Alle Artikel zu Börsengang

Börsengang von Snap: Tech-Börsengänge garantieren keinen Geldregen

Mit einer Bewertung von 24 Milliarden US-Dollar ging Snap, das Unternehmen hinter der populären Messaging-App Snapchat, gestern an die Börse. Der Ausgabepreis für die 200 Millionen Aktien, die vorgestern Abend zugeteilt wurden, lag bei 17 US-Dollar, also knapp über der ursprünglichen angedachten Preisspanne von 14 bis 16 Dollar. Grund dafür dürfte die große Nachfrage gewesen…

Im Schnitt braucht jedes Start-up 2,4 Millionen Euro frisches Kapital

Nur jeder dritte Gründer hat in den kommenden zwei Jahren keinen Finanzierungsbedarf. Finanzierungsrunden dauern durchschnittlich zwischen fünf und sieben Monate. Jeder dritte Gründer kann sich einen Börsengang vorstellen. Start-ups in Deutschland brauchen in den kommenden zwei Jahren im Durchschnitt 2,4 Millionen Euro frisches Kapital. Gleichzeitig sagt jeder zweite Gründer (55 Prozent), die schwierige Finanzierung ist…

Start-ups benötigen im Schnitt 2,5 Millionen Euro frisches Kapital

Nur jeder fünfte Gründer sieht keinen Finanzbedarf in den kommenden zwei Jahren Mehr als jeder vierte Gründer denkt an einen Börsengang BITKOM begrüßt neues Venture Network der Deutschen Börse Die große Mehrheit der Start-ups in Deutschland ist in den kommenden zwei Jahren auf frisches Kapital angewiesen. Nur rund jeder fünfte Gründer (21 Prozent) geht davon…

IPOs von Technologie-Unternehmen

23 Technologie-Unternehmen haben weltweit im ersten Quartal den Schritt aufs Börsenparkett gewagt und dabei Emissionserlöse in Höhe von 6,1 Milliarden US-Dollar erzielt (Q1 2014: 26 Börsengänge; 6,8 Milliarden US-Dollar Gesamterlöse). Das geht aus der PwC-Analyse »Global Technology IPO Review« hervor. Aus Europa sind für den Zeitraum von Januar bis März fünf IPOs zu vermelden. Das…

Jeder vierte Gründer denkt an einen Börsengang

Ein Börsengang ist für viele Start-up-Gründer in Deutschland wieder eine Möglichkeit, um sich mit dem notwendigen Kapital für Wachstum zu versorgen. Mehr als jeder vierte Gründer (28 Prozent) hält einen Börsengang für das eigene Start-up in Zukunft für denkbar. Für jeden Zweiten (49 Prozent) ist das aktuell noch kein Thema – und nur 13 Prozent…