So rüsten Online-Händler ihren Shop für den Ansturm

Laut Branchenverband BITKOM planen dieses Jahr 33 Millionen Bundesbürger, ihre Geschenke online zu kaufen – im vergangenen Jahr waren es noch 26 Millionen. E-Commerce-Experten raten Händlern, besonders zu Weihnachten, sich auf ihre Kunden individuell einzustellen. Seien es die Schenker, die online ein Geschenk für ihre Lieben suchen oder die Beschenkten, die ihre Geschenkgutscheine möglichst schnell nach Heiligabend im Internet einlösen möchten: Ein Onlineshop muss zu diesen Zeiten einen hohen Datenverkehr verarbeiten können und trotzdem seine Kunden gut, am besten individuell, beraten.

 

Personalisierung und Individualisierung sind gerade in der verkehrsstarken Weihnachtszeit mit unglaublichen Transaktionszahlen Themen, die ohne eine entsprechende Automatisierung nicht zu stemmen sind. Umso wichtiger sollte es sein, den Shop-Management-Teams die richtigen Tools an die Hand zu geben. Diese Tools sorgen nach einer initialen, manuellen Setup-Phase für eine kontinuierliche, automatische Umsetzung der entsprechenden Themen: Und das am Besten individuell für jeden einzelnen Nutzer. Die schwedische Commerce-Intelligence Software Apptus eSales etwa, wertet über einen mathematischen Algorithmus und automatisiert das User-Verhalten aus. Die so gewonnenen Erkenntnisse werden in Echtzeit mit der Historie des Shops abgeglichen, um daraus Rückschlüsse zu ziehen, was den aktuellen User interessieren müsste. Die entsprechenden Ergebnisse sieht der Nutzer noch während er online ist – relevante, maßgeschneiderte Inhalte.

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Wie machen Online-Händler ihre Shops also »weihnachtssicher«?

 

Tipp 1: Trotz Transaktions-Wahnsinn individualisieren

Ein voll automatisiertes, aber intelligentes Programm wie eSales ist nicht nur, aber besonders zur Weihnachtszeit wichtig. Der Shop-Betreiber ist so in der Lage, auch in diesen Zeiten jedem Nutzer das individuelle Shopping-Erlebnis anzubieten.

 

Tipp 2: Weniger Reklamationen

Durch eine gezielte Ansprache des Kunden mit relevanten Inhalten, die für ihn interessant sind, ist es realistisch anzunehmen, dass es damit seltener zum Fehlkauf kommt und somit die Retourenquote gesenkt werden kann.

 

Tipp 3: Spontane Shop-Optimierung nach Microtrends

Kauftrends ändern sich schnell – besonders um die Weihnachtszeit. Um seinen Absatz zu steigern, müssen Shop-Betreiber die Relevanz der Artikel immer nach den aktuellen Trends ausrichten. Wer eine intelligente Commerce-Software im Einsatz hat, kann diese Trends anhand des Kundenverhaltens in Echtzeit feststellen und die Selektion der angezeigten Artikel automatisiert danach ausrichten.

 

Tipp 4: Newsletter anpassen

Kunden erhalten kurz vor Weihnachten besonders viele Newsletter. Durch eine individualisierte Selektion der Inhalte auf Basis der User-Interessen, steigt auch hier die Relevanz. Und damit die Öffnungsraten, die CTR (Click-Through-Rate) und am Ende des Tages auch die Conversion-Rate.

 

Tipp 5: Online und offline vernetzen

Nach dem Sturm auf die Geschäfte sind beliebte Produkte schnell ausverkauft. Händler sollten mit einem Omnichannel-Konzept offline und online clever zusammenführen. Nur so sind sie in der Lage, Kunden ein im Laden ausverkauftes Produkt beispielsweise auch online anzubieten. Oder der Kunde kann sich ein online entdecktes Geschenk direkt im Laden ansehen und auch vor Ort bestellen. Noch besser wird es natürlich, wenn entsprechenden Online-Optimierungs-Tools auch im stationären Handel im Einsatz sind, wo der Verkäufer als verlängerter Arm des Kunden agiert. Setzt man Tools wie Apptus richtig ein, so kann der Verkäufer im Gespräch mit seinem Kunden ebenfalls entsprechende Erkenntnisse nutzen und individuell auf die Präferenzen seines Kunden eingehen.

Apptus_Infografik Online-Shopping Verhalten