Einzelhandel und Corona: Zeitungs- und Klamottenläden haben es derzeit am schwersten

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Im deutschen Einzelhandel gibt es in der Corona-Krise Gewinner und Verlierer. Wie die Statista-Grafik auf Basis von Daten des Statistischen Bundesamts zeigt, müssen derzeit insbesondere der Einzelhandel mit Zeitschriften und Zeitungen, Bekleidungshändler und Schuhgeschäfte deutliche Umsatzeinbußen gegenüber dem Vorjahresmonat verkraften. Die Umsätze von Zoofachhandlungen bewegen sich in etwa auf dem Niveau von vor 12 Monaten. Die klaren Gewinner sind dagegen Möbelhäuser, Baumärkte, Fahrradgeschäfte und der ganze Onlinehandel.

Im Frühjahr waren laut Informationen des Handelsverbands des deutschen Einzelhandels (HDE) 200.000 Geschäfte direkt vom Lockdown betroffen. Die Umsatzrückgänge erreichten zum Teil historische Ausmaße und brachte viele Unternehmen in Existenznot. Die Auswirkungen der Pandemie war daher auch das Thema, dass die gesamte Branche mit Abstand am stärksten beschäftigt hat. Schwierigkeiten wie die allgemeinen Belastungen des Mittelstandes, die Herausforderungen durch den Online-Handel oder der Attraktivitätsverlust der Innenstädte gerieten in den Hintergrund. Matthias Janson

https://de.statista.com/infografik/23300/umsaetze-im-deutschen-einzelhandel-nach-wirtschaftszweigen/

 

Corona-Krise: Mehr Optimismus als in der letzten Wirtschaftskrise

In vielen Ländern bewerten die Menschen die aktuelle Corona-Krise negativer als die letzte Wirtschaftskrise im Jahr 2008/09, trotzdem blicken viele optimistischer in die Zukunft als damals: Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des Pew Research Centers unter mehr als 10.400 Befragten in zehn Ländern weltweit.

Wie die Grafik zeigt, denken 47 Prozent der Deutschen, dass sich die aktuelle wirtschaftliche Situation hierzulande innerhalb der nächsten 12 Monate wieder verbessern wird. Während der Rezession 2008/09 glaubten dies nur 32 Prozent der Deutschen. In den Vereinigten Staaten, die besonders stark vom Corona-Virus betroffen sind, glauben sogar 52 Prozent der Befragten, dass sich die wirtschaftliche Lage in den USA innerhalb eines Jahres wieder erholen wird. Während der Wirtschaftskrise dachten dies nur 34 Prozent.

Von den zehn befragten Ländern sind nur die Südkoreaner eher pessimistisch: Dort halten nur 19 Prozent der Befragten eine Konjunkturerholung in absehbarer Zeit für realistisch – im Gegensatz zu 33 Prozent der Befragten vor zwölf Jahren. Frauke Suhr

https://de.statista.com/infografik/22903/optimismus-waehrend-der-grossen-rezession-und-der-corona-krise/


Warenverkehr: Containerumschläge wieder auf Vorjahresniveau

Der weltweite Warenverkehr per Containerschiff bewegt sich derzeit wieder auf Vorjahresniveau. Der Indexwert für den weltweiten Containerumschlag für den Juli 2020 betrug 116,2 und ist damit gegenüber dem Juni 2020 deutlich gestiegen. Das zeigt die Statista-Grafik auf Basis von Daten des RWI Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung e.V. Laut Quelle liegt dies vor allem an der kräftigen Zunahme der chinesischen Häfen.

In den Index gehen die vom ISL im Rahmen seiner Marktbeobachtung fortlaufend erhobenen Angaben von 88 internationalen Häfen ein. Um den Index zu bilden, werden zunächst die Containerumschläge der betrachteten Häfen addiert. Fehlende Monatsangaben werden mit Hilfe statistischer Verfahren geschätzt. Aus dem Ergebnis wird ein Index abgeleitet, in dem das Jahr 2015 als Basis dient und daher den Wert 100 annimmt. Aus dieser Reihe wird der Containerumschlag-Index abgeleitet, indem diese um saisonale Einflüsse und Kalendereffekte bereinigt wird. Matthias Janson

https://de.statista.com/infografik/22905/entwicklung-des-weltweiten-containerumschlag-index/

 

Corona infiziert Weltwirtschaft – Digitalisierung als Impfstoff: Digitaler Notfallplan

In Krisenzeiten ist die Einrichtung eines Notfallplans die Strategie der Stunde. Hierbei spielt die IT eine wichtige Rolle. Innovation und Digitalisierung sind es, die Unternehmen handlungsfähig halten.

Eine stark zurückgehende Konjunktur,  zahlreiche Unternehmen in Kurzarbeit, ein ins Bodenlose fallender DAX – die Auswirkungen der Corona-Krise auf die Wirtschaft sind gravierend. Covid-19 hält die gesamte Welt in Atem. Selbst als das Virus Europa noch gar nicht erreicht hatte, waren die ersten Kettenreaktionen schon zu spüren. So führten Lieferengpässe bei Komponenten aus China erst zur Verlangsamung, später sogar zur Komplettunterbrechung von Produktionsketten. Fiat Chrysler Automobiles in Serbien musste seine Produktion bereits aussetzen, weil dringend benötigte Bauteile aus China nicht geliefert werden können. Auch die europäische Pharmaindustrie ist stark betroffen und rechnet mit möglichen Engpässen bei diversen Medikamenten. Zahlreiche Pharmahersteller beziehen wichtige Wirkstoffe aus China. Anstatt angesichts dieser beängstigenden Situation allerdings in Panik zu verfallen, ist die Einrichtung eines Notfallplans die Strategie der Stunde. Hierbei spielt vor allem die IT eine wichtige Rolle.

Budgetkürzungen in der IT verschärfen Krise. Aufgrund der schwachen Auftragslage und Krankheitsausfällen in der Belegschaft beginnen viele CEOs, drastische Sparmaßnahmen einzuleiten. Auch wenn Budgetkürzungen unumgänglich sein werden, darf der Digitalisierungsmotor keinesfalls ins Stottern geraten. Schließlich sind es Innovation und Digitalisierung, die Unternehmen handlungsfähig halten.

Business Continuity fußt auf Technologieeinsatz. Unternehmensbereiche, die bereits weitestgehend oder komplett digitalisiert sind, tragen zum Erhalt der Business Continuity bei. Unternehmen mit weit fortgeschrittener Digitalisierung haben in Krisenzeiten somit einen deutlichen Wettbewerbsvorteil. CIOs und Digitalchefs müssen sich darauf einstellen, dass Krisen wie Corona immer wieder auftreten können. Digitalstrategien müssen Risiken mit einbeziehen.

Ein digitaler Notfallplan federt Auswirkungen ab. Spätestens in einer Ausnahmesituation wie dieser führen bisher getätigte Investitionen in digitale Projekte zu einem schnellen ROI. Folgende Bereiche sollte der digitale Notfallplan mindestens umfassen:

  1. Voraussetzungen für Home Office schaffen.
    Remote Work und Digital Workplace sind ein wichtiger Baustein digitaler Resilienz. Um remote zu arbeiten, müssen möglichst schnell technologische Voraussetzungen, beispielsweise die Einrichtung eines VPN sowie cloudgestützte SaaS und Collaboration-Tools, erfüllt werden. Auch die Einbindung der Telefonie in IP- und IT-basierte Kommunikationslösungen sind essenziell.
  2. Collaboration und Agilität in der Unternehmenskultur verankern.
    In der derzeit angespannten Lage bieten cross-funktionale und dezentrale Teams eine deutlich höhere Problemlösungskompetenz als homogene, lokale. Solche virtuellen Teams sind es bereits gewohnt, remote miteinander zu kommunizieren. Empfehlenswert ist auch die Erstellung von Dashboards, anhand derer Vorstand und Geschäftsführung den Stand der Dinge in Echtzeit einsehen können. Dazu können beispielsweise Fortschritte bei bestimmten Projekten zählen, aber auch Schwankungen im Auftragseingang oder der Cashflow.
  3. Cloud Computing etablieren und Daten dezentral verwalten.
    Unternehmen, die Cloud Computing nutzen, haben in der Krise einen deutlichen Wettbewerbsvorteil. Wenn Umsätze rückläufig sind und weniger IT-Kapazitäten benötigt werden, sinken bei einem On-Demand-Modell die Kosten. On-Premises-Netzwerke bieten diese Skalierungsmöglichkeit nicht. Ein weiterer Vorteil der Cloud ist die Datenspeicherung in dezentralen Rechenzentren. Selbst wenn sich Probleme an einem Standort ergeben, sind die Auswirkungen gering. Darüber hinaus bietet Cloud Computing Flexibilität bei der Nutzung einzelner Services und APIs, sodass Innovationen auch in Zeiten von Budgetkürzungen vorangetrieben werden können und das Tagesgeschäft einfacher am Laufen gehalten werden kann.
  4. Data Analytics ermöglicht Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Prognosen.
    Wenn ein Unternehmen in Richtung Data Driven Company entwickelt wurde, zahlt sich das spätestens jetzt aus. KI und Analytics unterstützen durch Simulations- und Prognosefähigkeiten faktenbasierte Entscheidungen. Stresstests liefern Einblicke, wie sich unvorhergesehene Situationen beispielsweise auf Lagerbestände, Liefertermine und Personalverfügbarkeit auswirken können.
  5. Auf digitale Produkte und IoT setzen.
    Unternehmen mit digitalen Angeboten werden von Krisen weniger hart getroffen. Der Onlinehandel beispielsweise hat seit dem Ausbruch von Corona ein deutliches Wachstum zu verzeichnen. Digitale Self Services wie Chatbots oder Livechats unterstützen auch Kunden, die bisher nicht online eingekauft haben. Im industriellen Bereich sind jetzt Dienstleister für Fernwartungsdienste, beispielsweise auf der Basis von Augmented Reality, oder Hersteller vernetzbarer Maschinen besonders gefragt. Innovative Technologien bieten die Möglichkeit, den Betrieb auch bei Krankheitsfällen innerhalb der Belegschaft aufrecht zu erhalten, weil sich durch sie bestimmte Abläufe und Prozesse automatisieren lassen.

Was Unternehmen aus der Corona-Krise lernen sollten. An der Covid-19-Epidemie sieht man, wie die Digitalisierung Krisen abfedern kann. Daraus ergibt sich, dass Unternehmen gut damit beraten sind, in neue Technologien zu investieren. Dann können irgendwann Medikamente per Drohne ausgeliefert, Patienten mit autonomen Fahrzeugen transportiert und Impfstoffe mit Quantenrechnern innerhalb weniger Stunden entwickelt werden. Unsere hyper-vernetzte Welt birgt neue Risiken, denen man nur mit hyper-intelligenten Lösungen begegnen kann. Und die sind digital.


Dr. Carlo Velten,
Digitalisierungsexperte und Mitgründer
von Cloudflight

 

 

Illustration: © anttoniart/shutterstock.com

 


 

Deutsche Internetwirtschaft wird durch die Corona-Krise nur kurzfristig ausgebremst

Der eco Verband und Arthur D. Little haben die vielfältigen Auswirkungen der Corona-Krise auf die Internetwirtschaft untersucht – es zeigt sich ein differenziertes Bild.

 

Der eco Verband und Arthur D. Little untersuchen seit 2008 regelmäßig gemeinsam die Entwicklungen der Internetwirtschaft in Deutschland. Die vorherige Studie aus dem Jahr 2015 hat die Größe der Internetwirtschaft im Jahr 2019 mit einer Genauigkeit von 95,5 % vorhergesagt. Neben Branchentrends ist in diesem Jahr die globale Pandemie in Form des Covid-19-Virus beziehungsweise der sogenannten »Corona-Krise« ein erheblicher Faktor der sich auf alle Bereiche der Wirtschaft auswirkt. Wir stützen unsere Einschätzungen neben ersten segmentbezogenen Erhebungen, Unternehmensberichten, Pressemeldungen und Forschungsanalysen vor allem auch auf mehr als 30 Experten- und Brancheninsider-Gesprächen die wir im April 2020 geführt haben.

Gesamtwirtschaftlich orientieren wir uns an den Szenarien von IFO und IWF und legen dem Basisszenario einen BIP-Einbruch von rund -5 % in 2020 zugrunde, der eine Lockerung des Shutdown ab Sommer 2020 unterstellt und mit einer Erholung in 2021- 2022 einhergeht. In den meisten Segmenten gibt es gegenläufige Effekte, die sowohl negativ als auch positiv auf die Geschäftsentwicklung wirken – in Summe sehen wir jedoch an vielen Stellen Muster, die dazu führen, dass sich viele Bereiche von dem kurzfristig negativen »Schock«  rasch erholen werden – nur wenige Bereiche der Internetwirtschaft werden dauerhaft negativ von der Krise beeinträchtigt. Einige Segmente profitieren von der kurzfristigen Nachfrage; wichtiger sind jedoch gerade in der Internetwirtschaft die Bereiche, die dauerhaft durch die Veränderungen positiv geprägt werden.

 

Quelle:

https://www.adlittle.com/sites/default/files/eco-adl-studie2020_vorabauszug-20200430.pdf

 

 

Corona-Krise trifft auch Internetwirtschaft in Deutschland – Trotz kurzfristigen Schocks überwiegen langfristig positive Effekte

 

Illustration: Geralt Absmeier

  • Corona-Krise sorgt für temporären Umsatzrückgang der Internetwirtschaft in 2020 um 1,2 %.
  • Katalysatoreffekte im Bereich Ausbau digitaler Infrastrukturen und Implementierung digitaler Geschäftsmodelle führen zu nachhaltigem Branchenwachstum.
  • Die Internetwirtschaft wird bis 2025 durchschnittliche Wachstumsrate von jährlichen 9,5 % aufweisen und gewinnt so gesamtwirtschaftlich an Bedeutung (von 4,2 % auf 7 % des deutschen Bruttosozialprodukts).

 

Die durch Covid-19-Pandemie eingeleiteten Lockdown-Maßnahmen führen zu negativen Folgen für alle Wirtschaftsbereiche. Dadurch wird auch das bisherige Wachstum der Internetbranche in Deutschland gebremst. Dieser Negativ-Effekt wird aber voraussichtlich bis Ende 2022 komplett kompensiert werden können.

 

Voraussetzung dafür ist jedoch, dass die Wirtschaft noch in 2020 wieder weitestgehend hochgefahren werden muss.

 

Zu diesem Ergebnis kommen eco – Verband der Internetwirtschaft e.V. und die Unternehmensberatung Arthur D. Little in vorab veröffentlichten Auszügen der Studie »Internetwirtschaft 2020-2025«, die alle fünf Jahre aktuelle Branchentrends und Wachstumsprognosen formuliert.

 

Während die aktuelle Corona Krise laut Prognosen verschiedener Institute zu einem Wirtschaftseinbruch um ca. 5 % führt, verzeichnet auch die Internetwirtschaft von digitalen Infrastrukturen bis hin zur Applikationsebene in Anwenderbranchen einen realen Wachstumsrückgang von 1,2 % im Vergleich zum Vorjahr.

 

Doch insgesamt wächst die Internetwirtschaft trotz dieses Rückgangs um durchschnittlich sogar bis zu 9,5 % pro Jahr bis 2025 über alle Branchensegmente hinweg. In diese Berechnung fließt die Wertschöpfung der Internetwirtschaft aus den Anwenderindustrien wie Industrial IoT, Automotive oder Smart Industries u.v.a. mit ein.

 

 

Das ist eine erfreuliche Perspektive und zeigt die zunehmende Bedeutung der Branche insgesamt eindrücklich. »Wir erleben aktuell wie die Corona-Krise trotz partieller Einbrüche in einzelnen Branchensegmenten insgesamt zu einem Digitalisierungsschub in vielen Bereichen der Internetwirtschaft führt«, sagt eco Vorstandsvorsitzender Oliver Süme. Dies werde sich mittelfristig positiv auf viele Branchensegmente auswirken. Besonders beim Ausbau digitaler Infrastrukturen und der Implementierung digitaler Geschäftsmodelle erwarte man Katalysatoreffekte, so Süme weiter.

 

Tatsächlich stellt die Studie für die meisten Segmente gegenläufige Effekte fest, die sowohl negativ als auch positiv auf die Geschäftsentwicklung wirken. In Summe ergeben sich aber Muster, die dazu führen, dass sich viele Bereiche von dem kurzfristig negativen »Schock« rasch erholen werden – nur wenige Bereiche der Internetwirtschaft werden dauerhaft negativ von der Krise beeinträchtigt.

 

Besonders nachhaltig profitieren werden Angebote in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Publishing sowie Public Cloud Services.

 

»Dennoch müssen gerade jetzt in Deutschland Anbieter digitaler Technologien und Services aus dem KMU-Umfeld besondere Beachtung seitens der Politik erhalten, denn klar ist, dass die großen Player der Internetwirtschaft dank der Skalierbarkeit ihrer Geschäftsmodelle aktuell besonders von den Krisenanforderungen profitieren können. Daher heißt es für den Mittelstand seine Stärken selbstbewusst auszuspielen und auf Nähe und Verlässlichkeit zu setzen. Für die Anwenderbranchen gilt zudem ganz grundsätzlich: die Zeit der Technikskepsis ist vorbei. Digitalisierung ist überlebenswichtig für jedes Unternehmen und Geschäftsmodell – diese Erkenntnis muss in allen Branchen jetzt zur Richtschnur sämtlichen unternehmerischen Handelns werden«, so Süme weiter.

 

»Insgesamt hat der Datenverkehr in Deutschland im Zuge der Corona Krise bislang um ca. 10 % zugelegt. Das Internet zählt nun auch zur kritischen Infrastruktur für Bereiche wie etwa Home Office oder die Schulbildung. Der Sektor der Telekommunikationsinfrastruktur hat sich in der Krise als sicherer Hafen für Investoren erwiesen. Daher erwarten wir eine zunehmende Dynamik im Transaktions- und Beteiligungsmarkt und einen weiteren Ausbau digitaler Infrastrukturen in Deutschland«, ergänzt Lars Riegel, Partner bei Arthur D. Little.

 

Der eco Verband und Arthur D. Little untersuchen seit 2008 regelmäßig gemeinsam die Entwicklungen der Internetwirtschaft in Deutschland. Die vorherige Studie aus dem Jahr 2015 hat die Größe des Wachstums der Internetwirtschaft im Jahr 2019 mit einer Genauigkeit von 95,5 % vorhergesagt.

 

Die Vorabergebnisse der Studie »Internetwirtschaft 2020-2025«, sind unter: https://www.eco.de/studie-internetwirtschaft-20-25-corona-preprint/ kostenfrei zum Download verfügbar.