Alle Artikel zu Zeitungen

Werbeausgaben: Trübe Aussichten für deutsche Werber

Der deutsche Werbemarkt wird laut einer aktuellen Prognose des Dentsu Aegis Network (DAN) stagnieren. Dabei war der letzte Report der Analysten aus dem Juni noch von 2,6 Prozent Wachstum für 2019 und 2020 ausgegangen – jetzt sind es nur noch 0,5 Prozent. Tatsächlich wachsen in den nächsten beiden Jahren aber eigentlich nur die Werbeausgaben in…

Digital versus analog? Am Markt ist zunehmend Platz für beide

Printmagazine, Radio, Zeitungen, CDs, TV und Bücher – all diese Medienformen wurden im Zuge der Digitalisierung schon totgesagt und sind immer noch da. Der aktuelle Media Consumer Survey von Deloitte zeigt, dass sich digitale und analoge Angebote ergänzen können [1]. Der Digitalboom geht weiter: Die Akzeptanz digitaler Medien ist erneut deutlich gestiegen und zwar in…

Paid Content: Deutsche Verleger setzen auf weiche Paywall

205 Zeitungen haben laut Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger nutzen aktuell eine Paywall. Davon setzen 137 auf ein Freemium Modell. Dabei bleibt ein Teil der Artikel kostenfrei, während der Rest des Online-Angebotes nur nach Erwerb eines Tagespasses oder Abos zugänglich wird. Ein Beispiel für dieses Modell ist BILDplus bei Bild.de. 46 weitere Blätter setzen auf das so…

Die Hälfte der jungen Deutschen misstraut den Medien

Fake News, Hetze, Clickbaiting: Was stört junge Menschen in Deutschland an Online-News? Und wie sehr vertrauen sie den hiesigen Medien? Den Zeitungen laufen die Leser davon. Ob überregionale Tageszeitungen wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung oder die Süddeutsche Zeitung, oder regionale Printprodukte wie das Hamburger Abendblatt oder Tagesspiegel – sie alle verlieren Jahr um Jahr Abonnenten,…

Digitaler Content: E-Paper finden immer mehr Käufer

Die Deutschen lesen Zeitungen und Zeitschriften zunehmend auf dem Bildschirm. Das zeigen aktuelle Daten der Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW). Demnach beläuft sich die E-Paper-Auflage von Zeitungen und Zeitschriften in Deutschland zusammengenommen auf über zwei Millionen Exemplare (je Ausgabe), das entspricht einem Plus von 29 Prozent gegenüber dem dritten Quartal 2016. Elektronische…

Arbeitsmarkt: Mit Vitamin B zum neuen Job

Jede dritte Stelle in Deutschland wird über Kontakte vergeben. Das zeigt eine aktuelle Auswertung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Demnach spielt Vitamin B vor allem bei der Einstellung in kleineren Betrieben eine Rolle. Mit zunehmender Größe des Unternehmens wird der persönliche Kontakt dann etwas unwichtiger, wie die Grafik von Statista zeigt. Zur Einstellung in…

Digitaler Content: E-Paper finden immer mehr Käufer

Die Deutschen lesen Zeitungen und Zeitschriften zunehmend auf dem Bildschirm. Das zeigen aktuelle Daten der Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW). Demnach beläuft sich die E-Paper-Auflage von Zeitungen und Zeitschriften in Deutschland zusammengenommen auf fast zwei Millionen Exemplare (je Ausgabe), das entspricht einem Plus von 26 Prozent gegenüber dem ersten Quartal 2016. Elektronische…

Trump vs. Medien: Wem vertrauen die Amerikaner?

Das Verhältnis des neuen US-Präsidenten zu den Medien ist, gelinde gesagt, schwierig. Donald Trump steht auf Kriegsfuß mit Zeitungen, TV-Sendern und Journalisten ganz allgemein. Nachrichten, die ihm nicht gefallen, bezeichnet er pauschal als »Fake News« und sein Pressesprecher verbreitet »alternative Fakten«. Doch Trump hat die republikanischen Wähler auf seiner Seite. In einer Umfrage der Quinnipiac…

Finanzunternehmen: Mehr als neun von zehn Tweets bleiben ohne Reaktion

Großes Schweigen im Web-2.0-Wald: Nachricht schlägt Tweet Weiterempfehlen, was man im Netz findet, Inhalte mit seiner Web-Community »sharen«: Das ist eigentlich eine der Schlüsselfunktionen von sozialen Medien wie Twitter. Die Online-Kommunikationsanalyse »So gefährlich sind Fintechs für Banken« von der Kommunikationsberatung Faktenkontor und Ubermetrics Technologies zeigt jetzt aber: Artikel aus klassischen, journalistischen Online-Nachrichtenportalen werden zwei- bis…

Glaubwürdigkeit von Medien: Deutsche vertrauen Zeitungen mehr als Facebook

Die Menschen in der Bundesrepublik halten Zeitungen für glaubwürdiger als soziale Medien. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle, repräsentative Befragung, die das Institut für Demoskopie Allensbach im Auftrag des Verbands Deutscher Zeitungsverleger durchgeführt hat. Wenn sie zwei widersprüchliche Meldungen zum selben Ereignis lesen, dann vertrauen 69 Prozent der Befragten eher einer Zeitung als Internetplattformen wie…

Erstaunliches Beharrungsvermögen bei der Mediennutzung

Weniger Verdrängungseffekte digitaler Angebote als erwartet. Die aktuelle Deloitte-Studie »Media Disruption – kritisch hinterfragt« macht deutlich: Eine fundamentale Umwälzung bei der Mediennutzung ist in Deutschland bislang ausgeblieben – und auch in naher Zukunft nicht zu erwarten. Die Folgen der Digitalisierung sind zwar auch und gerade bei den Medien spürbar, jedoch zeigen die Verbraucher im Hinblick…

Fast die Hälfte der Werbeeinnahmen geht ans TV

Das Fernsehen greift noch immer den Löwenanteil der Bruttowerbeeinnahmen in Deutschland ab. In den ersten drei Quartalen 2015 waren es laut Nielsen mehr als neun Milliarden Euro – 46 Prozent der gesamten Bruttowerbeeinnahmen im sogenannten »Above-the-line«-Bereich. Dahinter folgen mit großem Abstand Zeitungen (16,5 Prozent), Publikumszeitschriften (12,0 Prozent) und das Internet (10,7 Prozent). Mit 6,1 Prozent…

Die wichtigsten Nachrichtenquellen

Nur sieben Prozent der Menschen in Deutschland, die Nachrichten konsumieren, geben an, dass gedruckte Zeitungen ihre wichtigste Nachrichtenquelle sind. Das geht aus dem Digital News Report 2015 hervor, den das Reuter Institute for the Study of Journalism veröffentlich hat. Das Fernsehen ist demnach hierzulande weiterhin das wichtigste Informationsmedium. Auf Platz zwei folgt das Internet, dass…

Bezahlschranken bei Zeitungen im Internet

106 Zeitungen haben laut Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger mittlerweile eine Bezahlschranke im Netz eingeführt. Davon setzen 63 Zeitungen auf ein Freemium-Modell. Dabei bleibt ein Teil der Artikel kostenfrei, während der Rest des Online-Angebotes nur nach Erwerb eines Tagespasses oder Abos zugänglich wird. Ein Beispiel für dieses Modell ist BILDplus bei Bild.de. 36 weitere Blätter setzen auf…

Studie zum Leseverhalten: Online-Medien vor Büchern

Online-Medien werden in Deutschland häufiger gelesen als gedruckte Bücher: 52 Prozent der Bundesbürger informieren sich mindestens einmal pro Woche auf Webseiten und in Apps von Zeitungen und Zeitschriften. Vorwiegend Männer, nämlich 6 von 10, vertreiben sich die Zeit durch Lesen auf Online-Plattformen (46 Prozent der Frauen). Damit werden Online-Medien häufiger gelesen als gedruckte Romane, Krimis…