Alle Artikel zu digitale Souveränität

Charité Berlin setzt auf Epic Systems: Die gewollte Alternativlosigkeit

Strategische Fehlsteuerung statt echter Alternativenprüfung: Die Charité entscheidet sich nach dem Aus von SAP IS‑H für Epic Systems – trotz offener Fragen zu Finanzierung, Integrationsfähigkeit und regulatorischer Anpassung. Der Rückzug europäischer Anbieter wie Dedalus verstärkt den Eindruck einer auf Epic zugeschnittenen Ausschreibung. Vendor Lock‑in als systemisches Risiko: Epic setzt auf proprietäre Schnittstellen und hohe Anpassungskosten.…

Digitale Souveränität im Cloud-Zeitalter: Warum Multi-Cloud zur Schlüsselfrage wird – Bedarfsgerechte Souveränität

Digitale Souveränität im Cloud-Zeitalter erfordert eine pragmatische Balance: Multi-Cloud-Architekturen ermöglichen es Unternehmen, sensible Daten in souveränen Umgebungen zu halten und gleichzeitig globale Cloud-Services für Innovation und Skalierung zu nutzen. Zentrale Governance, klare Richtlinien und verlässliche Partner sind notwendig, um operative Komplexität, Sicherheitsrisiken und Kosten zu kontrollieren. Eine bedarfsgerechte Souveränität stärkt Compliance, Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit, ohne Innovationskraft oder Wirtschaftlichkeit zu beeinträchtigen.

Digitale Souveränität beginnt weit vor der Cloud

Wie Fsas Technologies digitale Abhängigkeiten analysiert – und daraus tragfähige IT-Architekturen ableitet.   Digitale Souveränität ist mehr als Cloud, Open Source und Datenschutz. Beim Presse Roundtable anlässlich des Fsas Technologies Summit 2026 in München wurde deutlich: Unternehmen und öffentliche Institutionen müssen ihre technologische Abhängigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette bewerten – von Chips und Daten bis…

Europa will die digitale Welt selbst gestalten

Am Mittwoch, den 3.6.2026 veröffentlichte die EU-Kommission das Tech Sovereignty Package. Dazu erklärt Bitkom-Präsident Dr. Ralf Wintergerst:   »Digitale Souveränität entscheidet darüber, ob Europa die digitale Welt selbst gestalten kann – wirtschaftlich, politisch und gesellschaftlich. Das Tech Sovereignty Package der EU-Kommission setzt dafür wichtige Akzente. Wir begrüßen, dass die EU-Kommission nicht nur einzelne Technologien in…

Schleswig-Holstein stärkt digitale Souveränität mit Analyse- und Visualisierungsplattform

Analyse- und Visualisierungsplattform wird über Datenhaus Schleswig-Holstein landesweit bereitgestellt.   Schleswig-Holstein stärkt seine digitale Souveränität und setzt dafür auf disy Cadenza. Die Analyse- und Visualisierungsplattform der Disy Informationssysteme GmbH ermöglicht es, Verwaltungsdaten systematisch auszuwerten und für Berichte an das Kabinett, die Hausspitze sowie für die Öffentlichkeit verständlich und professionell aufzubereiten. Die Bereitstellung erfolgt landesweit über…

Digitale Souveränität ist keine politische Forderung. Sie ist eine Vertragsklausel.      ­

­         Von Christian Uhl, CEO enthus GmbH Wer die Debatte um digitale Souveränität verfolgt, begegnet zwei hartnäckigen Missverständnissen. Das erste: Souveränität sei ein politisches Infrastrukturprogramm – europäische Alternativen zu amerikanischen Hyperscalern aufbauen, technologische Unabhängigkeit als Staatsziel. Das zweite: Souveränität bedeute, alles selbst zu betreiben und damit auf Skalierbarkeit, Innovationstempo und Wirtschaftlichkeit zu verzichten. Beides ist…

Digitale Souveränität zwischen Anspruch und Wirklichkeit – Was die CPT 2026 über Europas Handlungsfähigkeit im Cyberzeitalter verrät

Die digitale Souveränität ist zur entscheidenden geopolitischen und wirtschaftlichen Machtfrage geworden – Europa gerät ohne eigene technologische Alternativen in kritische Abhängigkeiten. Er? macht deutlich, dass echte Souveränität weniger durch politische Bekenntnisse als durch konsequente Investitionsentscheidungen, europäische Anbieter und ein strategisches Verständnis von Cybersicherheit als Führungsaufgabe entsteht.

Der Mittelstand zwischen Cloud, KI und Regulierung – Der schleichende Verlust digitaler Kontrolle

Digitale Souveränität ist längst kein politisches Schlagwort mehr, sondern entwickelt sich zur Überlebensfrage für Unternehmen, die zwischen geopolitischen Spannungen, neuen EU‑Regeln und rasanter KI‑Nutzung bestehen müssen. Abhängigkeiten von globalen Cloud‑Konzernen, rechtliche Grauzonen beim Datenschutz und unkontrollierte Schatten‑KI entpuppen sich dabei als reale Risiken für Sicherheit, Compliance und Wettbewerbsfähigkeit. Der Mittelstand sollte jetzt handeln– und sich Schritt für Schritt von der technologischen Abhängigkeit lösen.

Digitale Souveränität: Eine strategische Frage mit Auswirkungen auf die Architektur – Kontrolle statt Illusion von Unabhängigkeit

Digitale Souveränität ist eines der meistdiskutierten Themen der IT-Branche – und gleichzeitig eines der am häufigsten missverstandenen. Zwischen regulatorischem Druck, geopolitischen Unsicherheiten und technologischen Abhängigkeiten wächst der Handlungsdruck auf Unternehmen. Doch was bedeutet digitale Souveränität konkret – und wie lässt sie sich realistisch und angemessen erreichen?

Digitale Souveränität braucht auch einen professionellen Aufenthaltsrahmen

Digitale Souveränität wird meist über technische und strategische Fragen definiert. Datenstandorte, Cloud-Architekturen, Zugriffsrechte, Security-Konzepte, Plattformabhängigkeiten und Compliance gelten zu Recht als zentrale Bausteine. Im Unternehmensalltag zeigt sich aber, dass Souveränität nicht nur in Systemen entsteht. Sie zeigt sich auch in den Rahmenbedingungen, unter denen Entscheidungen vorbereitet, diskutiert und abgestimmt werden. Gerade bei sensiblen Themen reicht…

Digitale Souveränität: Kontrolle statt Illusion der Unabhängigkeit

Warum Unternehmen jetzt klare Architektur-entscheidungen treffen müssen.   Digitale Souveränität wird oft mit vollständiger Unabhängigkeit verwechselt – doch in der Realität geht es um etwas anderes: die Fähigkeit, Abhängigkeiten bewusst zu steuern. Zwischen regulatorischem Druck, geopolitischen Risiken und wachsender Marktkonzentration müssen Unternehmen ihre IT‑Architektur neu bewerten. Entscheidend ist nicht Abschottung, sondern Kontrolle.   Digitale Souveränität…

Exit-Strategie – Warum Souveränität jetzt Priorität hat

Die wachsende Abhängigkeit von Hyperscalern wird für Unternehmen zunehmend zum strategischen Risiko – technologisch, rechtlich und geopolitisch. Digitale Souveränität entwickelt sich daher vom Ideal zur Notwendigkeit, wobei europäische, offene Cloud‑Lösungen als Schlüssel für Sicherheit, Kontrolle und Zukunftsfähigkeit gelten.

Digitale Souveränität am PC: Ein technischer Leitfaden für echte Kontrolle über Daten und Systeme

Digitale Souveränität beschreibt die Fähigkeit, die eigenen digitalen Ressourcen – Daten, Software, Kommunikationskanäle und Infrastruktur – unabhängig, transparent und selbstbestimmt zu betreiben. In einer IT‑Landschaft, die zunehmend von proprietären Plattformen, Cloud‑Abhängigkeiten und intransparenten Telemetrieströmen geprägt ist, wird dieser Anspruch zu einem zentralen Qualitätsmerkmal moderner IT‑Nutzung. Digitale Souveränität entsteht jedoch nicht durch ein einzelnes Produkt, sondern…

Neue Funktionen für Dokumentenaustausch unterstützen Digitalisierung und digitale Souveränität im Gesundheitswesen

Auf der DMEA Halle 3.2, Stand D-103: Ferrari electronic stellt neue Version 9 der OfficeMaster Suite vor.   Die Ferrari electronic AG, ein Anbieter für Unified-Messaging-Lösungen mit dem Schwerpunkt auf sicheren Dokumentenaustausch, ist vom 21. bis 23. April 2026 auf der DMEA vertreten. Das Berliner Unternehmen zeigt auf dem Gemeinschaftsstand Berlin-Brandenburg (Halle 3.2, Stand D-103) die neue Version…

Digitale Souveränität beginnt im Betriebsmodell: Wandel im Application Management

Analysten sehen vertikalisiertes Application Management als Antwort auf KI-Integration, Governance-Druck und steigende Anforderungen an Transparenz und Kontrolle.   Digitale Souveränität wird häufig als Infrastrukturfrage diskutiert – als Entscheidung für bestimmte Cloud-Anbieter oder Rechenzentrumsstandorte. Doch im KI-Zeitalter greift diese Perspektive zu kurz. Wichtige Kernfähigkeiten wie Transparenz und Kontrolle über die eigene Systemlandschaft entstehen vor allem durch…

Trotz Digital-Gipfel setzen deutsche Ministerien fast vollständig auf US-Suchmaschinen

»Digitale Souveränität beginnt mit einer Entscheidung, die nichts kostet und fünf Minuten dauert.« 100 Tage nach dem europäischen Gipfel zur digitalen Souveränität in Berlin legt Ecosia Deutschlands erste quantitative Untersuchung zum Stand der digitalen Abhängigkeit in deutschen Bundes- und Landesministerien vor. Das Ergebnis: Trotz politischer Bekenntnisse ist die oberste staatliche Verwaltung Deutschlands weiterhin nahezu vollständig…

Meilenstein für Europas digitale Souveränität: European Edge Continuum geht live

Souveräne digitale Infrastruktur auf Basis europäischer Werte. European Edge Continuum (für die Initiativen IPCEI-CIS und 8ra): Fünf führende Betreiber präsentieren die erste paneuropäische federated Edge-Cloud auf dem MWC 2026.     Europa macht einen großen Schritt in Richtung digitale Souveränität. Auf dem Mobile World Congress 2026 werden Deutsche Telekom (DT), Orange, Telefónica, TIM und Vodafone…

Digitale Souveränität gemeinsam gestalten: BSI und Schwarz Digits schließen strategische Partnerschaft

Das BSI und Schwarz Digits kooperieren bei der Entwicklung souveräner Cloud-Lösungen für die öffentliche Verwaltung. Die Partner entwickeln Kontrollschichten und sichere Cloud-Systeme auch für kritische Daten. Souveräne Infrastruktur sichert die Handlungsfähigkeit gegen hybride Bedrohungen und verhindert Vendor Lock-ins.   Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und Schwarz Digits, die IT- und Digitalsparte der…

Digitale Souveränität als strategische Notwendigkeit: Die drei Grundpfeiler für Europas Zukunft

Seit Jahren wird über digitale Souveränität diskutiert, meist als theoretisches Ideal. Doch die geopolitische Lage hat das Thema 2026 zur existenziellen Geschäftsbedingung gemacht. Heute ist digitale Souveränität weit mehr als nur ein IT-Standard oder Datenschutz-Compliance. Es ist die Fähigkeit, als Organisation handlungsfähig zu bleiben, wenn globale Lieferketten reißen oder politische Spannungen den digitalen Datenfluss unterbrechen.…