Alle Artikel zu „digitaler Produktpass“

Datensouveränität: Wenn Souveränität zur Systemfrage wird

Datensouveränität wird zur Managementaufgabe: Der Digitale Produktpass, Manufacturing-X und agentische KI zwingen den Mittelstand, Daten kontrolliert zu teilen, ohne Betriebsgeheimnisse preiszugeben. Shared Sovereignty verteilt Kosten und Risiken auf vertrauenswürdige Ökosysteme – doch erst ein leistungsfähiges ERP schafft die Datenqualität, Rollenlogik und Nachvollziehbarkeit, die dafür nötig sind. Management Summary Handlungsdruck: ESPR und Digitaler Produktpass machen standardisierte,…

Kein digitaler Zwilling ohne Daten: Warum die Digital Factory im ERP-System entschieden wird

Die deutsche Industrie hat die Bedeutung digitaler Zwillinge erkannt, kommt bei ihrer Umsetzung aber nicht voran. In einer repräsentativen Bitkom-Befragung unter 555 Industrieunternehmen mit mindestens 100 Beschäftigten schreiben 62 Prozent digitalen Zwillingen eine große Bedeutung für die künftige Wettbewerbsfähigkeit zu. Jedoch gibt auch über die Hälfte (57 Prozent) der Befragten an, nicht über die nötigen…

Vorsprung durch Vorbereitung: Der digitale Produktpass als strategische Transformationsaufgabe

Mit der ESPR wird der digitale Produktpass (DPP) für nahezu alle physischen Produkte in der EU zum zentralen Instrument für Transparenz, Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft. Unternehmen müssen ihre Produktdaten frühzeitig standardisiert, interoperabel und maschinenlesbar strukturieren, um zukünftige regulatorische Anforderungen effizient erfüllen zu können. Offene Standards von GS1 – insbesondere GS1 Web Vocabulary und EPCIS – gelten…