Alle Artikel zu digitale Souveränität

Schleswig-Holstein stärkt digitale Souveränität mit Analyse- und Visualisierungsplattform

Analyse- und Visualisierungsplattform wird über Datenhaus Schleswig-Holstein landesweit bereitgestellt.   Schleswig-Holstein stärkt seine digitale Souveränität und setzt dafür auf disy Cadenza. Die Analyse- und Visualisierungsplattform der Disy Informationssysteme GmbH ermöglicht es, Verwaltungsdaten systematisch auszuwerten und für Berichte an das Kabinett, die Hausspitze sowie für die Öffentlichkeit verständlich und professionell aufzubereiten. Die Bereitstellung erfolgt landesweit über…

Digitale Souveränität ist keine politische Forderung. Sie ist eine Vertragsklausel.      ­

­         Von Christian Uhl, CEO enthus GmbH Wer die Debatte um digitale Souveränität verfolgt, begegnet zwei hartnäckigen Missverständnissen. Das erste: Souveränität sei ein politisches Infrastrukturprogramm – europäische Alternativen zu amerikanischen Hyperscalern aufbauen, technologische Unabhängigkeit als Staatsziel. Das zweite: Souveränität bedeute, alles selbst zu betreiben und damit auf Skalierbarkeit, Innovationstempo und Wirtschaftlichkeit zu verzichten. Beides ist…

Digitale Souveränität zwischen Anspruch und Wirklichkeit – Was die CPT 2026 über Europas Handlungsfähigkeit im Cyberzeitalter verrät

Die digitale Souveränität ist zur entscheidenden geopolitischen und wirtschaftlichen Machtfrage geworden – Europa gerät ohne eigene technologische Alternativen in kritische Abhängigkeiten. Er? macht deutlich, dass echte Souveränität weniger durch politische Bekenntnisse als durch konsequente Investitionsentscheidungen, europäische Anbieter und ein strategisches Verständnis von Cybersicherheit als Führungsaufgabe entsteht.

Der Mittelstand zwischen Cloud, KI und Regulierung – Der schleichende Verlust digitaler Kontrolle

Digitale Souveränität ist längst kein politisches Schlagwort mehr, sondern entwickelt sich zur Überlebensfrage für Unternehmen, die zwischen geopolitischen Spannungen, neuen EU‑Regeln und rasanter KI‑Nutzung bestehen müssen. Abhängigkeiten von globalen Cloud‑Konzernen, rechtliche Grauzonen beim Datenschutz und unkontrollierte Schatten‑KI entpuppen sich dabei als reale Risiken für Sicherheit, Compliance und Wettbewerbsfähigkeit. Der Mittelstand sollte jetzt handeln– und sich Schritt für Schritt von der technologischen Abhängigkeit lösen.

Digitale Souveränität: Eine strategische Frage mit Auswirkungen auf die Architektur – Kontrolle statt Illusion von Unabhängigkeit

Digitale Souveränität ist eines der meistdiskutierten Themen der IT-Branche – und gleichzeitig eines der am häufigsten missverstandenen. Zwischen regulatorischem Druck, geopolitischen Unsicherheiten und technologischen Abhängigkeiten wächst der Handlungsdruck auf Unternehmen. Doch was bedeutet digitale Souveränität konkret – und wie lässt sie sich realistisch und angemessen erreichen?

Digitale Souveränität braucht auch einen professionellen Aufenthaltsrahmen

Digitale Souveränität wird meist über technische und strategische Fragen definiert. Datenstandorte, Cloud-Architekturen, Zugriffsrechte, Security-Konzepte, Plattformabhängigkeiten und Compliance gelten zu Recht als zentrale Bausteine. Im Unternehmensalltag zeigt sich aber, dass Souveränität nicht nur in Systemen entsteht. Sie zeigt sich auch in den Rahmenbedingungen, unter denen Entscheidungen vorbereitet, diskutiert und abgestimmt werden. Gerade bei sensiblen Themen reicht…

Digitale Souveränität: Kontrolle statt Illusion der Unabhängigkeit

Warum Unternehmen jetzt klare Architektur-entscheidungen treffen müssen.   Digitale Souveränität wird oft mit vollständiger Unabhängigkeit verwechselt – doch in der Realität geht es um etwas anderes: die Fähigkeit, Abhängigkeiten bewusst zu steuern. Zwischen regulatorischem Druck, geopolitischen Risiken und wachsender Marktkonzentration müssen Unternehmen ihre IT‑Architektur neu bewerten. Entscheidend ist nicht Abschottung, sondern Kontrolle.   Digitale Souveränität…

Exit-Strategie – Warum Souveränität jetzt Priorität hat

Die wachsende Abhängigkeit von Hyperscalern wird für Unternehmen zunehmend zum strategischen Risiko – technologisch, rechtlich und geopolitisch. Digitale Souveränität entwickelt sich daher vom Ideal zur Notwendigkeit, wobei europäische, offene Cloud‑Lösungen als Schlüssel für Sicherheit, Kontrolle und Zukunftsfähigkeit gelten.

Digitale Souveränität am PC: Ein technischer Leitfaden für echte Kontrolle über Daten und Systeme

Digitale Souveränität beschreibt die Fähigkeit, die eigenen digitalen Ressourcen – Daten, Software, Kommunikationskanäle und Infrastruktur – unabhängig, transparent und selbstbestimmt zu betreiben. In einer IT‑Landschaft, die zunehmend von proprietären Plattformen, Cloud‑Abhängigkeiten und intransparenten Telemetrieströmen geprägt ist, wird dieser Anspruch zu einem zentralen Qualitätsmerkmal moderner IT‑Nutzung. Digitale Souveränität entsteht jedoch nicht durch ein einzelnes Produkt, sondern…

Neue Funktionen für Dokumentenaustausch unterstützen Digitalisierung und digitale Souveränität im Gesundheitswesen

Auf der DMEA Halle 3.2, Stand D-103: Ferrari electronic stellt neue Version 9 der OfficeMaster Suite vor.   Die Ferrari electronic AG, ein Anbieter für Unified-Messaging-Lösungen mit dem Schwerpunkt auf sicheren Dokumentenaustausch, ist vom 21. bis 23. April 2026 auf der DMEA vertreten. Das Berliner Unternehmen zeigt auf dem Gemeinschaftsstand Berlin-Brandenburg (Halle 3.2, Stand D-103) die neue Version…

Digitale Souveränität beginnt im Betriebsmodell: Wandel im Application Management

Analysten sehen vertikalisiertes Application Management als Antwort auf KI-Integration, Governance-Druck und steigende Anforderungen an Transparenz und Kontrolle.   Digitale Souveränität wird häufig als Infrastrukturfrage diskutiert – als Entscheidung für bestimmte Cloud-Anbieter oder Rechenzentrumsstandorte. Doch im KI-Zeitalter greift diese Perspektive zu kurz. Wichtige Kernfähigkeiten wie Transparenz und Kontrolle über die eigene Systemlandschaft entstehen vor allem durch…

Trotz Digital-Gipfel setzen deutsche Ministerien fast vollständig auf US-Suchmaschinen

»Digitale Souveränität beginnt mit einer Entscheidung, die nichts kostet und fünf Minuten dauert.« 100 Tage nach dem europäischen Gipfel zur digitalen Souveränität in Berlin legt Ecosia Deutschlands erste quantitative Untersuchung zum Stand der digitalen Abhängigkeit in deutschen Bundes- und Landesministerien vor. Das Ergebnis: Trotz politischer Bekenntnisse ist die oberste staatliche Verwaltung Deutschlands weiterhin nahezu vollständig…

Meilenstein für Europas digitale Souveränität: European Edge Continuum geht live

Souveräne digitale Infrastruktur auf Basis europäischer Werte. European Edge Continuum (für die Initiativen IPCEI-CIS und 8ra): Fünf führende Betreiber präsentieren die erste paneuropäische federated Edge-Cloud auf dem MWC 2026.     Europa macht einen großen Schritt in Richtung digitale Souveränität. Auf dem Mobile World Congress 2026 werden Deutsche Telekom (DT), Orange, Telefónica, TIM und Vodafone…

Digitale Souveränität gemeinsam gestalten: BSI und Schwarz Digits schließen strategische Partnerschaft

Das BSI und Schwarz Digits kooperieren bei der Entwicklung souveräner Cloud-Lösungen für die öffentliche Verwaltung. Die Partner entwickeln Kontrollschichten und sichere Cloud-Systeme auch für kritische Daten. Souveräne Infrastruktur sichert die Handlungsfähigkeit gegen hybride Bedrohungen und verhindert Vendor Lock-ins.   Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und Schwarz Digits, die IT- und Digitalsparte der…

Digitale Souveränität als strategische Notwendigkeit: Die drei Grundpfeiler für Europas Zukunft

Seit Jahren wird über digitale Souveränität diskutiert, meist als theoretisches Ideal. Doch die geopolitische Lage hat das Thema 2026 zur existenziellen Geschäftsbedingung gemacht. Heute ist digitale Souveränität weit mehr als nur ein IT-Standard oder Datenschutz-Compliance. Es ist die Fähigkeit, als Organisation handlungsfähig zu bleiben, wenn globale Lieferketten reißen oder politische Spannungen den digitalen Datenfluss unterbrechen.…

Digitale Souveränität, Sicherheit, KI: Wie sich Europas IT-Strategien neu ausrichten 

Unternehmen in Europa stehen vor einem Dilemma: Entweder sie halten am Status quo fest und riskieren eine folgenschwere Abhängigkeit von einzelnen Anbietern – oder sie akzeptieren die tiefgreifenden technologischen Veränderungen und machen ihre IT wirklich zukunftsfähig. Das Festhalten an proprietären Single‑Vendor‑Lösungen ist längst nicht mehr nur eine Frage der Technologie. Es ist ein finanzielles Risiko und kann zur Bedrohung für das…

Fünf IT-Schlüsseltrends für digitale Souveränität im Jahr 2026

Speicherknappheit, souveräne Clouds, Halbleiterstrategie und Transparenzpflichten verändern Beschaffung und Betrieb. Der Verein zur Förderung von IT aus Europa (ITE) erwartet für 2026 ein Jahr entscheidender Weichenstellungen: Globale Engpässe bei Speicher, neue regulatorische Vorgaben der EU sowie der Ausbau souveräner Cloud- und Dateninfrastrukturen verändern, wie Unternehmen ihre IT planen, einkaufen und betreiben. Der Verein identifiziert dabei…

Confidential Computing für die digitale Souveränität – Sichere Datenverarbeitung in unsicheren Zeiten

Unternehmen und öffentliche Einrichtungen wollen ihre Daten in der Cloud verarbeiten können, ohne dabei Vertraulichkeit, Datenhoheit oder Compliance zu gefährden. Confidential Computing gilt als Schlüsseltechnologie, um genau dies zu erreichen. Worauf ist bei der Implementierung von Confidential Computing zu achten?

Cybersicherheit und digitale Souveränität: Kann Europa die Kontrolle zurückgewinnen?

In europäischen Organisationen wächst das Bewusstsein für die Bedeutung digitaler Souveränität rasant. Die Wahl einer souveränen Lösung bedeutet im Cybersicherheitsumfeld eine höhere Widerstandsfähigkeit gegen Cyberangriffe sowie eine gesicherte Datenintegrität, Vertrauen und Entscheidungsautonomie.   Laut dem Barometer Digitale Souveränität 2025 von Ey betrachten bereits heute vier von fünf Unternehmen Souveränität als zentrales Kriterium, das künftig noch…