investitionsentscheidungen, europäische Anbieter und ein strategisches Verständnis von Cybersicherheit als Führungsaufgabe entsteht.

Auf der CPT 2026 in der Münchner Allianz Arena diskutierten am 4. und 5. März Entscheider aus Politik, Wirtschaft und Forschung, wie handlungsfähig Europa im Cyberzeitalter bleibt. Die digitale Souveränität stand im Zentrum der Veranstaltung gerade, weil der Begriff in politischen Erklärungen selten fehlt aber in der operativen Realität von Unternehmen und Behörden oft nicht ankommt.

Ari Albertini, CEO des Münchener Softwarehauses FTAPI, liefert für dieses komplexe Feld eine knappe, fast schon ökonomisch-brutale Definition: »Souveränität bedeutet, den Verhandlungstisch jederzeit verlassen zu können.« Wer keine echte technologische Alternative hat, agiert nicht souverän – er ist abhängig.

Diese These bildete den Auftakt der Fachkonferenz CPT 2026 in der Münchner Allianz Arena. Dass das Interesse an solchen Foren für Cybersicherheit und digitale Transformation massiv wächst, ist ein deutliches Symptom für die Dringlichkeit der Lage. In einer Zeit, in der digitale Abhängigkeiten zunehmend als systemisches Geschäftsrisiko wahrgenommen werden, wandelt sich die IT-Sicherheit von der technischen Support-Funktion zur geopolitischen Machtdimension.

Technologie als geopolitische Machtdimension

Den analytischen Rahmen lieferte BSI-Präsidentin Claudia Plattner. Ihre zentrale Beobachtung: Die globale Machtordnung hat eine dritte Dimension bekommen. Neben wirtschaftlicher Stärke und militärischer Kapazität entscheidet heute die technologische Souveränität darüber, wer die Regeln setzt. Wirtschaftlicher Erfolg ist ohne digitale Kompetenz und Hoheit über die eigenen Datenströme kaum noch denkbar.

Was Plattner als »Cyber-Dominance« bezeichnet, beschreibt eine strukturelle Verwundbarkeit: kritische Geschäftsprozesse auf Plattformen, über die Europa keine Hoheit hat, und digitale Infrastrukturen unter dauerhafter Kontrolle außereuropäischer Akteure. Diese Abhängigkeit ist kein Resultat feindlicher Angriffe – sie ist das Ergebnis von Beschaffungsentscheidungen der letzten Jahrzehnte, die oft als rein technische Fragen behandelt wurden, während sie in Wahrheit hochgradig strategisch waren.

Für IT-Entscheider bedeutet das ein Umdenken: Cybersicherheit darf nicht länger als isolierter IT-Prozess verstanden werden. Wer sie so behandelt, verkennt den Kern des -Problems. Es braucht keine Lippenbekenntnisse zur Souveränität, sondern mutige Investitionsentscheidungen.

 

Abbildung: v.l.n.r.: Thomas Händl (VP Customer Success and Growth, FTAPI), Claudia Plattner (Präsidentin des BSI), Ari Albertini (CEO, FTAPI)

 

Souveränität braucht europäische Anbieter

Wie diese Entscheidungen in der Praxis aussehen müssen, diskutierten Experten auf dem Podium der CPT unter der Leitfrage, ob Europa seine digitalen Werte überhaupt noch verteidigen kann. BSI-Präsidentin Plattner plädierte für eine gezielte Stärkung lokaler und europäischer Anbieter: Ohne ausreichende Nachfrage aus der heimischen Wirtschaft können diese nicht wachsen – und ohne Wachstum entsteht keine echte technologische Alternative.

Bayerns Digitalminister Dr. Fabian Mehring ergänzte diesen Punkt um die politische Komponente der Wahlfreiheit. Souveränität bedeute nicht Autarkie oder Abschottung, sondern die Fähigkeit, selbstbestimmt zwischen europäischen und internationalen Angeboten wählen zu können, ohne in eine Sackgasse (Vendor Lock-in) zu geraten.

Dass dieser Weg mit Kosten verbunden ist, zeigt das Stimmungsbild unter den anwesenden Entscheidern: In einer Live-Umfrage erklärte sich mehr als die Hälfte bereit, für digitale Souveränität IT-Mehrkosten von bis zu 15 Prozent zu tragen. Doch Alexander Schellong von Schwarz Digits mahnte zur Realitätskontrolle: Zwischen der theoretischen Absicht in einer Befragung und dem tatsächlichen Einkaufsverhalten klafft im operativen Alltag oft noch eine erhebliche Lücke. Diese Lücke zu schließen, ist die eigentliche Management-Aufgabe der kommenden Jahre.

Albertini sieht in dieser Lücke die eigentliche Aufgabe. Cybersicherheit darf nicht delegiert werden – sie muss als Teil der Unternehmenskultur gelebt werden, vom Azubi bis zum Vorstand. Regulatorische Rahmen wie NIS2 oder der BSI-Standard C5:2025 sind dabei kein Hemmnis, sondern Orientierung: Sie schaffen Vertrauen bei Partnern und Kunden und können als Wettbewerbsvorteil genutzt werden.

Transformation als Führungsaufgabe

Neben den regulatorischen und technologischen Fragen setzte die CPT 2026 bewusst auf den Faktor Mensch. Im Dialog zwischen Moderatorin Dunja Hayali und FC-Bayern-Ehrenpräsident Uli Hoeneß wurde deutlich, dass Transformation kein rein technisches Phänomen ist. Hoeneß beschrieb, wie er einen Verein durch Jahrzehnte fundamentalen Wandels geführt hat – Veränderungen, die damals in Jahren gemessen wurden. Im Bereich der Cybersicherheit vollziehen sich vergleichbare Verschiebungen heute gefühlt im Tages- und Stundenrhythmus.

Der Neurowissenschaftler Dr. Henning Beck ergänzte hierzu die wissenschaftliche Perspektive: Künstliche Intelligenz kann Muster erkennen und Prozesse optimieren, aber sie kann nicht urteilen. Das kontextuelle, assoziative Denken bleibt eine zutiefst menschliche Fähigkeit. In einer zunehmend automatisierten Sicherheitswelt wird der Mensch also nicht überflüssig, sondern seine Rolle als finale Urteilsinstanz wird kritischer denn je.

Dass die technologische Reife für Herausforderungen wie KI-Agenten in der Cyberabwehr oder Post-Quanten-Kryptografie bereits gegeben ist, zeigte der intensive Austausch in den Masterclasses. Die Experten aus dem gesamten Cyber-Ökosystem, darunter Vertreter des Fraunhofer AISEC, der TU München, von PwC sowie viele weitere Spezialisten aus Wirtschaft und Forschung waren sich einig: Die Werkzeuge sind bereit – jetzt kommt es darauf an, diese Tiefe aus der Expertennische in die flächendeckende operative Anwendung zu skalieren.

Vom Zuschauen zum Gestalten

Albertini zieht aus alledem eine Konsequenz, die er auf der CPT klar formulierte: Europa muss handeln, statt zu hadern. Die Frage der digitalen Souveränität wird nicht in Grundsatzpapieren entschieden, sondern in den Investitionsbudgets der nächsten zwei Jahre. Jedes Unternehmen, das bewusst auf europäische Sicherheitsinfrastruktur setzt, trägt zur Resilienz des Gesamtsystems bei.

Wer heute nicht entscheidet, wer im digitalen Cockpit sitzt, wird morgen feststellen, dass er nur noch Passagier auf dem Rücksitz seiner eigenen Entwicklung ist.


Die CPT 2027 ist bereits angekündigt:
11. bis 13. Mai, erneut in der Allianz Arena München.

 

Bilder: © Blueximages | Dreamstime.com; FTAPI

 

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