KI-Transformation: Investitionen sind in Relation zu Unternehmensgrößen zu gering

foto magnaific

  • Während KI-Vorreiter ihre Fähigkeiten ausbauen, fehlen vielen Unternehmen zentrale Grundlagen.
  • KI-Vorreiter setzen auf agile Strategieansätze, hohe Datenqualität und verantwortungsbewussten KI-Einsatz.
  • Steigender Erfolgsdruck erfordert pragmatische Neuausrichtung des Daten- und KI-Portfolios.

 

Für CEOs steht künstliche Intelligenz als Treiber für die Transformation ihrer Unternehmen weit oben auf der Prioritätenliste. Im Maschinenraum sieht die Stimmung jedoch anders aus: Nur 42 % der Daten- und KI-Manager sind der Ansicht, dass ihr Bereich im Unternehmen derzeit einen hohen oder sehr hohen strategischen Stellenwert hat. Während der Druck steigt, kurzfristige Erfolge mit KI zu erzielen, fehlen in vielen Fällen das dafür benötigte Datenfundament sowie grundlegende technische und organisatorische Fähigkeiten. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC Deutschland (PwC), der die Befragung von 351 Daten- und KI-Managern aus Deutschland und Europa zugrunde liegt.

»Wir sehen deutliche Unterschiede in der Daten- und KI-Maturität. Die Vorreiter bauen gezielt ihr Datenfundament aus, passen ihre Strategie an und setzen sehr hohe Priorität auf einen vertrauensvollen KI-Einsatz. In vielen anderen Fällen liegt bei der KI-Transformation aber eine deutliche Kluft zwischen Anspruch und Umsetzung«, sagt Nico Reichen, Data & AI Lead bei PwC Deutschland.

 

Investitionen legen zu – gleichzeitig steigen aber auch Erwartungen an die KI-Rendite

Für die nächsten fünf Jahre planen 41 % der befragten Unternehmen Investitionen in Daten und KI zwischen einer und 25 Millionen Euro. In den vergangenen Jahren lag dieser Anteil bei 29 %. Trotz steigender Investitionsbereitschaft sieht fast die Hälfte der Befragten eine große Herausforderung darin, die gesteckten Ziele mit den verfügbaren Budgets zu erreichen. »In Relation zur Unternehmensgröße sind die geplanten Investitionen in vielen Fällen zu niedrig, um eine ganzheitliche Transformation zu einem daten- und KI-getriebenen Unternehmen zu ermöglichen«, sagt Reichen.

Aktuell verschiebt sich der Fokus vieler Unternehmen auf kleinere Daten- und KI-Projekte mit klarem Return on Investment. Oft fehlen jedoch die Mittel, um Fortschritte transparent zu machen: 37 % der befragten Daten- und KI-Manager geben an, den Wertbeitrag finanziell nicht einschätzen zu können. Dies hängt auch damit zusammen, dass operative Kennzahlen dominieren. So werden 71 % der Befragten an der Prozesseffizienz gemessen.

 

 

KI-Vorreiter zeichnet strategische Agilität und ein verantwortungsbewusster Umgang mit KI aus

Ein zentraler Aspekt der Analyse dreht sich um die Frage, was KI-Vorreiter anders machen als der Großteil der Unternehmen. Dazu wurden die zehn Prozent der befragten Organisationen mit dem höchsten Reifegrad im Bereich Daten und KI gesondert betrachtet. In dieser Spitzengruppe legen 81 % einen hohen Wert auf die Strategieentwicklung. Dies zeigt, wie wichtig es in einer Zeit hoher wirtschaftlicher und technologischer Dynamik ist, die Leitplanken immer wieder neu zu justieren.

Ebenfalls 81 % der Vorreiter sehen eine hohe Relevanz im Thema Responsible AI. Verantwortungsvolle KI-Praktiken werden dementsprechend nicht nur als Compliance-Erfordernis eingestuft, sondern als geschäftliche Notwendigkeit. Die Spitzengruppe setzt außerdem einen klaren Schwerpunkt auf hohe Datenqualität und investiert stärker in den Aufbau von Expertenteams. Neben einem zentralen Daten- und KI-Team in der IT-Abteilung treiben sie auch den Aufbau dezentraler Daten- und KI-Teams in einzelnen Geschäftsbereichen gezielt voran.

 

Zwischen Innovation und Skalierung: Erfolgsdruck erfordert pragmatische Neuausrichtung des Daten- und KI-Portfolios

Während der Erfolgsdruck steigt, müssen Daten- und KI-Manager kontinuierlich auf neue KI-Möglichkeiten eingehen, sprich: eine gute Balance zwischen Innovation und Skalierung finden. Aktuell hat zum Beispiel für knapp ein Drittel der Befragten die Implementierung von KI-Agenten eine hohe Priorität. Einerseits rückt damit die Anpassung von Geschäftsprozessen – und damit meist ein enger Bezug zu finanziell messbaren Zielen – stärker in den Vordergrund. Andererseits müssen auch hier langfristig tragfähige Grundlagen geschaffen werden. Bisher haben zum Beispiel erst wenige Unternehmen eine Orchestrierungsplattform für KI-Agenten etabliert.

Die PwC-Analyse kommt zu dem Schluss, dass eine stärkere Bündelung der Aktivitäten in der jetzigen Phase der Daten- und KI-Transformation erfolgskritisch ist. »Jetzt geht es darum, Initiativen neu auszurichten. Alle Aktivitäten des Daten- und KI-Portfolios sollten wie eine stringente Maschinerie nachvollziehbar ineinandergreifen und auf klare geschäftliche Ziele einzahlen«, sagt Reichen. »Wichtig an diesen ›Big Bets‹ ist, dass sie auch Investitionen in wesentliche Grundlagen beinhalten und von Anfang an motivieren. So kann zum Beispiel die Modernisierung der Datenplattform eine Grundvoraussetzung für die Implementierung von KI-Agenten sein, die erst auf Basis einer guten Datengrundlage verlässlich funktionieren.«

 

[1] Weitere Informationen zur Studie: https://www.pwc.de/de/data-and-ai/erfolgsrezepte-von-ki-vorreitern.html

[2] https://pages.pwc.de/erfolgsrezepte-von-ki-vorreitern

 

34 Artikel zu „KI-Vorreiter“

Datenschutz und Datensouveränität: Unternehmens-KI stößt an ihre Grenzen

Steigende Anforderungen an Datenschutz und Datensouveränität legen die Grenzen von Architekturen offen, die für zentralisierte und standortübergreifende Datenflüsse entwickelt wurden. Datenhoheit ist zu einem zentralen Designparameter geworden und führt zu einem Wandel weg von global integrierten Systemen hin zu regional abgegrenzten Architekturen. Unternehmen, die ihre Architektur frühzeitig neu gestalten, verschaffen sich einen messbaren Vorsprung in…

Millionen für KI und kein Effekt: Warum Finanzchefs 2026 umsteuern müssen

Management Summary Viele CFO-Organisationen investieren 2026 weiter massiv in KI, erzielen aber keinen belastbaren Wertbeitrag. Der Engpass liegt nicht in der Technologie, sondern in fehlender Governance, fragmentierten Datenmodellen und einer falschen Verortung von KI als IT-Thema statt als Fachtransformation. Wer jetzt umsteuert, sollte das Fundament priorisieren: integrierte Datenbasis, klare Steuerungslogik und eine Umsetzung, die Business…

Finanzverantwortlichen fehlen weiterhin Mindestregeln für den KI-Einsatz

Fast die Hälfte der selbsternannten KI‑Vorreiter im Finanzbereich fehlt es laut einer neuen Studie an grundlegender Governance, um KI sicher zu skalieren. Statt eines einheitlichen Reifegrads zeigen sich sechs unterschiedliche Umsetzungsstadien – mit klaren Schwächen bei Regeln oder Daten. Die Studie macht deutlich: Nicht die KI‑Leistung, sondern fehlende Steuerbarkeit bremst den Fortschritt.   Fast die…

Es fehlen Grundlagen, um KI sicher in Finanzprozesse zu integrieren

Gleichzeitig mit wachsendem KI‑Einsatz im Finanzbereich fehlen vielen Organisationen weiterhin die operativen Grundlagen für eine sichere Integration. Eine aktuelle Studie zeigt, dass selbst KI‑Vorreiter häufig an Governance, Datenmanagement und Infrastruktur scheitern. Damit bleibt der Schritt vom Experiment zur skalierbaren Anwendung in zentralen Finanzprozessen für viele Unternehmen eine Herausforderung.   Laut einer Studie von Payhawk fehlt…

Studie enthüllt: Unternehmen verlieren die Kontrolle über KI

Unternehmen nutzen neue KI- und Cloud-Technologien für das Datenbankmanagement schneller denn je. Mitunter so schnell, dass die Sicherheit auf der Strecke bleibt und Kontrollverluste drohen. Das ist eines der zentralen Ergebnisse des State of the Database Landscape Report 2026 von Redgate, einem Anbieter von Database-DevOps-Lösungen für umfassende Datenbankkontrolle [1].   Der Einsatz von KI im…

KI und digitale Souveränität: KI entscheidet über Wettbewerbsfähigkeit bis 2030

Keine Zukunft ohne künstliche Intelligenz (KI)? Eine neue Studie der Digitalberatung valantic in Kooperation mit dem Handelsblatt Research Institut (HRI) gibt hierauf eine klare Antwort: Unternehmen, die nicht konsequent auf KI-Technologien setzen, werden bis 2030 ihre Wettbewerbsfähigkeit verlieren. Vier von fünf Entscheider (79 Prozent) stimmten dieser Aussage im Rahmen der neuen C-Level-Befragung »Digital Excellence Outlook…

Deutschland hinkt bei KI hinterher – doch es gibt Hoffnung

Der neue Cisco AI Readiness Index 2025 [1] zeichnet ein ernüchterndes Bild: Nur 12 Prozent der deutschen Unternehmen sind optimal auf den Einsatz von künstlicher Intelligenz vorbereitet. Während Deutschland im europäischen Vergleich zwar auf Platz 2 liegt, hinken fast zwei Drittel der Unternehmen noch hinterher. Besonders alarmierend: Lediglich 32 Prozent sind im kritischen Bereich »Daten«…

KI als Compliance-Coach – Wie Finanzdienstleister 2025 zwischen Automatisierung und Regulierung navigieren

https://www.pexels.com/de-de/foto/mano-dedo-futuro-robot-8386440/ Künstliche Intelligenz hat sich in der Finanzbranche von einem Effizienzwerkzeug zu einem strategischen Instrument entwickelt, das Unternehmen dabei unterstützt, sich in einem zunehmend komplexen regulatorischen Umfeld zurechtzufinden. Mit dem Inkrafttreten neuer Vorschriften wie dem EU AI Act, DORA und AMLA stehen Finanzdienstleister vor der Herausforderung, KI-Technologien effektiv zu nutzen und gleichzeitig strenge Compliance-Anforderungen zu…

Nur jedes zehnte Unternehmen sieht sich bei künstlicher Intelligenz als Vorreiter

Bei KI gibt es in deutschen Unternehmen noch viele Unsicherheiten. Bitkom veröffentlicht vollständig überarbeiteten Leitfaden zum Einsatz generativer KI im Unternehmen.   Viele Unternehmen tun sich noch schwer mit dem Einsatz von künstlicher Intelligenz. Rund zwei Drittel (64 Prozent) sehen sich als Nachzügler bei KI, rund jedes fünfte (22 Prozent) glaubt sogar, den Anschluss verpasst…

KI-Reifegrad ist Garant für Wachstum und Erfolg

Die Studie »The New Battleground: Unlocking the Power of AI Maturity with Multi-Model AI« von Vultr zeigt eine deutliche Korrelation zwischen dem KI-Reifegrad eines Unternehmens und seiner Fähigkeit, bessere Geschäftsergebnisse zu erzielen und die Konkurrenz in Bezug auf Umsatzwachstum, Marktanteil, Kundenzufriedenheit und betriebliche Effizienz zu übertreffen [1]. Eine große Mehrheit der befragten Unternehmen (89 %)…

6297 Artikel zu „KI Transformation“

KI‑gestützte Steuerungsplattformen für komplexe Transformationsvorhaben

Organisationen sehen sich zunehmend mit mehreren parallel laufenden Transformationsvorhaben konfrontiert. Digitale Initiativen, strategische Neuausrichtungen, Reorganisationen und Kulturveränderungen überschneiden sich zeitlich, beeinflussen sich gegenseitig und konkurrieren um Aufmerksamkeit und Ressourcen. Die Konsequenzen sind steigende Komplexität, operative Überlastung sowie eine wachsende Ermüdung bei Mitarbeitenden und Führungskräften. Vor diesem Hintergrund gewinnen integrierte, digitale Ansätze zur Steuerung von Veränderungsprozessen…

Frauen von KI-Transformation im Beruf nicht deutlich stärker betroffen als Männer

Studie untersucht Zusammenhang zwischen Berufen mit hohem KI-Transformationspotenzial und Frauenanteil der Beschäftigten – Geschlechtsspezifisches Muster lässt sich nicht erkennen – Für Frauen wie Männer besteht Bedarf an einschlägiger und kontinuierlicher Weiterbildung.   Der technologische Fortschritt durch generative Künstliche Intelligenz (KI) wird den Arbeitsmarkt grundlegend verändern. Frauen sind von diesen Veränderungen beruflich aber nicht deutlich stärker…

KI-Transformation gefährdet: APIs entwickeln sich zur primären Angriffsfläche

Cyberkriminelle folgen den KI-Investitionen von Unternehmen und nutzen APIs als schnellsten Weg zu Skalierung, Disruption und Profit.   Akamai hat seinen SOTI-Bericht (State of the Internet) »Anwendungen, APIs und DDoS 2026« veröffentlicht, der einen entscheidenden Wandel in der Bedrohungslandschaft aufzeigt [1]. Angreifer industrialisieren ihre Methoden und zielen auf die Infrastruktur ab, die das Geschäftswachstum und…

Die Technologie-Branche steht vor tiefgreifender Transformation und neuen Skill-Bedarfen

Die Technologie-Branche befindet sich in einer Phase erheblicher Umbrüche. KI-gestützte Systeme, Automatisierung und Cloud-Infrastrukturen optimieren Prozesse und verändern Kompetenzprofile in einem rasanten Tempo. Das belegt auch der Skills Economy Report 2026 von Cornerstone, der auf mehr als 28 Terabyte Echtzeit-Arbeitsmarktdaten aus über 200 Ländern basiert [1]. Der Report zeigt deutlich, dass KI, Code-Automation sowie smarte…

Trotz steigender Software-Budgets: Mangel an KI-Kompetenzen wird zum Engpass der digitalen Transformation

Eine durchgängige Technologie-Integration und Qualifizierung von Mitarbeitenden sind entscheidend für die Industrie 5.0.   Die Studie »Smart Manufacturing 2026: Agile Führungskräfte stellen sich dem KI-Kompetenzdefizit« zeigt, dass Investitionen in Technologie weltweit trotz anhaltender wirtschaftlicher Unsicherheiten weiter stark ansteigen, insbesondere im Bereich KI und Automatisierung [1]. Gleichzeitig fällt es manchen Unternehmen schwer, Talente mit den passenden…

Optimiertes Bestandsmanagement und KI-gestützte Transformation: Fujitsu setzt auf Process Intelligence von Celonis

Celonis, ein globaler Marktführer im Bereich Process Intelligence, einer Technologie, die Unternehmen den erfolgreichen Einsatz von KI ermöglicht, hat Details bezüglich der Zusammenarbeit mit Fujitsu bekanntgegeben. Das globale Technologieunternehmen nutzt die Celonis Process-Intelligence-Plattform, um die digitale Transformation seiner Geschäftsprozesse voranzutreiben. Die Plattform vernetzt Systeme, Teams und Prozesse entlang der Supply Chain von FSAS Technologies, einem…

KI-Einführung, nachhaltige Transformationen und die Weiterentwicklung der Belegschaft

Trotz ambitionierter Ziele geben 51 Prozent der Unternehmen an, dass Kompetenzlücken der Hauptgrund für das Scheitern oder die unterdurchschnittliche Performance von KI- und Technologieinitiativen sind.   Die Untersuchung von GlobalLogic und HFS Research basiert auf einer Befragung von 100 C-Level- und Senior Executives aus Industriekonzernen mit mehr als 1 Mrd. US-Dollar Umsatz aus den Bereichen…

Technologie-Trends 2026 – Wie Unternehmen mit intelligenter Automatisierung und KI die digitale Transformation meistern

Die Geschäftswelt steht vor einem Paradigmenwechsel: Während Unternehmen mit steigenden Erwartungen der Konsumenten, volatilen Märkten und wachsenden Geräteflotten kämpfen, werden manuelle Prozesse verstärkt zu einem Hemmschuh in der Lieferkette. Gleichzeitig eröffnen KI und Automatisierung neue Wege zur Steigerung von Effizienz und Rentabilität. SOTI hat fünf wegweisende Technologie-Trends für 2026 identifiziert, die zeigen, wie Unternehmen diese…

AI Run.Transform –Programm zur Beschleunigung der KI-Transformation in Unternehmen

EPAM hat mit »AI Run.Transform« ein neues Programm vorgestellt, das Unternehmen unterstützt, künstliche Intelligenz (KI) umfassend und erfolgreich in ihre Organisation zu integrieren. Ziel ist es, Unternehmen zu »KI-nativen Organisationen« zu machen, die mit KI schneller Innovationen umsetzen, Prozesse optimieren und ihren Wettbewerbsvorteil sichern.   Das Programm basiert auf einem praktischen und bewährten Playbook, das…

Technologietrends für 2026: Innovation und Transformation in einer KI-gesteuerten, hypervernetzten Welt

Die strategischen Technologietrends für 2026 umfassen KI-Supercomputing-Plattformen, Multiagentensysteme, domänenspezifische Sprachmodelle, KI-Sicherheitsplattformen, KI-native Entwicklungsplattformen, vertrauliches Rechnen, physische KI, präventive Cybersicherheit, digitale Herkunft und Geopatriation. Diese Trends treiben Innovation und Transformation in einer KI-gesteuerten, hypervernetzten Welt voran [1].   »2026 wird ein entscheidendes Jahr für Technologieführer, in dem Disruption, Innovation und Risiken in einem nie dagewesnen Tempo…

Die Bedeutung visueller Kollaborations­plattformen für die KI-Transformation in Unternehmen – Vom Whiteboard zum KI-Hub

Die Integration von künstlicher Intelligenz (KI) in Unternehmen ist Herausforderung und Chance zugleich. Um Unabhängigkeit und Flexibilität zu gewährleisten, müssen Nutzerschnittstellen, Rohdaten und Feature-Daten voneinander getrennt und standardisierte Schnittstellen genutzt werden. Visuelle Kollaborationsplattformen mit tiefer KI-Integration bieten eine innovative Lösung, indem sie multimodale, kollaborative Arbeitsräume schaffen, die die kognitiven Prozesse der Nutzer fördern.

Studie zur Netzwerkmodernisierung als Schlüssel zur KI-Transformation

NTT DATA und Cisco haben einen gemeinsamen neuen IDC InfoBrief vorgestellt – Wired for Intelligence: A CIO Guide to Enterprise Networking for AI [1]. Die Studie zeigt, wie Unternehmen ihre Netzwerkinfrastrukturen modernisieren müssen, um ihre KI-Transformation zu beschleunigen.   Mit der zunehmenden Integration von KI in Anwendungen – von der Fertigungsbranche über das Gesundheitswesen bis…

Finanzdaten: Eine Baustelle mit Fortschrittspotenzial – Vertrauen, Resilienz und KI sind Schlüsselfaktoren der Finanztransformation

Finanzorganisationen stehen vor einem tiefgreifenden Wandel, von dem auch die Rolle des CFOs betroffen ist. Er wird immer mehr zum strategischen Partner, der auf Augenhöhe mit dem CEO und CIO agiert. Eine unabhängige weltweite Umfrage unter 1.300 Führungskräften von Censuswide, die von BlackLine in Auftrag gegeben wurde, liefert Einblicke in die Herausforderungen und Chancen, mit denen sich die Finanzabteilungen von Unternehmen auseinandersetzen müssen [1].

Tempo, Teamwork und Transformation: So setzen deutsche Unternehmen KI erfolgreich ein  

Unternehmen, die KI bereits strategisch einsetzen, verzeichnen spürbare Fortschritte: schnellere Prozesse, bessere Zusammenarbeit und größere Flexibilität. Nur 27  % der Beschäftigten in Unternehmen ohne KI-Skalierungsstrategie erleben effektive Zusammenarbeit. 75  % der Beschäftigten bei Unternehmen mit KI-Skalierungsstrategie geben an, schneller und effizienter zu arbeiten.   Während künstliche Intelligenz (KI) in deutschen Unternehmen zunehmend präsent ist, gibt…