Jetzt 25 % Ticketrabatt für »manage it« Leser


Infrastruktur für die nächste Generation autonomer Software‑Agenten

foto freepik ki

Die Softwareentwicklung befindet sich in einem grundlegenden Wandel. Während sich frühe Formen künstlicher Intelligenz vor allem auf dialogorientierte Anwendungen konzentrierten, rücken zunehmend autonome Software‑Agenten in den Fokus. Diese Agenten sind darauf ausgelegt, Kontexte zu berücksichtigen, eigenständig Schlussfolgerungen zu ziehen und komplexe Aufgaben über mehrere Schritte hinweg auszuführen. Damit entstehen neue Anforderungen an die zugrunde liegende technische Infrastruktur.

 

Neue Anforderungen durch autonome Agenten

Autonome Agenten unterscheiden sich deutlich von klassischen Anwendungen oder kurzlebigen Skripten. Sie laufen oft über längere Zeiträume, interagieren mit einer Vielzahl externer Systeme und führen dynamisch generierten Programmcode aus. Bestehende Infrastrukturansätze, die auf dauerhaft laufenden virtuellen Maschinen oder isolierten Containern basieren, stoßen dabei schnell an wirtschaftliche und technische Grenzen. Insbesondere in Szenarien, in denen viele Nutzerinnen und Nutzer parallel jeweils mehrere Agenten einsetzen, lassen sich diese Modelle nur schwer effizient skalieren.

 

Effiziente Ausführung durch leichtgewichtige Isolierung

Ein zentraler Ansatz zur Lösung dieses Problems besteht in der Nutzung besonders leichtgewichtiger Ausführungsumgebungen. Anstatt komplette Container oder virtuelle Server zu starten, kommt eine fein granulare Isolation zum Einsatz, die speziell auf kurze, ereignisgesteuerte Codeausführungen ausgelegt ist. Diese Laufzeitumgebungen lassen sich innerhalb von Millisekunden initialisieren, führen den benötigten Code aus und werden anschließend wieder beendet. Dadurch sinken sowohl die Startzeiten als auch die Kosten erheblich, während gleichzeitig eine sichere Trennung zwischen einzelnen Ausführungen gewährleistet bleibt.

 

Versionsverwaltung und persistenter Speicher für agentengenerierten Code

Da immer mehr Quellcode automatisiert durch Agenten erzeugt wird, steigen auch die Anforderungen an Speichersysteme und Versionsverwaltung. Klassische Plattformen sind häufig nicht für den extremen Maßstab ausgelegt, der durch massenhaft erzeugte Repositorien und parallele Zugriffe entsteht. Moderne, git‑kompatible Speicherlösungen setzen daher auf hohe Skalierbarkeit, globale Verfügbarkeit und dauerhafte Ablage von Code‑ und Datenartefakten. So können Agenten langfristig mit ihren eigenen Codebasen arbeiten und diese kontinuierlich weiterentwickeln.

 

Vollständige Entwicklungsumgebungen in isolierten Systemen

Für bestimmte Aufgaben benötigen Agenten mehr als nur eine kurze Codeausführung. In diesen Fällen kommen persistente, isolierte Betriebssystemumgebungen zum Einsatz. Solche Umgebungen stellen ein vollständiges Linux‑System mit Dateisystem, Shell und Hintergrundprozessen bereit. Agenten können darin Programmbibliotheken installieren, Software bauen, Tests ausführen und iterativ arbeiten – mit einer ähnlichen Rückkopplungsschleife wie menschliche Entwicklerinnen und Entwickler, jedoch vollständig automatisiert.

 

Langfristige Aufgabenbearbeitung durch zustandsbehaftete Agenten

Viele realistische Anwendungsfälle lassen sich nicht mit kurzlebigen, rein reaktiven Agenten umsetzen. Stattdessen erfordern sie Agenten, die über einen längeren Zeitraum hinweg Zustand halten, Zwischenergebnisse speichern und Aufgaben in mehreren Phasen abarbeiten können. Spezielle Frameworks unterstützen daher die Persistenz von Kontext und Entscheidungslogik. Auf diese Weise entstehen Agenten, die komplexe Arbeitsabläufe eigenständig planen und ausführen können.

 

Flexible Nutzung unterschiedlicher KI‑Modelle

Da sich die zugrunde liegenden KI‑Modelle rasant weiterentwickeln, gewinnt auch die Flexibilität bei der Modellauswahl an Bedeutung. Eine übergreifende Plattform ermöglicht es, unterschiedliche offene und proprietäre Modelle über eine einheitliche Schnittstelle anzusprechen. Entwicklerinnen und Entwickler können so Modelle austauschen, ohne ihre Anwendungen grundlegend umbauen zu müssen, und bleiben unabhängig von einzelnen Anbietern.

 

Ausblick

Die Kombination aus skalierbarer Infrastruktur, effizienter Isolation, leistungsfähiger Speicherung und flexibler KI‑Anbindung bildet die Grundlage für eine neue Generation agentenbasierter Anwendungen. Ziel ist es, autonome Agenten aus dem experimentellen Umfeld herauszuführen und als zuverlässige, wirtschaftliche Werkzeuge für produktive Aufgaben in großem Maßstab nutzbar zu machen.

Albert Absmeier & KI

 


Agent Cloud zur Unterstützung der nächsten Agenten-Generation

Angesichts des Umbruchs in der Softwareentwicklung führt Cloudflare eine Infrastruktur für Millionen autonomer, lang laufender Agenten ein.

 

Cloudflare, der Anbieter im Bereich Connectivity Cloud, erweitert für das leichtere Erstellen, Implementieren und Skalieren von Agenten die eigene Agent Cloud um neue Funktionen. Mit dieser Serie von Infrastruktur-, Sicherheits- und Entwicklertools sollen aus experimentellen Demoversionen von KI-Agenten auf lokalen Laptops robuste, produktionsreife Anwendungen werden, die auf dem gesamten globalen Cloudflare-Netzwerk laufen.

 

KI der ersten Generation hat sich auf Chatbots konzentriert. Doch nun richtet sich das Augenmerk der Branche auf Coding-Agenten und autonome Werkzeuge, die Kontext berücksichtigen, selbst Schlüsse ziehen und eine Abfolge von Aktionen ausführen können. Allerdings lässt sich die bestehende Infrastruktur – die teure, ständig laufende virtuelle Server oder isolierte Sandboxen nutzt – nicht für ein Szenario skalieren, in dem Nutzerinnen, Nutzer und Mitarbeitende jeweils Dutzende von persönlichen Agenten gleichzeitig betreiben. Cloudflare will sich sowohl um Infrastruktur als auch um Rechenleistung, Implementierung und Sicherheit kümmern, damit Entwicklerinnen und Entwickler sich voll und ganz darauf konzentrieren können, die nächste Generation von Anwendungen zu erschaffen.

 

»Die Art und Weise, in der Software entwickelt wird, ändert sich gerade grundlegend. Wir treten in ein Zeitalter ein, in dem Agenten das Schreiben und Ausführen von Programmcode übernehmen«, so Matthew Prince, Mitgründer und CEO von Cloudflare. »Doch die Agenten brauchen ein von vornherein sicheres Zuhause, das augenblicklich im Millionenmaßstab skaliert werden kann und auch bei lang dauernden Aufgaben Bestand hat. Wir haben in neun Jahren mit Cloudflare Workers die Grundlage dafür geschaffen. Jetzt machen wir Cloudflare zur ultimativen Plattform für das agentenbasierte Web.«

 

»Cloud-Agenten entwickeln sich schnell zu einem wesentlichen Baustein, wenn es um das Erledigen der Arbeit geht. Mit Cloudflare machen wir es Entwicklerinnen und Entwickler erheblich leichter, produktionsreife Agenten auf Basis von GPT-5.4 und Codex zur maßstabsgerechten Ausführung echter Unternehmens-Workloads zu implementieren«, so Rohan Varma, der bei OpenAI im Produktbereich an Codex mitarbeitet.

 

Die Agent Cloud von Cloudflare umfasst die volle Bandbreite an Werkzeugen und Infrastruktur für die nächste Generation von KI-Agenten. Damit können Entwicklerinnen und Entwickler:

 

Agenten mit einem eigens dafür entwickelten Rechenleistungsmodell effizient skalieren

Damit Agenten nicht nur von Early Adoptern, sondern von der breiten Masse genutzt werden, müssen sie auch erschwinglich sein. Doch jeden Agenten in einem eigenen Container zu betreiben, ist teuer. Deshalb beschränken sich die heutigen agentenbasierten Tools oft auf Programmierassistenten für Profis, die diese Kosten rechtfertigen können. Cloudflare führt daher Dynamic Workers ein, eine auf isolierten Bereichen (Isolaten) aufbauende Laufzeitumgebung, die KI-generierten Code in einer sicheren Sandbox schneller und effizienter ausführt als herkömmliche Container. Wenn ein Agent für das Aufrufen einer API, das Umwandeln von Daten oder das Verketten von Tool-Aufrufen ein Snippet ausführen muss, fährt Dynamic Workers in Millisekunden hoch, um den JavaScript-Code auszuführen und dann wieder zu verschwinden. Mehr wird für die allermeisten Aufgaben von Agenten nicht benötigt. Es genügt eine sichere Isolierung, die 100-mal schneller ist als Container und nur einen Bruchteil davon kostet, um eine Skalierung auf Millionen gleichzeitiger Ausführungsprozesse ohne Anlaufphase zu ermöglichen.

 

Agenten mit Git-kompatiblem Speicher betreiben

Mehr und mehr Quellcode wird heute von KI-Agenten geschrieben. Herkömmliche Plattformen zur Versionsverwaltung haben inzwischen Mühe, den Maßstab und die Verfügbarkeit zu bieten, die für autonome Workloads erforderlich sind. Um dieser Nachfrage gerecht zu werden, führt Cloudflare Artifacts ein – einen Git-kompatiblen Speicherbaustein, der speziell für einen Zeit entwickelt wurde, die durch Agenten geprägt ist. Cloudflare bietet damit eine leistungsstarke Grundlage, mit der Quellcode und Dateispeicher der nächsten Generation in beispiellosem Maßstab von Plattformen erstellt werden können. Mit Artifacts lassen sich zig Millionen Repositorys anlegen, von jeder Remote-Quelle aus Abspaltungen (Forks) vornehmen und für Agenten dauerhafte Code- und Datenspeicher bereitstellen, auf die jeder gängige Git-Client zugreifen kann.

 

Agenten ihren eigenen Computer mit Sandboxen bieten

Cloudflare gibt die allgemeine Verfügbarkeit von Sandboxen für den Fall bekannt, dass ein Agent ein vollständiges Betriebssystem benötigt. Eine Sandbox ist eine persistente, isolierte Linux-Umgebung mit einer Shell, einem Dateisystem und Hintergrundprozessen, in der ein Agent ein Repository klonen, Python-Pakete installieren, Builds ausführen und mit der gleichen engen Feedbackschleife wie menschliche Entwicklerinnen und Entwickler Iterationen schaffen kann.

 

Fähigere Agenten mit Think entwickeln

Aufgrund ihrer kurzen Lebensdauer sind die Möglichkeiten heutiger Agenten beschränkt. Doch oft erstrecken sich die ihnen übertragenen Aufgaben über einen langen Zeitraum und verschiedene Plattformen. Agent Cloud von Cloudflare löst dieses Problem mit Think, einem auf Persistenz ausgelegten Framework innerhalb des Agenten-SDK. Mit diesem SDK der nächsten Generation lassen sich Agenten erschaffen, die nicht nur auf Einzelprompts reagieren, sondern auch Aufgaben gewachsen sind, deren Erledigung längere Zeit in Anspruch nimmt und in mehreren Schritten erfolgt.

 

Zuverlässigkeit und Flexibilität mit einer übergreifenden KI-Plattform sicherstellen

Nach der Übernahme von Replicate durch Cloudflare erweitern wir nun unseren Modellkatalog, sodass Entwicklerinnen und Entwickler über eine zentrale Schnittstelle aus einer Reihe hochmoderner quelloffener und firmeneigener Modelle wie OpenAI und GPT-5.4 wählen können. Heute entwickeln sich die Modelle so rasch weiter, dass man möglicherweise das Nachsehen hat, wenn man sich an einen einzigen Anbieter gebunden hat und ein anderes, besseres Modell auf den Markt kommt. Mit Cloudflare ist der Anbieterwechsel nicht komplizierter, als eine einzelne Zeile Quellcode umzuschreiben, weil man nicht mehrere Anbieter gleichzeitig verwalten muss.

 

1253 Artikel zu „KI Agenten“

Governance von KI‑Agenten auf Datenebene: Anforderungen und Architekturansätze für regulierte Umgebungen

Der Einsatz von KI‑Agenten in Unternehmensprozessen stellt insbesondere stark regulierte Branchen vor neue Governance‑Herausforderungen. KI‑Agenten agieren zunehmend als autonome oder teilautonome Akteure, die auf sensible und regulierte Daten zugreifen, diese verarbeiten und weitergeben. Klassische Sicherheitsmechanismen auf Modell‑ oder Anwendungsebene reichen dabei häufig nicht aus, um regulatorische Anforderungen zuverlässig umzusetzen. Vor diesem Hintergrund gewinnen Governance‑Ansätze auf…

Service Management: KI-Agenten ermöglichen proaktives Handeln

Entspricht in Ihrem Unternehmen der aktuelle Nutzen von KI den Erwartungen? Mit der Einführung KI-basierter Agenten verändert sich die Art und Weise, wie KI im Unternehmen eingesetzt wird, grundlegend – und damit auch der tatsächlich erzielte Mehrwert.   Die aktuelle Diskussion über die Notwendigkeit von KI-Agenten lenkt den Blick auf ein offensichtlich weit verbreitetes Problem:…

Das Ende der Warteschleife ist in Sicht – warum KI-Agenten den Menschen trotzdem brauchen

»Für Elise« in der Warteschleife und generische Textantworten per E-Mail wirken im Zeitalter von KI wie Relikte aus einer analogen Welt. Immer mehr Unternehmen transformieren ihre manuellen Prozesse in agentenbasierte Workflows. Doch mit der wachsenden Leistungsfähigkeit von KI-Agenten steigt die Bedeutung eines oft unterschätzten Faktors: des Menschen im Prozess.   Kunden, die heute mit einem…

Agents of Chaos: KI-Agenten als neue Risikoklasse

Autonome KI‑Agenten auf Basis von Large Language Models (LLMs) entwickeln sich rasant von experimentellen Chatbots zu handlungsfähigen Systemen, die eigenständig Aufgaben ausführen, Werkzeuge nutzen, kommunizieren und Entscheidungen treffen. Das Paper »Agents of Chaos« analysiert erstmals systematisch, welche neuen Sicherheits‑, Datenschutz‑ und Governance‑Risiken dadurch entstehen [1].   Die Studie basiert auf einer zweiwöchigen Red‑Teaming‑Untersuchung mit realistisch…

KI‑Agenten statt Offshoring: Softwareentwicklung steht vor einem Paradigmenwechsel

93 Prozent der Tech-Entscheider sehen agentenbasierte KI als Alternative zur traditionellen Softwareentwicklung.   Reply veröffentlicht die Studie »From Code to Control: AI’s Takeover of Software Development Lifecycle«, eine von Forrester Consulting durchgeführte Untersuchung [1]. Dafür wurden 536 IT-Führungskräfte in Europa und den USA befragt. Die Ergebnisse zeigen den schrittweisen Übergang von einfachen KI-Coding-Assistenten zu autonomen…

KI‑Agenten im Unternehmen: Effizienzgewinn durch klare Regeln statt blinder Autonomie

KI‑Agenten entwickeln sich 2026 vom Experiment zum festen Bestandteil des Arbeitsalltags und versprechen, Unternehmen spürbar zu entlasten und effizienter zu machen. Ihr Nutzen entsteht jedoch nicht durch vollständige Autonomie, sondern durch klare Regeln, begrenzte Zugriffsrechte und eine enge Einbindung in bestehende Strukturen, in denen der Mensch die letzte Entscheidung trifft. Voraussetzung für den Erfolg sind…

Was bedeutet agentenbasierte KI für die Zukunft der Software?

Der Januar war ein harter Monat für Softwareaktien. Die Marktstimmung schwankte stark. Das hatte in vielen Fällen weniger mit den Fundamentaldaten zu tun als vielmehr mit einer einzigen Frage, die den Sektor bewegte: »Was bedeutet agentenbasierte KI für die Zukunft der Software?«.   Eine aktuelle Analyse von William Blair verdeutlicht die Stimmung sehr gut: Der…

Können Firmen mit KI-Agenten Geld verdienen?

Künstliche Intelligenz (KI) und insbesondere KI-Agenten sind in den letzten Jahren zu einem zentralen Innovationstreiber in Unternehmen geworden. Doch während die technologischen Möglichkeiten rasant wachsen, bleibt die Frage nach der Monetarisierung dieser Lösungen offen: Können Firmen mit KI-Agenten tatsächlich Geld verdienen? Status Quo: Skepsis und erste Ansätze Laut der aktuellen Studie »Vertrauen in KI-Agenten« herrscht…

So ticken KI-Agenten für Cybersicherheit wirklich ​

Immer mehr Security Operation Centers (SOC) setzen im Kampf gegen Hacker und Downtimes auf die Hilfe künstlicher Intelligenz. KI-Agenten, die wie SOC-Teams miteinander autonom kollaborieren, sind in diesem Zusammenhang die neueste Evolutionsstufe. Ontinue, der führende Experte für Managed Extended Detection and Response (MXDR), wirft einen Blick unter die Haube solcher Multi-Agenten-Systeme.   Multi-Agenten-Systeme (MAS), bestehend…

Die Agenten-Ökonomie: Der leise Übergang zur Super-KI

Während öffentlich noch über die Qualität von Chatbot-Antworten diskutiert wird, entsteht im Hintergrund eine neue KI-Infrastruktur: autonome, vernetzte Agenten, die nicht nur Inhalte erzeugen, sondern handeln. Der entscheidende Fortschritt Richtung Super-KI liegt nicht in besseren Texten, sondern in der Systemintegration handlungsfähiger KI.   In Unternehmen wird KI vielfach noch als Effizienzwerkzeug verstanden. Man optimiert Prompts,…

Wo KI-Agenten für Verbraucher nützlich sind

https://de.statista.com/infografik/35700/unterstuetzung-durch-ki-agenten/?lid=qdudofbzcv53 Was Kunden erwarten – und wie Unternehmen reagieren sollten KI-Agenten, also Programme, die selbstständig Aufgaben umsetzen können, sind der nächste große Trend in der künstlichen Intelligenz. die Telekom MMS Studie zeigt: 43 % der Verbraucherinnen und Verbraucher nutzen bereits KI-Agenten oder können sich das vorstellen. 75 % der IT-Entscheider erwarten, dass ihre Kunden künftig…

OpenClaw & Moltbook: KI-Agenten, die handeln – und die Menschen, die zuschauen

KI-Agenten wie OpenClaw unterscheiden sich von klassischen Chatbots, da sie eigenständig handeln, Informationen speichern und Aufgaben über längere Zeiträume koordinieren können, was neue Sicherheitsrisiken birgt. Besonders gefährlich ist, dass Angreifer durch Prompt Injection die Agenten dazu bringen können, ihre legitimen Zugriffsrechte missbräuchlich zu nutzen, ohne das System direkt zu hacken. Um Risiken zu minimieren, sollten…

KI-Trends 2026: Agenten, Spezialmodelle und hybride Strategien

2026 wird das Jahr, in dem KI in vielen Unternehmen erwachsen werden muss. Mit dem Ende der Experimentierphase rücken Fragen in den Mittelpunkt, die über den Erfolg ganzer Strategien entscheiden: Wie lässt sich KI verlässlich betreiben, wie bleibt sie bezahlbar – und wie verhindern Unternehmen neue Abhängigkeiten? Max Murakami, AI Platform Specialist Solution Architect bei…

Sicherer Umgang mit persönlichen KI‑Agenten

Gefahren, Risiken und konkrete Schutzmaßnahmen von persönlichen KI-Assistenten Persönliche KI‑Agenten entwickeln sich rasant – schneller als Vertrauen, Regulierung und Nutzerbewusstsein. Behörden, Sicherheitsforscher und IT‑Experten warnen deshalb vor realen Risiken, die über klassische IT‑Sicherheitsprobleme hinausgehen. Zentrale Gefahren Datenmissbrauch & Privatsphäre KI‑Agenten verarbeiten oft hochsensible Informationen (E‑Mails, Kalender, Dokumente, Passwörter). Cloud‑basierte Agenten können Daten weiterverarbeiten, speichern oder…

Vom Projekt zur Betriebslogik: Wie UiPath seine SAP-Landschaft mit KI-Agenten neu erfindet

Warum orchestrierte, KI-basierte Agenten zum strategischen Hebel in der SAP-S/4HANA-Transformation werden und was sich aus der »Customer Zero«-Initiative von UiPath und Deloitte lernen lässt.   In vielen Unternehmen wird die Umstellung auf SAP S/4HANA noch immer als notwendige Pflichtübung gesehen: teuer, riskant und mit ungewissem Mehrwert jenseits der technischen Erneuerung. UiPath hat diese Transformation anders…

Trends 2026: KI-Agenten kommen in der Unternehmenspraxis an

Produktive KI-Anwendungen lösen Pilotprojekte ab und treiben Effizienz, Innovation und Wachstum voran.   Künstliche Intelligenz (KI) ist endgültig im Unternehmensalltag angekommen. Das Jahr 2026 wird einen weiteren entscheidenden Punkt markieren: Unternehmen verabschieden sich von KI-Versuchsballons und setzen KI-Technologien jetzt produktiv und skalierbar ein. Die Zeit der Experimente ist vorbei, denn KI wird zum festen Bestandteil…

Quantencomputer, KI-Agenten und neue Rechenzentren: Die IT-Welt steht 2026 Kopf

Das neue Jahr eröffnet Unternehmen viele neue Chancen – angetrieben durch Technologien, die die IT-Landschaft grundlegend verändern werden. Fortschritte in Quantencomputing, agentenbasierter KI und Rechenzentrumsarchitektur ebnen den Weg für mehr Effizienz, Intelligenz und Skalierbarkeit. Ein Spezialist für Out-of-Band-Managementlösungen zum Schutz kritischer Infrastrukturen  beleuchtet die Trends für 2026 und zeigt auf, welche Schritte IT-Teams ergreifen können,…

Die Gefahren von KI-Agenten und wie Unternehmen ihnen begegnen können

Mit dem rasanten Aufstieg agentischer KI-Systeme – also KI-Agenten, die eigenständig Aufgaben ausführen, Entscheidungen treffen und ohne menschliches Eingreifen agieren – entsteht eine neue Klasse operativer und sicherheitsrelevanter Risiken. Unternehmen profitieren zwar von Effizienzsteigerungen, stehen aber zugleich vor Herausforderungen, die klassische IT-Sicherheitskonzepte nicht mehr abdecken.   Neue Risikoklasse: Was macht KI-Agenten so gefährlich? Agentische KI…

Eine neue Klasse operativer und sicherheitsrelevanter Risiken: KI-Agenten

OWASP hat erstmals die Top 10 for Agentic Applications veröffentlicht. Der Bericht macht deutlich, welche erheblichen geschäftlichen Risiken von agentischer KI ausgehen können – insbesondere, weil diese Systeme eigenständig Entscheidungen treffen und ohne menschliches Eingreifen handeln [1].   Dazu ein Kommentar von Keren Katz, Co-Lead, OWASP Agentic AI Project; Senior Group Manager of AI Security,…

KI-Agenten und Sprachtechnologie als Treiber des Wandels 2026

Im Jahr 2026 werden KI-Agenten laut einer aktuellen Studie von DeepL weltweit als zentrale Treiber für den Wandel in Unternehmen gesehen, wobei die Mehrheit der Führungskräfte einen tiefgreifenden Einfluss auf Geschäftsprozesse erwartet [1]. Besonders die Integration von KI-Sprachtechnologie und Echtzeit-Sprachübersetzung wird als entscheidend für globale Kommunikation und Wachstum betrachtet, wobei Deutschland und Großbritannien bei der…