Flexibles Arbeiten erfordert effiziente Nutzung neuer IT-Technologien

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IT-Professionals in Westeuropa stehen bei der Einführung des flexiblen Arbeitens vor denselben Herausforderungen. Die Top-Drei: effiziente Nutzung neuer IT-Technologien durch die Angestellten (von Software bis hin zu Geräten wie Notebook und Tablet), Sicherheitsfragen und Beherrschbarkeit der Infrastruktur. Dies sind Erkenntnisse aus der internationalen vergleichenden Umfrage »IT & Flexibles Arbeiten« [1].

Niederlande mit 79 % Spitzenreiter beim flexiblen Arbeiten

Das flexible Arbeiten ist inzwischen in allen Ländern eingebürgert. In den Niederlanden geben Dreiviertel der IT-Professionals an, dass das flexible Arbeiten im Unternehmen praktiziert wird. Aber auch im UK (65 %), Deutschland (60 %) und Belgien (57 %) hat die Mehrheit der Unternehmen das flexible Arbeiten eingeführt. In Deutschland und Belgien ist außerdem bei 19 % der Unternehmen die Einführung im Gange oder innerhalb von 3 Jahren geplant. In Deutschland und in den Niederlanden ist dies bei fast einem von acht Unternehmen der Fall.

Flexibles Arbeiten beschert der IT zusätzliche Aufgaben

In der Umfrage wurden die IT-Professionals auch nach ihrer Rolle bei der Einführung des flexiblen Arbeitens gefragt. In Deutschland (45 %), Belgien (43 %) und dem UK (37 %) hatte die IT primär eine beratende Rolle. Auffällig ist, dass in den Niederlanden nur ein Viertel eine beratende Rolle hatte, und dass fast die Hälfte angibt, dass man bei der Einführung des flexiblen Arbeitens gar keine Rolle hatte. Die Rolle des Entscheiders hat die IT mit 34 % am häufigsten im UK. Für die meisten ITler haben sich die Aufgaben nach der Einführung des flexiblen Arbeitens nicht verändert. Gab es doch Veränderungen, was immerhin bei einem Drittel der ITler der Fall war, so sind in erster Linie Aufgaben hinzugekommen. Die Veränderungen betrafen vor allem die Bereiche Sicherheit und Verwaltung.

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Angebot an Zubehör zur Unterstützung des flexiblen Arbeitens unzureichend

In Belgien nennen 97 % der IT-Professionals das Notebook als wichtigstes Tool für das flexible Arbeiten. In den Niederlanden sind es 82 % und in Deutschland 67 %. Im UK entscheidet sich die IT bedeutend seltener, aber mit 48 % dennoch fast mehrheitlich für das Notebook. Obwohl das Notebook das wichtigste Tool ist, ist eine Mehrheit der IT-Professionals der Ansicht, dass die Unterstützung flexibel arbeitender Angestellter mittels Zubehör für komfortables Arbeiten am Notebook unzureichend ist.

Weniger als die Hälfte er IT-Abteilungen betrachtet Ergonomie als wichtigen Aspekt. In den Niederlanden und in Belgien widmet nur ein Viertel diesem Thema Aufmerksamkeit. Besser sieht es in Deutschland und im UK aus, wo 49 % beziehungsweise 46 % der IT-Abteilungen Ergonomie als wichtig erachten. Dieser Unterschied ist dadurch zu erklären, dass letztere beide Länder auch häufiger die »Gesundheit der Mitarbeiter« und die »Mitarbeiterzufriedenheit« als wichtigste Gründe für die Einführung des flexiblen Arbeitens nennen, was in den Niederlanden und in Belgien nicht der Fall ist.


[1] Vergleichende Umfrage »IT & Flexibles Arbeiten« von BakkerElkhuizen, Spezialist für Arbeitsplatzeinrichtung, unter gut 520 IT-Professionals im Vereinigten Königreich (UK), Deutschland, den Niederlanden und Belgien.

Fordern Sie den gesamten Bericht bei BakkerElkhuizen an: www.bakkerelkhuizen.de/internationale-umfrage-IT-und-flexibles-arbeiten

Die Umfrage wurde vom Kommunikations- & Analysebüro Beklijf aus Arnheim in Zusammenarbeit mit folgenden IT-Medienpartnern durchgeführt: Computable (Niederlande), Smartbiz (Belgien) und Analysebüro Respondi (Deutschland und Vereinigtes Königreich).

 

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