Ausgabe 1-2-2015

Cyberkrieg durch Advanced Persistent Threats – Präventive IT-Security reicht nicht mehr aus

Die Erfahrung zeigt, dass bei mehrstufigen Advanced-Persistent-Threats-Angriffen mit klassischen Filter- und Präventivmaßnahmen kein Land zu gewinnen ist. Schutz bietet nur ein ganzheitlicher IT-Security-Ansatz, der sich auf eine umfassende Lifecycle-Defense gründet und bekannte und unbekannte Bedrohungen zuverlässig stoppt.

Neue Chancen für den IT-Standort Deutschland – Unternehmen setzen wieder auf »IT made in Germany«

Jürgen Walter – Fujitsu

Die deutlich erhöhte Sensibilität der IT-Entscheider bezüglich Sicherheit und Datenschutz sorgt für eine wachsende Nachfrage nach IT-Dienstleistungen aus deutschen Rechenzentren. Doch auch bei IT-Lösungen punktet der Entwicklungs- und Produktionsstandort Deutschland. Im Interview mit »manage  it« spricht Jürgen Walter, Senior-Vice President und Head of Central Europe bei Fujitsu sowie Vorsitzender der Geschäftsführung der Fujitsu Technology Solutions GmbH Deutschland über veränderte Kundenanforderungen, die Vorteile von »IT made in Germany« sowie hierzulande entwickelte gänzlich neue IT-Sicherheitskonzepte.

IT-Bedarf genauer prognostizieren mit iDATA von AMI – Ganzheitlicher Blick auf Infrastrukturen

IT-Bedarf genauer prognostizieren mit iDATA von AMI

Das Fehlen von genauen Leistungsdaten aus dem laufenden IT-Betrieb birgt für Unternehmen ein doppeltes Risiko. Wird der Bedarf an Rechen- beziehungsweise Speicherkapazität über längere Zeit unterschätzt, drohen Produktivitäts- und Datenverluste und damit erheblicher wirtschaftlicher Schaden. Finanziell problematisch ist aber auch ein Overprovisioning, also die Investition in überdimensionierte IT-Kapazitäten, die den faktischen Bedarf weit überschreiten.

Soziale Medien und betriebliche Zusammenarbeit – Der Mittelstand benötigt eine Collaboration-Strategie

Collaboration-Strategie

Viele Unternehmen treibt derzeit die Frage um, wie Menschen zukünftig zusammenarbeiten und, vor allem, wie dies effektiver möglich ist. Gerade junge Mitarbeiter, die mit digitalen Medien aufgewachsen sind, möchten auch im beruflichen Umfeld Social Media und Social-Collaboration-Technologien nutzen. Wie können mittelständische Unternehmen dies sinnvoll ermöglichen und gleichzeitig davon profitieren?