IPAM: IP-Adressmanagement als Schlüsselelement der digitalen Transformation

Drei Gründe, warum Unternehmen vermehrt auf strategisches IPAM setzen sollten.

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Praktische Routinen, Workflows und innovative Anwendungen – die digitale Transformation erweist sich als echter Game Changer im Arbeitsalltag zahlreicher Unternehmen. Viele der entscheidenden technologischen Weichenstellungen erfolgen allerdings unter der Oberfläche dessen, was Anwender direkt sehen und erleben. Eine bedeutende Rolle kommt hierbei dem IP-Adressmanagement zu, das Netzwerk-Administratoren sämtliche IP-relevanten Informationen aktuell und übersichtlich bereitstellt. EfficientIP präsentiert drei Gründe, weshalb IPAM als Herzstück des DDI (DNS-DHCP-IPAM) den digitalen Wandel forciert.

 

Die Automatisierung der IT-Infrastruktur, die sich im Zuge der digitalen Transformation durchsetzt, führt zwangsläufig zu neuen Mustern in der Systemarchitektur. Allerdings verkompliziert das die Art und Weise, wie die Infrastruktur aufgebaut und verwaltet werden sollte und wie digitale Assets von der Entwicklung über den gesamten Lebenszyklus einer Anwendung gemanagt werden sollten. Den Schlüssel bildet ein starkes Repository, das im Einklang mit dem IPAM einen essenziellen Informationsschatz von IP-Ressourcen wie Adressen und Namen beinhaltet. Drei zentrale Vorteile eines solchen Ansatzes im Überblick:

 

  1. Moderne IPAM-Lösungen sorgen für mehr Kontrolle und Effizienz

Übersichtliche und automatisiert bereitgestellte Daten tragen wesentlich zur Vereinfachung des Netzwerkmanagements bei. Ein Beispiel aus der Handelsbranche: Möchte ein Einzelhändler neue Filialen in seine IT-Infrastruktur integrieren, lässt sich diese Aufgabe durch die Implementierung spezifischer Vorlagen mittels IPAM einfach bewältigen. Dank einer zentralisierten Verwaltungsplattform und leistungsstarken Datensynchronisationsfunktionen bleibt die Kompatibilität der verteilten Netzwerke erhalten. Weiterhin ermöglicht es die einfache und schnelle Verwaltung zahlreicher standortübergreifender DNS/DHCP-Anwendungen auf der ganzen Welt.

 

  1. Automatisierung entlastet Mitarbeiter und schafft Mehrwert

Bei der digitalen Transformation geht es darum, Prozesse gewinnbringend für alle Unternehmensbeteiligten zu optimieren. Mit der steigenden Anzahl an unterschiedlichsten Geräten und Daten wird es für Administratoren jedoch immer schwerer, alle vergebenen und verwendeten IP-Adressen zu verwalten. Die Automatisierung der IP-Adressenverwaltung und die Integration dieses Prozesses in eine moderne DDI-Plattform (DNS-DHCP-IPAM) ist daher ein wesentlicher Schritt zur Entlastung der Mitarbeiter. Netzwerk- und Systemadministratoren erhalten einen »Single-Point-of-Truth«, der die Fehler auf ein Minimum reduziert und ihnen bessere Sichtbarkeit und Kontrolle über den IP-Adressbereich im Unternehmensnetzwerk ermöglicht.

 

  1. DDI liefert die Basis für wertvolle Zeitersparnis

IT-Manager und CIOs stehen kontinuierlich unter Druck, schnell Ergebnisse liefern zu müssen, um ihr Geschäft erfolgreich am Laufen zu halten. Zugleich wird erwartet, dass sie die digitale Transformation mit der bestehenden Infrastruktur und den Prozessen auf konsistente Art in Einklang bringen. Der Betrieb einer digitalen Fabrik erfordert Automatisierung und kontinuierliche Bereitstellung, weshalb die Verwaltung der IP-Informationen im Ökosystem des Anwenders von entscheidender Bedeutung ist. Hier wird DDI mit seiner einheitlichen Bereitstellung aller wichtigen Informationen zu einem starken Enabler. Denn ein automatisiertes DDI, das in den Orchestrierungsprozess integriert ist, reduziert die Anzahl der manuellen Aufgaben erheblich, die von Netzwerkadministratoren ausgeführt werden müssen.

 

»Ein modernes IPAM ist ein wesentlicher Bestandteil einer Automatisierungs- und Orchestrierungssuite, durch die IT-Entscheider ihr Netzwerk stets im Blick haben und ihre Kerndienste jederzeit nutzen können. Versäumen Unternehmen es, ihre Firma digital aufzustellen, werden sie die Kontrolle über ihr Netzwerk verlieren – gerade dann, wenn es am wichtigsten ist«, erklärt David Williamson, CEO von EfficientIP.

 


 

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