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TechTalk: »Unsere IT-Forensiker erkennen regelmäßig neue E-Mail-Angriffsvektoren«

Wieder einmal durften wir mit Hornetsecurity ein Videointerview aufzeichnen. Dieses Mal führte uns unserer Weg auf dem CloudFest 2026 an den Stand des Sicherheitsanbieters, wo Svenja Conrad auf unsere Fragen die passenden Antworten hatte. 

So wollten wir wissen, was die Standbesucher:innen am meisten interessiert hat, welche Bedrohungen Hornetsecurity derzeit im Microsoft 365-Umfeld wahrnimmt und welchen Tipp sie in diesem Kontext parat hat.

Ihre Antworten finden Sie in diesem zweiminütigen Video.

 


Welche Fragen beschäftigen eure Besucher:innen vorwiegend?

Wir freuen uns natürlich über jeden, der uns hier besuchen kommt, vor allem über unsere Partner, die natürlich in ganz Deutschland vertreten sind und wenn sie hier beim Cloudfest sind, auch gerne vorbeikommen, mit uns über Neuerungen sprechen. Aber nichtsdestotrotz auch viele neue Partner, Endkunden, auch teilweise internationale Interessenten, was ja gerade hier schön ist, weil einfach ein bunter Mix zusammenkommt.


Welche Bedrohungen dominieren denn gerade am ehesten?

Wir haben sehr viele neue Bedrohungsvektoren. Das Schöne ist: Wir haben ein Team von 50 bis 60 IT-Forensikern, die nichts anderes machen als zu schauen, was läuft durch unser E-Mail-Gateway. Da laufen mehrere Milliarden E-Mails jeden Tag durch, das heißt, wir sitzen genau an der Quelle, was sind die neuesten Bedrohungen, worauf zielen die ab, welche neuen Angriffsvektoren gibt es? Und genau diese Daten können wir entsprechend auch nehmen, um unsere E-Mail-Filter anzupassen oder auch andere Services von uns immer weiter fein zu justieren und immer up-to-date zu halten.


Welchen Tipp hast du denn in diesem Kontext parat? 

Wichtig ist natürlich ein Rundumschutz. Die E-Mail ist ja einer der größten Einfallsvektoren, schon immer gewesen, und das wird auch weiterhin so sein. Es geht aber auch um Multivektor-Angriffe, die beispielsweise über Teams erfolgen. Microsoft Teams ist ja der zweitgrößte Kommunikationskanal mit mehreren hunderttausend Usern. In letzter Zeit ist es häufig passiert, dass interne Konten kompromittiert wurden, also übernommen. Natürlich klickt man öfter unbedacht auf den Teams-Link eines Kollegen/einer Kollegin. Wenn der von einem anderen Kollegen kommt, wenn also das Konto übernommen wurde, hat man ganz schnell das Problem, dass man sich Schadcode ins Unternehmen „holt“. Auch da greifen wir mit unserer Teams-Protection ein.